Medion Akoya Md 96350 Handbuch Notebook Wim 2140 (md 96350) (deutsch/n) Manual German

AKOYA MD 96350 Language

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Hinweise zu dieser Bedienungsanleitung - Page 1

Hinweise zu dieser Bedienungsanleitung Halten Sie diese Bedienungsanleitung stets griffbereit in der Nähe Ihres Notebooks. Be- wahren Sie die Bedienungsanleitung und die Verpackung gut auf, um sie bei einer Veräu- ßerung des Notebooks dem neuen Besitzer weiter geben zu können. Wir haben dieses Dokument so gegliedert, dass Sie jederzeit über das Inhaltsverzeichnis die benötigten Informationen nachlesen können. Ein Stichwortverzeichnis (Index) finden Sie am Ende dieses Handbuches. Um das Notebook gleich in Betrieb zu nehmen, lesen Sie bitte die Kapitel „ Betriebssicherheit “ (ab Se..

Die Qualität - Page 2

ii Die Qualität Wir haben bei der Wahl der Komponenten unser Augenmerk auf hohe Funktionalität, einfa- che Handhabung, Sicherheit und Zuverlässigkeit gelegt. Durch ein ausgewogenes Hard- und Softwarekonzept können wir Ihnen ein zukunftsweisendes Notebook präsentieren, das Ihnen viel Freude bei der Arbeit und in der Freizeit bereiten wird. Wir bedanken uns für Ihr Vertrauen in unsere Produkte und freuen uns, Sie als neuen Kunden zu begrüßen. Vervielfältigung dieses Handbuchs Dieses Dokument enthält gesetzlich geschützte Informationen. Alle Rechte vorbehalten. Vervielfältigung in ..

Inhalt: - Page 3

iii Inhalt: Betriebssicherheit ................................................................................................... 1 Betriebssicherheit .................................................................................................. 3 Datensicherung .................................................................................................. 4 Aufstellungsort ................................................................................................... 4 Umgebungsbedingungen ................................................................................... 5 Erg..

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iv Anschluss eines externen Monitors .................................................................. 35 Desktop duplizieren ...................................................................................... 36 Desktop erweitern ......................................................................................... 36 Anschluss eines TV-Gerätes ............................................................................ 37 Dateneingabe ...................................................................................................... 38 Die Tastatur ...............................

Selbsthilfe - Page 5

v Notebook sichern ................................................................................................. 68 Fingerprint Sensor ............................................................................................ 68 Was bietet Ihnen diese Technik? .................................................................. 68 Konfiguration der Software: .......................................................................... 68 Zusätzliche Funktionen ................................................................................. 69 Schnelle Benutzerumschaltung ..................

Anhang - Page 6

vi Auf-/Umrüstung und Reparatur ........................................................................ 98 Hinweise für den Servicetechniker ................................................................ 98 Anhang .................................................................................................................. 99 Der Computer (Notebook) ................................................................................. 101 Wie funktioniert ein Computer? ...................................................................... 101 Die Software .................................

Betriebssicherheit - Page 7

Sicherheit Bedienung Komponenten Selbsthilfe Anhang Kapitel 1 Betriebssicherheit Thema Seite Betriebssicherheit .............................................................. 3 Datensicherung .................................................................. 4 Aufstellungsort .................................................................... 4 Umgebungsbedingungen ..................................................... 5 Ergonomie ........................................................................... 5 Anschließen .........................................................................

Betriebssicherheit - Page 8

Betriebssicherheit 2

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nicht um mehr als 120° - Page 9

Betriebssicherheit 3 Sicherheit Bedienung Komponenten Selbsthilfe Anhang Betriebssicherheit Bitte lesen Sie dieses Kapitel aufmerksam durch und befolgen Sie alle aufgeführten Hin- weise. So gewährleisten Sie einen zuverlässigen Betrieb und eine lange Lebenserwartung Ihres Notebooks. • Lassen Sie Kinder nicht unbeaufsichtigt an elektrischen Geräten spielen. Kinder können mögliche Gefahren nicht immer richtig erkennen. • Halten Sie das Verpackungsmaterial, wie z.B. Folien von Kindern fern. Bei Miss- brauch könnte Erstickungsgefahr bestehen. • Öffnen Sie niemals das Gehäuse des ..

Datensicherung - Page 10

Betriebssicherheit 4 Schalten Sie das Notebook sofort aus bzw. erst gar nicht ein, ziehen Sie den Netzste- cker und wenden Sie sich an den Kundendienst wenn... • ... der Netzadapter oder die daran angebrachten Netzkabel- oder Stecker ange- schmort oder beschädigt sind. Lassen Sie das defekte Netzkabel/Netzadapter ge- gen Originalteile austauschen. Auf keinen Fall dürfen diese repariert werden. • ... das Gehäuse des Notebooks beschädigt ist, oder Flüssigkeiten hineingelaufen sind. Lassen Sie das Notebook erst vom Kundendienst überprüfen. Andernfalls kann es sein, dass das Notebook..

Umgebungsbedingungen - Page 11

Betriebssicherheit 5 Sicherheit Bedienung Komponenten Selbsthilfe Anhang Umgebungsbedingungen • Das Notebook kann bei einer Umgebungstemperatur von 5° C bis 35° C und bei ei- ner relativen Luftfeuchtigkeit von 20% - 80% (nicht kondensierend) betrieben wer- den. • Im ausgeschalteten Zustand kann das Notebook bei 0° C bis 60° C gelagert wer- den. • Ziehen Sie bei einem Gewitter den Netzstecker und entfernen insbesondere die An- tennenkabel, falls vorhanden, sowie das Modemkabel. Wir empfehlen zur zusätzli- chen Sicherheit die Verwendung eines Überspannungsschutzes, um Ihr Notebook..

Komfortables Arbeiten - Page 12

Betriebssicherheit 6 Komfortables Arbeiten Langes Sitzen ohne Veränderung der Haltung kann unbequem sein. Um die Risiken physi- scher Beschwerden oder Schäden zu minimieren, ist es wichtig, die richtige Haltung einzu- nehmen. • Rücken – Beim Sitzen am Arbeitsplatz muss der Rücken durch die aufrechte oder leicht nach hinten geneigte Rückenlehne des Arbeitsstuhls abgestützt werden. • Arme – Die Arme und Ellebogen sollten entspannt und locker sein. Die Ellebogen sollten nahe am Körper anliegen. Halten Sie Unterarme und Hände annähernd pa- rallel zum Boden. • Handgelenke – ..

Stromversorgung - Page 13

Betriebssicherheit 7 Sicherheit Bedienung Komponenten Selbsthilfe Anhang Anschließen Beachten Sie nachfolgende Hinweise, um Ihr Notebook ordnungsgemäß anzuschließen: Stromversorgung • Öffnen Sie nicht das Gehäuse des Netzadapters. Bei geöffnetem Gehäuse besteht Lebensgefahr durch elektrischen Schlag. Es enthält keine zu wartenden Teile. • Die Steckdose muss sich in der Nähe des Notebooks befinden und leicht zugänglich sein. • Um die Stromversorgung zu Ihrem Notebook (über Netzadapter) zu unterbrechen, ziehen Sie den Netzstecker aus der Steckdose. • Betreiben Sie den Note..

Verkabelung - Page 14

Betriebssicherheit 8 Verkabelung • Verlegen Sie die Kabel so, dass niemand darauf treten, oder darüber stolpern kann. • Stellen Sie keine Gegenstände auf die Kabel, da diese sonst beschädigt werden könnten. • Schließen Sie die Peripheriegeräte wie Tastatur, Maus, Monitor etc. nur an, wenn das Notebook ausgeschaltet ist, um Beschädigungen des Notebooks oder der Ge- räte zu vermeiden. Einige Geräte können auch im laufenden Betrieb angeschlos- sen werden. Dies ist meist bei Geräten mit USB- Anschluss der Fall. Befolgen Sie in jedem Fall die Hinweise der entsprechenden Bedienun..

Konformitätsinformation nach R&TTE - Page 15

Betriebssicherheit 9 Sicherheit Bedienung Komponenten Selbsthilfe Anhang Konformitätsinformation nach R&TTE Mit diesem Notebook wurden folgende Funkausstattungen ausgeliefert: • Wireless LAN • Fernbedienung Bedingt durch die Leistung der eingebauten Wireless LAN Lösung (>100mW) ist der Gebrauch in Frankreich nur innerhalb von Gebäuden gestattet. In allen anderen EU-Ländern gibt es zurzeit keine Einschränkungen. Für den Gebrauch in anderen Ländern informieren Sie sich vor Ort über die jeweils gültigen gesetzlichen Vor- schriften. Hiermit erklärt die MEDION AG, dass sich ..

Akkubetrieb - Page 16

Betriebssicherheit 10 Akkubetrieb Um die Lebensdauer und Leistungsfähigkeit Ihres Akkus zu verlängern sowie einen siche- ren Betrieb zu gewährleisten, sollten Sie nachfolgende Hinweise beachten: • Setzen Sie den Akku nie längerer, direkter Sonneneinstrahlung oder Hitze aus. • Werfen Sie den Akku nicht ins Feuer. • Die Missachtung dieser Hinweise führt zur Beschädigung und unter Umständen gar zur Explosion des Akkus. • Öffnen Sie niemals den Akku, er enthält keine zu wartenden Teile. • Vermeiden Sie Verschmutzung und Kontakt zu elektrisch leitenden Materialien so- wie chem..

Ansichten & - Page 17

Sicherheit Bedienung Komponenten Selbsthilfe Anhang Kapitel 2 Ansichten & Erste Inbetriebnahme Thema Seite Lieferumfang .................................................................... 13 Geöffnetes Notebook ....................................................... 14 Vorderseite ........................................................................ 15 Linke Seite ....................................................................... 16 Rechte Seite .................................................................... 16 Betriebs- und Statusanzeigen ..................................

Lieferumfang - Page 18

Lieferumfang 12

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innerhalb von 14 Tagen nach dem Kauf - Page 19

Lieferumfang 13 Sicherheit Bedienung Komponenten Selbsthilfe Anhang Lieferumfang Bitte überprüfen Sie die Vollständigkeit der Lieferung und benachrichtigen Sie uns bitte innerhalb von 14 Tagen nach dem Kauf , falls die Lieferung nicht komplett ist. Mit dem von Ihnen erworbenen Produkt haben Sie erhalten: • Notebook • Akku • Netzadapter mit Anschlusskabel Modell: FSP065-ASC • Modemkabel • DVBT-Tuner • Funkfernbedienung • DVBT-Antenne • Optische USB Scroll Maus • Tragetasche • Application-/Support-Disc • OEM Version des Betriebssystems • Dokumentation

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Geöffnetes Notebook - Page 20

Ansichten 14 Ansichten Geöffnetes Notebook (Abbildung ähnlich) 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11

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Vorderseite - Page 21

Ansichten 15 Sicherheit Bedienung Komponenten Selbsthilfe Anhang 1 - Display .................................................................................... ( Ö S. 34) 2 - Ein- / Ausschalter .................................................................... ( Ö S. 27) 3 - Betriebs- und Statusanzeigen ................................................. ( Ö S. 17) 4 - Tastatur .................................................................................. ( Ö S. 38) 5 - Touchpad ................................................................................ ( Ö S. 40) 6 - Finger..

Linke Seite - Page 22

Ansichten 16 Linke Seite (Abbildung ähnlich) 16 - Öffnung für Kensingtonschloss ® ............................................ ( Ö S. 71) 17 - Netzadapteranschluss ........................................................... ( Ö S. 28) 18 - Externer Monitor Anschluss VGA ........................................... ( Ö S. 35) 19 - Video Ausgang TV-out S-Video ............................................... ( Ö S. 37) 20 - Netzwerkanschluss (LAN) (RJ-45) ......................................... ( Ö S. 53) 21 - e-SATA- / USB-Anschluss ....................................................

Betriebs- und Statusanzeigen - Page 23

Ansichten 17 Sicherheit Bedienung Komponenten Selbsthilfe Anhang Betriebs- und Statusanzeigen Das System zeigt über LEDs Stromversorgungs- und Betriebszustände an. Die Betriebs- anzeigen leuchten jeweils bei der entsprechenden Aktivität des Notebooks auf: n Zugriffsanzeige Wenn diese LED leuchtet bzw. blinkt, greift das Notebook auf die Fest- platte zu. o Energie Sparen Anzeige Leuchtet im Energie Sparen Modus. p Akkuladeanzeige Diese Anzeige leuchtet auf, wenn der Akku geladen wird. q Capital Lock – Großschrift Die Großschrift [ Caps Lock ] wurde mit der Feststelltaste aktiviert, we..

Multimediatasten - Page 24

Ansichten 18 Multimediatasten Beim Einschalten des Notebooks leuchten die LEDs der Multimediatasten zu 100 % auf. Um Energie zu sparen, reduziert sich die Leistung auf ca. 70%. Sobald Sie mit dem Finger über eine Multimediataste streichen, leuchten die LEDs für ein paar Sekunden mit der vollen Leistung auf. n WLAN Der WLAN Sensor aktiviert bzw. deaktiviert die Wireless LAN Funktionsbe- reitschaft. Bei aktivierter WLAN-Funktion leuchtet die LED auf. o Pause/Play Taste Startet die Wiedergabe von Multimedia-Dateien bzw. hält die Wiedergabe an der gewählten Stelle an. p Stop-Taste Beendet d..

Erste Inbetriebnahme - Page 25

Erste Inbetriebnahme 19 Sicherheit Bedienung Komponenten Selbsthilfe Anhang Erste Inbetriebnahme Um Ihr Notebook sicher zu betreiben und eine hohe Lebenserwartung zu gewährleisten sollten Sie das Kapitel „ Betriebssicherheit “ am Anfang dieses Handbuches gelesen ha- ben. Das Notebook ist bereits vollständig vorinstalliert , so dass Sie keine Treiber mehr laden müssen und Sie sofort starten können. So starten Sie: Schritt 1 • Legen Sie vor der Inbetriebnahme den Akku ein, indem Sie den Akkupack in das Fach gleiten lassen. Verriegeln Sie unbedingt den Akku ( o ), um ein ungewolltes ..

nicht um mehr als 120° - Page 26

Erste Inbetriebnahme 20 • Klappen Sie das Display mit Daumen und Zeigefinger bis zur gewünschten Position auf. Das Display sollte nicht um mehr als 120° aufgeklappt werden. Versuchen Sie niemals, es mit Gewalt zu öffnen. • Bitte stellen Sie bei der ersten Inbetriebnahme Ihres Notebooks sicher, dass der Ak- ku eingesetzt und das Netzteil angeschlossen ist. Dies ist notwendig, damit Windows Vista ® den Windows Leistungsindex korrekt ermitteln kann. • Schalten Sie das Notebook ein, indem Sie den Ein-/Ausschalter ( 2 ) betätigen. Das Notebook startet und durchläuft nun verschiedene ..

Lizenzvertrag - Page 27

Erste Inbetriebnahme 21 Sicherheit Bedienung Komponenten Selbsthilfe Anhang Das Betriebssystem wird von der Festplatte geladen. Der Ladevorgang dauert bei der Erst- einrichtung etwas länger. Erst nachdem alle erforderlichen Daten eingegeben worden sind, ist das Betriebssystem eingerichtet. Das Betriebssystem ist vollständig geladen, wenn ein Begrüßungsbildschirm angezeigt wird. Schritt 2 Folgen Sie den Anweisungen auf dem Bildschirm. Die einzelnen Dialoge erklären die durchzuführenden Schritte. Die Begrüßungsprozedur führt Sie u. a. durch nachfolgende Bildschirme und Dialoge. Wenn ..

Kurzbeschreibung der Windows - Page 28

Erste Inbetriebnahme 22 Kurzbeschreibung der Windows ® -Oberfläche (Auf der nächsten Seite finden Sie die entsprechende Abbildung.) n Der Start-Button Klicken Sie mit der linken Maustaste einmal auf diese Schaltfläche, um das abgebildete Startmenü aufzurufen o Alle Programme Hier finden Sie die Einträge zu allen auf Ihrem Notebook installierten Programmen. Auch hier können Sie Einträge mit der rechten Maustaste bearbeiten. p Programmleiste Die am häufigsten verwendeten Programme werden hier aufgelistet. Dies erkennt das Betriebssystem selbständig. Wenn Sie mit der rechten Maustast..

Erste Inbetriebnahme - Page 29

Erste Inbetriebnahme 23 Sicherheit Bedienung Komponenten Selbsthilfe Anhang n o p q r s t u

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Erste Inbetriebnahme - Page 30

Erste Inbetriebnahme 24

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Hauptkomponenten - Page 31

Sicherheit Bedienung Komponenten Selbsthilfe Anhang Kapitel 3 Hauptkomponenten Thema Seite Stromversorgung .............................................................. 27 Display .............................................................................. 34 Dateneingabe ................................................................... 38 Die Festplatte .................................................................. 41 Das optische Laufwerk .................................................... 43 Die Soundkarte ................................................................ 47 Mode..

Stromversorgung - Page 32

Stromversorgung 26

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Ein-/Ausschalter - Page 33

Stromversorgung 27 Sicherheit Bedienung Komponenten Selbsthilfe Anhang Stromversorgung Ein-/Ausschalter Halten Sie den Ein-/Ausschalter ( 2 ) kurz gedrückt, um das Notebook ein- bzw. auszuschal- ten. Die Betriebsanzeige informiert Sie über den Betriebszustand. Unabhängig vom Betriebs- system wird das Notebook ausgeschaltet, wenn der Schalter länger als 4 Sekunden unun- terbrochen betätigt wird. Achtung! Schalten Sie Ihr Notebook nicht aus, während auf Festplatte oder opti- schem Laufwerk zugegriffen wird und die entsprechenden Zugriffsanzei- gen leuchten. Andernfalls können Daten ver..

Netzbetrieb - Page 34

Stromversorgung 28 Netzbetrieb Ihr Notebook wird mit einem Universal-Netzadapter für Wechselstrom ausgeliefert, welches sich automatisch auf die angebotene Stromquelle einstellt. Unterstützt werden die folgen- den Werte: AC 100-240V~/ 50-60 Hz. Beachten Sie die Sicherheitshinweise zur Strom- versorgung auf den Seiten 7ff. Der Adapter wird über ein Netzkabel an eine Wechselstromsteckdose ange- schlossen. Das Gleichstromkabel des Netzadapters wird an der linken Seite des Notebooks angeschlossen ( 17 ). Der Adapter verfügt über einen Ein- Ausschalter. Steht der Schalter auf AUS ( 0 ), wir..

Einsetzen des Akkus - Page 35

Stromversorgung 29 Sicherheit Bedienung Komponenten Selbsthilfe Anhang Akkubetrieb Hinweis Bitte laden und entladen Sie den neuen Akku zwei- bis dreimal hintereinan- der vollständig, damit dieser seine volle Leistungsfähigkeit erreicht! Akkus speichern elektrische Energie in ihren Zellen und geben sie dann bei Bedarf wieder ab. Die Lebensdauer und Leistungsfähigkeit Ihres Akkus sind abhängig von einer sorgfältigen Handhabung. Der Akku sollte vor einem Ladevorgang immer vollständigen entladen und wieder komplett geladen werden, um die Lebensdauer und die Leistungsfähigkeit zu optimier..

Entnehmen des Akkus - Page 36

Stromversorgung 30 Entnehmen des Akkus Um den Akkupack zu entfernen, schieben Sie die Akkusicherung ( n und o ) auf die Positi- on „unlock“. Achtung! Entfernen Sie den Akku nicht, während das Gerät eingeschaltet ist, da an- dernfalls Daten verloren gehen können. Achtung! Achten Sie bei der Lagerung der Akkus und der Benutzung des Notebooks darauf, dass die Kontakte an Akku und Notebook nicht verschmutzt oder be- schädigt werden. Dies könnte zu Fehlfunktionen führen.

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Aufladen des Akkus - Page 37

Stromversorgung 31 Sicherheit Bedienung Komponenten Selbsthilfe Anhang Aufladen des Akkus Der Akku wird über den Netzadapter aufgeladen. Wenn der Netzadapter angeschlossen ist, lädt sich der Akku automatisch auf, unabhängig davon, ob das Notebook eingeschaltet ist oder nicht. Eine vollständige Aufladung benötigt bei abgeschaltetem Notebook einige Stunden. Wenn das Notebook eingeschaltet ist, dauert der Ladevorgang deutlich länger. Hinweis Der Ladevorgang wird unterbrochen, wenn Temperatur oder Spannung des Akkus zu hoch sind. Entladen des Akkus Betreiben Sie das Notebook über den Akk..

Überprüfen der Akkuladung - Page 38

Stromversorgung 32 Akkuleistung Die jeweilige Betriebsdauer variiert je nach Einstellung der Stromsparfunktionen. Diese können Sie in der Systemsteuerung unter Energieoptionen Ihren Ansprüchen entspre- chend anpassen. Außerdem erfordert Ihr Notebook einen höheren Leistungsanspruch bei der Ausführung bestimmter Anwendungen, wie z.B. das Abspielen einer DVD. Überprüfen der Akkuladung Zur Überprüfung des aktuellen Ladezustands des Akkus bewegen Sie den Cursor über das Power-Symbol in der Taskleiste. Im Batteriebetrieb wird das Symbol einer Batterie angezeigt. Weitere Informationen zu..

Energieverwaltung (Power Management) - Page 39

Stromversorgung 33 Sicherheit Bedienung Komponenten Selbsthilfe Anhang Energieverwaltung (Power Management) Ihr Notebook bietet automatische und modifizierbare Stromspar- und Energiefunktionen, die Sie zur Maximierung der Akkunutzungsdauer und Reduzierung der gesamten Betriebs- kosten verwenden können. Man unterscheidet zwischen Energie Sparen Modus und Ruhe- zustand (Hibernate). Energie Sparen ( Ö ) Bei dieser Einstellung bleibt der Inhalt des Arbeitsspeichers Ihres Notebooks erhalten, während praktisch alle anderen Komponenten Ihres Notebooks abgeschaltet werden oder ihren Stromverbrau..

Öffnen und Schließen des Displays - Page 40

Display 34 Display Anders als ein herkömmlicher Röhrenmonitor erzeugt das LCD-Display kein Flimmern. Öffnen und Schließen des Displays Das Display wird durch die spezielle Konstruktion der Displayscharniere verschlossen, sodass eine zusätzliche Verriegelung nicht erforderlich ist. 1. Zum Öffnen klappen Sie das Display mit Daumen und Zeigefinger bis zur ge- wünschten Position auf. Achtung! Das Display sollte nicht um mehr als 120° aufgeklappt werden. Versuchen Sie niemals, es mit Gewalt zu öffnen. Dem Schließen und Öffnen des Displays kann über die Energieverwaltung unterschiedli..

Anschluss eines externen Monitors - Page 41

Display 35 Sicherheit Bedienung Komponenten Selbsthilfe Anhang Anschluss eines externen Monitors Das Notebook verfügt über eine VGA-Anschlussbuchse ( 18 ) für einen externen Monitor. 1. Fahren Sie Ihr Notebook ordnungsgemäß runter. 2. Schließen Sie das Signalkabel des externen Monitors an die VGA-Buchse des No- tebooks ( 18 ) an. 3. Verbinden Sie den externen Monitor mit dem Stromnetz, und schalten Sie ihn ein. 4. Schalten Sie nun Ihr Notebook ein.

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Desktop duplizieren - Page 42

Display 36 Nachdem das Betriebssystem geladen wurde, wird der externe Bildschirm ermittelt. Das nachfolgende Fenster erscheint und diverse Darstellungsmöglichkeiten werden Ihnen an- geboten: Desktop duplizieren Dieser Modus dupliziert die Anzeige des Notebooks auf den externen Monitor. Mit Hilfe der Tastenkombination Fn + F3 schalten Sie bei gleicher Anzeige auf beiden Ge- räten zwischen den folgenden Kombinationen um: • Nur Notebook (1 x Fn + F3) • Nur externer Monitor (2 x Fn + F3) • Notebook + externer Monitor (3 x Fn + F3) Hinweis Bei diesem Modus muss bei beiden Geräten die gl..

Anschluss eines TV-Gerätes - Page 43

Display 37 Sicherheit Bedienung Komponenten Selbsthilfe Anhang Anschluss eines TV-Gerätes Das Notebook verfügt über einen Video Ausgang ( 19 ), mit dem Sie Ihre Notebook Anzeige auf einen Fernseher übertragen können. So schließen Sie ein TV-Gerät an Ihr Notebook an: Diese Option wird von der Tastenkombination Fn + F3 unterstützt. 1. Fahren Sie Ihr Notebook ordnungsgemäß runter. 2. Schließen Sie das Signalkabel des TV-Gerätes an den S-Video Anschluss des No- tebooks ( 19 ) an. 3. Verbinden Sie das TV-Gerät mit dem Stromnetz und schalten Sie es ein. 4. Schalten Sie Ihr Notebook e..

Notebookspezifische Tastenkombinationen - Page 44

Dateneingabe 38 Dateneingabe Die Tastatur Durch Doppelbelegung einiger Tasten steht Ihnen der gleiche Funktionsumfang wie bei einer herkömmlichen Windows-Tastatur zur Verfügung. Einige Funktionen werden mit Hilfe der für Notebooks typischen Fn -Taste eingegeben: Notebookspezifische Tastenkombinationen Kombination Beschreibung Fn + F1 Hilfe Öffnet eine Liste aller verfügbaren Tastenkombinationen. Fn + F2 Energie Sparen Funktion der Energieverwaltung. Standardmäßig ist diese Tasten- kombination auf Energie Sparen eingestellt. Um diese Taste an Ihre eigenen Bedürfnisse anzupassen, gehe..

Kombination - Page 45

Dateneingabe 39 Sicherheit Bedienung Komponenten Selbsthilfe Anhang Kombination Beschreibung Fn + ± Lauter Erhöht die Lautstärke der Tonwiedergabe. Fn + ² Leiser Verringert die Lautstärke der Tonwiedergabe. Fn + ³ Heller Erhöht die Bildschirmhelligkeit. Fn + ´ Dunkler Verringert die Bildschirmhelligkeit.

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Das Touchpad - Page 46

Dateneingabe 40 Das Touchpad Im normalen Modus folgt der Mauszeiger (Cursor) der Richtung, die auf dem Touchpad durch Bewegung Ihres Fingers in die entsprechende Richtung vorgegeben wird. Achtung! Benutzen Sie keine Kugelschreiber oder andere Gegenstände , da dies zu einem Defekt Ihres Touchpads führen könnte. Unter dem Touchpad befindet sich die linke und rechte Maustaste, die wie bei einer ge- wöhnlichen Maus genutzt werden können. Sie können aber auch direkt mit dem Touchpad einen Klick oder Doppelklick ausführen, indem Sie die Touchpadfläche einmal oder zweimal kurz antippen. In..

Die Festplatte - Page 47

Die Festplatte 41 Sicherheit Bedienung Komponenten Selbsthilfe Anhang Die Festplatte Die Festplatte ist Ihr Hauptspeichermedium, das hohe Speicherkapazität und schnellen Datenzugriff vereint. Mit Ihrem Notebook haben Sie eine OEM-Version * des Betriebssys- tems Microsoft Windows ® erworben, die alle Leistungsmerkmale des Notebooks voll unter- stützt. Wir haben die Festplatte Ihres Notebooks bereits so konfiguriert, dass Sie in der Regel optimal damit arbeiten können, ohne selbst installieren zu müssen. Das Betriebssys- tem Windows ® benötigt einen kleinen Teil der Kapazität zur Verw..

Wichtige Verzeichnisse - Page 48

Die Festplatte 42 Wichtige Verzeichnisse Nachfolgend haben wir die wichtigsten Verzeichnisse aufgeführt und den Inhalt beschrie- ben. Achtung! Löschen oder verändern Sie diese Verzeichnisse oder die sich darin befin- denden Inhalte nicht, da ansonsten Daten verloren gehen können oder die Systemfunktionalität gefährdet ist. Beachten Sie außerdem: Wenn Sie die zweite Partition mit dem Recovery Ordner in ein NTFS-Dateisystem umwandeln, können Sie die Wiederherstel- lung des Auslieferungszustandes ( Ö S. 90) über die Support-Disc nicht mehr durchführen. C:\ Im Stammverzeichnis des La..

Das optische Laufwerk - Page 49

Das optische Laufwerk 43 Sicherheit Bedienung Komponenten Selbsthilfe Anhang Das optische Laufwerk Einlegen einer Disc Anders als bei optischen Laufwerken in einem Desktop-PC verwendet das Notebook eine Halterung zum Arretieren der Disc. Beim Einlegen der Disc ist darauf zu achten, dass sie genau auf die Halterung gedrückt wird und dort einrastet . Hinweis Bekleben Sie die Disc nicht mit Schutzfolien oder anderen Aufklebern. Be- nutzen Sie keine verformten oder beschädigten Discs, um Schäden an Ihrem Laufwerk vorzubeugen. Achtung! Benutzen Sie keine verkratzten, angebrochenen, verschmutz..

á - Page 50

Das optische Laufwerk 44 1. Drücken Sie bei eingeschaltetem Gerät die Auswurftaste am opti- schen Laufwerk, um die Lade zu öffnen. 2. Ziehen Sie die Lade vorsichtig vollständig heraus. 3. Nehmen Sie die Disc aus ihrer Hülle, möglichst ohne die unbe- druckte Seite anzufassen. 4. Legen Sie die Disc mit der Be- schriftung nach oben auf die La- de und drücken sie vorsichtig hinunter. Die Disc liegt nun flach auf der Lade auf und rastet hör- bar auf der Disc-Halterung ein. 5. Prüfen Sie, ob die Disc sich frei drehen kann und schieben Sie die Lade dann vor- sichtig wieder in das optische..

Notentnahme einer blockierten Disc - Page 51

Das optische Laufwerk 45 Sicherheit Bedienung Komponenten Selbsthilfe Anhang Notentnahme einer blockierten Disc Sollte sich die Schublade nicht mehr automatisch öffnen, kann sie manuell geöffnet wer- den, sofern Ihr Gerät eine Notentnahmeöffnung hat. 1. Beenden Sie Windows und schalten Sie das Notebook aus. 2. Führen Sie einen langen spitzen Gegenstand (z.B. aufgebogene Büroklammer) so- weit in die Notentnahmeöffnung ein, bis Sie einen Widerstand spüren. 3. Durch einen leichten Druck öffnet sich nun die Schublade. 4. Entnehmen Sie die Disk und starten Sie nun das Notebook erneut. D..

Regionale Wiedergabeinformationen bei DVD - Page 52

Das optische Laufwerk 46 Regionale Wiedergabeinformationen bei DVD Die Wiedergabe von DVD-Filmtiteln beinhaltet Dekodierung von MPEG2-Video, digitaler AC3 Audiodaten und Entschlüsseln von CSS-geschützten Inhalten. CSS (manchmal auch Copy Guard genannt) ist die Bezeichnung eines Datenschutzprogrammes, das von der Filmindustrie als Maßnahme gegen illegale Kopien aufgenommen wurde. Unter den vielen Reglementierungen für CSS-Lizenznehmer sind die wichtigsten die Wie- dergabeeinschränkungen bei landesspezifischen Inhalten. Um geographisch abgegrenzte Filmfreigaben zu erleichtern, werden DVD..

Die Soundkarte - Page 53

Die Soundkarte 47 Sicherheit Bedienung Komponenten Selbsthilfe Anhang Die Soundkarte Ihr Notebook besitzt eine integrierte Stereosoundkarte mit 16 Bit und räumlichen Klangef- fekten (3D). Die Soundkarte ist kompatibel zu den Industriestandards Sound Blaster und Microsoft Sound System Version 2.0. Dies gewährleistet eine optimale Unterstützung für alle gängigen Programme und Spiele. Wenn Sie die Grundlautstärke ändern wollen, klicken Sie auf das Lautsprechersymbol in Ihrer Taskleiste. Klicken Sie auf Mixer , um den Lautstärkemixer zu öffnen. Mit Hilfe des Tastenkombinationen Fn + Ç..

Externe Audioverbindungen - Page 54

Die Soundkarte 48 Externe Audioverbindungen Ihr Notebook verfügt über eingebaute Stereo-Lautsprecher, so dass Sie stets ohne zusätz- liche Geräte Klänge wiedergeben können. Die Benutzung der externen Anschlüsse gibt Ihnen eine gute Möglichkeit, Ihr Notebook mit externen Geräten zu verbinden. Vorsicht! Das Benutzen eines Kopfhörers/Ohrhörers mit großer Lautstärke kann zu bleibenden Hörschäden führen. Stellen Sie die Lautstärke vor der Wiederga- be auf den niedrigsten Wert ein. Starten Sie die Wiedergabe und erhöhen Sie die Lautstärke auf den Pegel, der für Sie angenehm is..

Im Auslieferungszustand befindet sich Ihr Notebook im - Page 55

Die Soundkarte 49 Sicherheit Bedienung Komponenten Selbsthilfe Anhang Audio Ausgang / Digitaler Audioausgang (S/P-DIF optisch) ( 12 ) Zur Soundausgabe mit einem externen Raumklang- decoder über ein optisches Kabel (separat im Fach- handel erhältlich). Zur Soundwiedergabe über externe Stereogeräte wie Lautsprecher (aktiv) oder Kopfhörer. Mikrofonanschluss ( 13 ) Zur Aufnahme über ein externes Mikrofon. Zur Soundwiedergabe mit einem externen Raum- klangsystem für ext. Center / Subwoofer. Audioeingang ( 14 ) Zur Aufnahme über eine externe Tonquelle. Zur Soundwiedergabe mit einem extern..

Aufnahmepegel einstellen - Page 56

Die Soundkarte 50 Aufnahmepegel einstellen Um den jeweiligen Aufnahmepegel einzustellen, gehen Sie über Systemsteuerung Ö Sound Ö Aufnahme und wählen die entsprechende Quelle aus. Die Schaltfläche Digital Mic ist für das eingebaute Mikrofon gedacht. Sollten Sie ein externes Mikrofon oder eine andere Aufnahmequelle (Line In) benutzen, wählen Sie die entsprechende Option aus.

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Komponenten - Page 57

Modem 51 Sicherheit Bedienung Komponenten Selbsthilfe Anhang Modem Das eingebaute Modem kann Daten entsprechend der ITU-Norm für V.90-Übertragungen mit bis zu 56 Kbit/s empfangen. Da gemäß der Regularien einiger Telekommunikationspro- vider die Leistungsabgabe der Modems eingeschränkt ist, kann die maximal mögliche Download-Geschwindigkeit eingeschränkt sein. Die tatsächliche Geschwindigkeit kann von den Online-Bedingungen und anderen Faktoren abhängen. Vom Benutzer zum Server gesendete Daten werden mit 31,2 Kbit/s übertragen. Vorausset- zung für diesen Hochgeschwindigkeits-Empfa..

Modemanschluss - Page 58

Modem 52 Modemanschluss Schließen Sie ein Ende mit dem RJ11-Anschluss (Westernstecker) an die Modemschnitt- stelle ( 28 ) an und das andere an eine analoge Telefonbuchse, die leicht erreichbar ist. Hinweis Versetzen Sie das Notebook nicht in Energie Sparen (bzw. Ruhezustand), wenn Sie mit Ihrem Internetprovider verbunden sind, da andernfalls die Mo- demverbindung unterbrochen wird.

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Ethernet-Netzwerkanschluss - Page 59

Netzwerkbetrieb 53 Sicherheit Bedienung Komponenten Selbsthilfe Anhang Netzwerkbetrieb Was ist ein Netzwerk? Man spricht von einem Netzwerk, wenn mehrere Computer direkt miteinander verbunden sind. So können die Anwender Informationen und Daten untereinander übertragen und sich Ihre Ressourcen (Drucker, Modem und Laufwerke) teilen. Hier einige Beispiele aus der Praxis: • In einem Büro werden Nachrichten per Email ausgetauscht und Termine werden zentral verwaltet. • Anwender teilen sich einen Drucker im Netzwerk und sichern Ihre Daten auf einem Zentralrechner (Server). • Im Privatha..

Wireless LAN (Funk-Netzwerk) - Page 60

Netzwerkbetrieb 54 Wireless LAN (Funk-Netzwerk) Wireless LAN ist eine optionale Ausstattung. Diese Funktion ermöglicht es Ihnen, über Funk eine Netzwerkverbindung zu einer entsprechenden Gegenstelle aufzubauen. Bitte lesen Sie vor der Aktivierung die erforderlichen Voraussetzungen. Die Wireless LAN Funktion wird über die Schnellstarttaste aktiviert bzw. deaktiviert. Eine entsprechende LED leuchtet auf. Achtung! Betreiben Sie die WLAN Funktion nicht an Orten (Bsp.: Krankenhäuser, Flugzeug etc.) in denen funkempfindliche Geräte stehen. Schalten Sie das Gerät nur ein, wenn sichergestellt..

Voraussetzungen - Page 61

Netzwerkbetrieb 55 Sicherheit Bedienung Komponenten Selbsthilfe Anhang Voraussetzungen Als Gegenstelle kann man einen sog. LAN Access Point benutzen. Ein Access Point ist ein Funkübertragungsgerät, das mit Ihrem Notebook kommuniziert und den Zugriff auf das angeschlossene Netzwerk steuert. LAN Access Points sind häufig in Großraumbüros, Flughäfen, Bahnhöfen, Universitäten oder Internet-Cafés zu finden. Sie bieten Zugriff auf eigene Dienste und Netzwerke oder das Internet. Meist sind Zugangsberechtigungen erforderlich, die i.d.R. kostenpflichtig sind. Oft findet man Access Points mi..

Problembeseitigung im Netzwerk - Page 62

Netzwerkbetrieb 56 Problembeseitigung im Netzwerk Warum werden in der Netzwerkumgebung die Freigaben nicht angezeigt? Die Netzwerkumgebung ist zeitverzögert. Überprüfen Sie die Freigabe, indem Sie nach dem betreffenden Computernamen suchen. Warum bekomme ich eine Fehlermeldung wenn ich auf die Netzwerkumge- bung klicke? Der Computername muss im Netzwerk einmalig sein und darf nicht genauso lauten wie die Arbeitsgruppe . Es sieht so aus, als ob die Netzwerkkarten nicht kommunizieren können. Woran kann das liegen? Vielleicht arbeitet eine der verwendeten Netzwerkkarten mit einer ande- ren..

Der Multimedia Kartenleser - Page 63

Der Multimedia Kartenleser 57 Sicherheit Bedienung Komponenten Selbsthilfe Anhang Der Multimedia Kartenleser Speicherkarten sind Medien, die z.B. im Bereich der digitalen Fotografie eingesetzt werden und nach und nach das Medium Diskette ersetzen. Die Form und Kapazität einer Spei- cherkarte kann je nach Hersteller variieren. Ihr Notebook unterstützt folgende Formate: • MMC (MultiMediaCard) • SD (Secure Digital) • Memory Stick/Memory Stick Pro Berücksichtigen Sie beim Einlegen der Speicherkarten, dass die Kontakte, wie in der fol- genden Auflistung beschrieben, in die richtige Rich..

Express Karte Installieren - Page 64

Express Card/54 58 Express Card/54 Ihr Notebook unterstützt den Express Standard. Im Handel sind die Karten Express/34 und Express/54 erhältlich, wobei die Angaben sich auf die Größe der Karte beziehen. Ihr Notebook unterstützt beide Kartenformate. Express Karte Installieren Hinweis Lesen Sie vor der Installation bitte unbedingt die Herstelleranleitung, die Ihrer Express Karte beiliegt. Entfernen Sie vor der Installation durch leichtes Drücken die Dummy Karte aus dem Schacht. Setzen Sie diese wieder ein, um die Kontakte bei Nicht- nutzung vor Verschmutzungen zu schützen. Express Kart..

(Abb.: Messengerfenster Sofortnachricht) - Page 65

Die Webcam 59 Sicherheit Bedienung Komponenten Selbsthilfe Anhang Die Webcam Die eingebaute Webcam ermöglicht die Nutzung diverser Dienste wie z.B. dem Windows Messenger. Anwendungsbeispiel mit PowerDV 1. Starten Sie MediaCenter und anschließend PowerDV. Mit diesem Programm können Sie Schnappschüsse oder kurze Filmsequenzen erstellen. Anwendungsbeispiel mit dem Windows Messenger 1. Starten Sie den Windows Messenger und erstellen Sie ein Benutzerkonto, sofern noch nicht geschehen. Dieser Dienst ist kostenlos. Es fallen lediglich die Kosten für die Internetverbindung an. 2. Wählen Sie I..

Fertig stellen - Page 66

Die Webcam 60 3. Ein Assistent hilft Ihnen, die optimalen Einstellungen für Ihre Lautsprecher, Ihr Mik- rofon * und Ihre Webcam vorzunehmen. Folgen Sie den Anweisungen auf dem Bild- schirm. 4. Klicken Sie auf Fertig stellen , um Ihr Bild mit der Webcam zu übertragen. 5. Sollte Ihr Gesprächspartner ebenfalls eine Webcam angeschlossen haben, klicken Sie auf das Kamerasymbol unter dem Anzeigebild Ihres Gesprächspartners, um das Live-Bild zu empfangen. * optional

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TV-Tuner-Karte & Fernbedienung - Page 67

TV-Tuner-Karte & Fernbedienung 61 Sicherheit Bedienung Komponenten Selbsthilfe Anhang TV-Tuner-Karte & Fernbedienung TV-Tuner-Karte Ihre mitgelieferte TV-Karte verfügt über einen DVB-T Antennenanschluss und einen Ein/Ausschalter. Im eingeschalteten Zustand leuchtet die LED der TV-Tuner-Karte blau. Um bei Nicht- gebrauch Strom zu sparen, schieben Sie den Schalter der TV-Tuner-Karte nach links. Die LED erlischt. Die TV-Tuner-Karte kann im Gerät verbleiben und braucht nicht entnommen zu werden. Schalten Sie die TV-Tuner-Karte wieder ein, sobald Sie die TV-Funktion wieder nutzen woll..

Tastenbelegung - Page 68

TV-Tuner-Karte & Fernbedienung 62 Tastenbelegung Hinweis Die nachfolgend beschriebenen Funktionen sind Standardfunktionen. Je nach Betriebsmodus (TV, Video, Foto etc.) können einige Tasten unter- schiedlich belegt sein oder sind nicht zwingend belegt. Ein-/Ausschalter. Verzeichnis TV-Aufzeichnungen öffnen. EPG-Funktion (Electronic Program Guide – elektro- nische Programmzeitschrift) Fernsehprogramme ansehen. DVD Menü öffnen. Sonderfunktionstaste rot (z.B.: Auswahl der Tonspur) Sonderfunktionstaste grün (z.B.: Untertitel-Auswahl) Sonderfunktionstaste gelb (z.B.: Kamera-Auswahl) So..

Sende-/Empfangskanäle ändern - Page 69

TV-Tuner-Karte & Fernbedienung 63 Sicherheit Bedienung Komponenten Selbsthilfe Anhang Wechselt zum vorherigen Auswahlpunkt. Anwendungsbezogene Hinweisfunktion. Media Center starten Vorherige Titel/Bilder/Kapitel Nächste Titel/Bilder/Kapitel Zurückspulen Startet die Wiedergabe. Vorspulen Aufnahme starten Beendet die Wiedergabe/Aufnahme Hält die Wiedergabe an der gewählten Stelle an. Direktwahl der TV-Programme über Ziffern. Nummerneinga- be bei manchen Funktionen (Videotext, etc.). Sende-/Empfangskanäle ändern Werden mehrere Computer mit Fernbedienung in unmittelbarer Nähe (ca. 1..

TV-Karte einsetzen - Page 70

TV-Tuner-Karte & Fernbedienung 64 Inbetriebnahme Die TV-Karte passt in den Express Card/54 Schacht ( 23 ) Ihres Notebooks. Hinweis Die TV-Tuner Karte passt nur in einen Express Card/54 Schacht. Setzen Sie die Karte in keine ähnlichen Schächte. Das könnte zur Beschädigung des Notebooks oder der Karte führen. TV-Karte einsetzen Hinweis Entfernen Sie vor der Installation die Dummy-Karte aus dem Express Card/54 Schacht. Setzen Sie diese wieder in ein, um die Kontakte bei Nicht- nutzung vor Verschmutzungen zu schützen. 1. Nachdem Sie Windows ® gestartet haben, schieben Sie die Karte v..

Antenne Anschließen - Page 71

TV-Tuner-Karte & Fernbedienung 65 Sicherheit Bedienung Komponenten Selbsthilfe Anhang Antenne Anschließen Um mit der TV-Karte ein digitales TV-Signal zu empfangen, schließen Sie die mitgelieferte Antenne mit dem Antennenadapter an die TV-Karte an. Wenn Sie eine Hausantenne anschließen, benutzen Sie das mitgelieferte Adapterkabel. Achtung! Ziehen Sie die Antenne heraus, wenn das Gerät nicht benutzt wird. Insbe- sondere bei Gewitter. So schützen Sie Ihr Gerät vor möglichen Blitzein- schlag. Fernsehen Mit der Windows Media Center Edition liefern wir Ihnen die optimale Software für ..

Der Universal Serial Bus-Anschluss - Page 72

Der Universal Serial Bus-Anschluss 66 Der Universal Serial Bus-Anschluss Der Universal Serial Bus (USB 1.1 und USB 2.0) ( 29 ) ist ein Standard für den Anschluss von Eingabegeräten, Scannern und weiterer Peripherien. An den USB lassen sich bis zu 127 Geräte über ein einziges Kabel anschließen. Ihr Notebook verfügt über 3 USB 2.0 Anschlussbuchsen (USB 1.1 kompatibel). Direkt an den USB-BUS angeschlossene Geräte dürfen einen Strom von max. 500 mA anfordern. Sollten die Geräte eine höhere Leistung benötigen, ist die Anschaffung eines Hubs (Verteiler / Verstärker) erforderlich. Die..

eSATA-Geräte entfernen - Page 73

Der Universal Serial Bus-Anschluss 67 Sicherheit Bedienung Komponenten Selbsthilfe Anhang eSATA-/USB-Anschluss eSATA steht für „ e xternal S erial ATA “ und ist ein Anschluss für externe Festplatten. Im Gegensatz zu den gängigen USB-Standards ist die Übertragungsgeschwindigkeit bei einem e-SATA-Anschluss höher als bei externen USB-Festplatten. Bei diesem Anschluss handelt es sich um einen „Combo-Slot“, an dem sowohl USB- als auch eSATA-Geräte angeschlossen werden können . eSATA-Geräte entfernen Bevor Sie eine eSATA-Festplatte von Ihrem Notebook entfernen, klicken Sie auf das..

Was bietet Ihnen diese Technik? - Page 74

Notebook sichern 68 Notebook sichern Gegen unbefugten Zugriff stellt Ihnen Ihr neues Notebook Software- und Hardwarelösun- gen zur Verfügung. Fingerprint Sensor Ihr neues Notebook ist mit einem Fingerprint Sensor ausgestattet. Was bietet Ihnen diese Technik? In erster Linie Komfort . Sie müssen sich keine Kennwörter mehr merken, weil die Software diese für Sie verwaltet. Das Programm merkt sich alle Eingaben, die zur Authentifizierung erforderlich sind und speichert diese. Durch Ihren Fingerabdruck erkennt das Programm, dass Sie befugt sind, die Anmeldedaten abzurufen und zu übermitte..

Zusätzliche Funktionen - Page 75

Notebook sichern 69 Sicherheit Bedienung Komponenten Selbsthilfe Anhang 2. Im nächsten Fenster wird der Benutzername den Sie während des Anmeldevor- gangs eingegeben haben, angezeigt. Sofern Sie ein Passwort vergeben haben, ge- ben Sie diese nun hier ein. Wir empfehlen Ihnen den Vorgang abzubrechen sofern Sie noch kein Passwort vergeben haben und erst fortzufahren wenn Sie in der Sys- temsteuerung unter Benutzerkonten ein entsprechendes Passwort eingerichtet ha- ben. Die Option Benutzer von einem gesicherten Benutzerprofil wiederherstellen ist bei der Ersteinrichtung nicht relevant, sonde..

Dateiverschlüsselung - Page 76

Notebook sichern 70 3. Ziehen Sie dazu einfach den Finger über den Sensor. Es erscheint die „ Schnelle Benutzerumschaltung Oberfläche “. Während ein (oder auch mehrere Benutzer) bereits mit dem Notebook ar- beiten, ziehen Sie nun einfach mit dem Finger über den Sensor und der neue Benutzer wird angemeldet. Hinweis Änderungen in den Systemeinstellungen kann nur der Nutzer mit Administra- tor Rechten vornehmen. Dateiverschlüsselung Zusätzlich zum Schutz des fremden Zugriffs auf Ihr Notebook, haben Sie weiterhin die Möglichkeit eine zusätzliche Zugriffsperre für sämtliche Dateie..

Einschaltkennwort - Page 77

Notebook sichern 71 Sicherheit Bedienung Komponenten Selbsthilfe Anhang Einschaltkennwort Sie können Ihr Notebook mit einem Einschaltkennwort gegen unbefugte Benutzung schüt- zen. Beim Einschalten des Notebooks erscheint dann eine Aufforderung zur Eingabe des Kennwortes auf dem Bildschirm. Das Kennwort wird im BIOS eingerichtet. Achtung! Bewahren Sie Ihr Kennwort an einem sicheren Ort auf. Wenn Sie Ihr Kenn- wort vergessen, haben Sie keine Möglichkeit, dieses zu löschen. Wenden Sie sich in diesem Falle an Ihren Kundendienst. Sie können auch die Sicherheitsoption von Windows nutzen, um ..

Windows Vista - Page 78

Software 72 Software Dieser Abschnitt befasst sich mit dem Thema Software. Dabei unterscheiden wir zwischen dem BIOS , den Anwendungsprogrammen und dem Betriebssystem , welches wir als erstes behandeln. Windows Vista ® kennen lernen Das Betriebssystem Windows Vista® bietet Ihnen viele Möglichkeiten, die Bedienung zu verstehen und die vielfältigen Möglichkeiten zu nutzen: Windows Vista ® - Schnellstarthandbuch Dieses Handbuch gibt Ihnen einen kurzen Überblick über die Bedienung Ihres Betriebssys- tems. Folgende Themen werden dabei behandelt: • Erste Schritte • Das Begrüßungscen..

Windows Vista - Page 79

Software 73 Sicherheit Bedienung Komponenten Selbsthilfe Anhang Windows Vista ® - Begrüßungscenter Bei der ersten Anzeige des Windows Vista ® Desktops sehen Sie das Begrüßungscenter. Dieses enthält nützliche Links, die Ihnen den Einsteig in die Verwendung von Windows erleichtern. Ziel dieses Features ist es, Anfängern sowie auch erfahrenen Anwendern, nach der Erstin- betriebnahme, noch zusätzliche Einstellungen zur optimalen Nutzung von Windows Vista® vorzunehmen. Das Begrüßungscenter ist in viele kleine Themenbereiche aufgeteilt, so dass der Anwender die Möglichkeit hat, den ..

Windows Vista - Page 80

Software 74 • Neues in Windows Vista ® (Lernen Sie hierüber, worin sich Windows Vista® im Vergleich zu älteren Versionen unterscheidet) • die Verwendung des E-Mail-Programms • ... und vieles mehr! Nutzen Sie das Begrüßungscenter, um Ihr Notebook besser zu verstehen und optimal bedienen zu können. Es dient Ihnen auch als zusätzliche Informationsquelle zur Erkennung und Beseitigung möglicher Probleme. Sollten Sie das Begrüßungscenter nach dem Start geschlossen haben, rufen Sie es wie folgt auf: 1. Klicken Sie auf Start 2. Wählen Sie in der Programmliste Begrüßungscenter . ..

Softwareinstallation - Page 81

Software 75 Sicherheit Bedienung Komponenten Selbsthilfe Anhang Softwareinstallation Hinweis Sollte Ihr Betriebssystem so eingestellt sein, dass die Installation von Soft- ware und Treibern nur angenommen wird, wenn diese signiert (von Microsoft freigegeben) sind, erscheint eine entsprechende Abfrage. Die mitgelieferte Software ist bereits vollständig installiert. Bei der Installation von Programmen oder Treibern können wichtige Da- teien überschrieben und verändert werden. Um bei eventuellen Proble- men nach der Installation auf die Originaldateien zugreifen zu können, sollten Sie vor..

Deinstallation der Software - Page 82

Software 76 6. Bestätigen Sie Ihre Eingabe mit einem Klick auf „ OK “. 7. Folgen Sie den Anweisungen des Programms. Deinstallation der Software Um die installierte Software von Ihrem Notebook zu entfernen, befolgen Sie bitte folgende Schritte: 1. Klicken Sie auf Start . 2. Klicken Sie auf Systemsteuerung . 3. Wählen Sie anschließend die Option Programme . 4. Wählen Sie das betreffende Programm aus, starten Sie die Deinstallation und folgen Sie den Anweisungen auf Ihrem Bildschirm.

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Produktaktivierung bei Ihrem Notebook - Page 83

Software 77 Sicherheit Bedienung Komponenten Selbsthilfe Anhang Windows Aktivierung Zum Schutz gegen Softwarepiraterie hat Microsoft die Produktaktivierung eingeführt. Die auf Ihrem Notebook installierte wie auch die mit dem Notebook gelieferte Windows Vista® - Version brauchen Sie nicht zu aktivieren , da diese von uns für Ihr Notebook freige- schaltet ist. Eine Aktivierung ist nur dann erforderlich, wenn Sie mehrere wesentliche Kom- ponenten des Notebooks austauschen oder ein nicht autorisiertes BIOS verwenden. Sie können Windows Vista ® beliebig oft neu aktivieren, wenn dies erforde..

Ausführen des BIOS Setup - Page 84

Software 78 BIOS Setup-Programm Im BIOS Setup (Hardware Basis-Konfiguration Ihres Systems) haben Sie vielfältige Einstel- lungsmöglichkeiten zum Betrieb Ihres Notebooks. Beispielsweise können Sie die Betriebs- weise der Schnittstellen, die Sicherheitsmerkmale oder die Verwaltung der Stromversor- gung ändern. Das Notebook ist bereits ab Werk so eingestellt, dass ein optimaler Betrieb gewährleistet ist. Achtung! Bitte ändern Sie die Einstellungen nur, wenn dies absolut erforderlich ist und Sie mit den Konfigurationsmöglichkeiten vertraut sind. Ausführen des BIOS Setup Sie können das ..

BullGuard Internet Security - Page 85

Software 79 Sicherheit Bedienung Komponenten Selbsthilfe Anhang BullGuard Internet Security Das Bullguard Internet Security Paket ist eine Zusammenstellung der zurzeit modernsten PC Sicherheit Technologien, die sich auf dem Markt befinden und bietet Ihnen somit den optimalen Schutz rund um die Uhr. BullGuard ist bereits vorinstalliert, sodass eine Installation nicht erforderlich ist. Sollten Sie dennoch eine Installation durchführen müssen (z. B. nach einer Systemwiederherstellung), finden Sie das Softwarepaket auf der mitgelieferten Application-/Support-Disc. BullGuard Internet Security ..

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Software 80 Nach Ablauf der 90 Tage läuft die Antiviren-Software weiter, wird aber nicht mehr aktuali- siert, sodass Ihr Notebook gegen neue Viren ungeschützt ist. Um immer die neuesten Informationen und Updates zu erhalten, ist der Erwerb unter- schiedlicher Abonnements über BullGuard möglich. Der Erwerb eines Abonnements erfolgt im Internet und ist unkompliziert durchzuführen. Eine zusätzliche Freischaltung oder die Eingabe einer Lizenz ist nicht erforderlich. Weder Änderungen noch zusätzliche Einstellungen müssen vorgenommen werden. Die Freischaltung erfolgt nach dem Erwerb des ..

Selbsthilfe - Page 87

Sicherheit Bedienung Komponenten Selbsthilfe Anhang Kapitel 4 Selbsthilfe Thema Seite Tipps und Tricks .............................................................. 83 Häufig gestellte Fragen .................................................... 85 Daten- und Systemsicherheit ........................................... 86 Systemwiederherstellung ................................................. 89 Erste Hilfe bei Fehlfunktionen .......................................... 91 Wartung ........................................................................... 94

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Tipps und Tricks - Page 88

Tipps und Tricks 82

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Windows - Tastatursteuerung - Page 89

Tipps und Tricks 83 Sicherheit Bedienung Komponenten Selbsthilfe Anhang Tipps und Tricks Bedienhilfen Windows - Tastatursteuerung Hinweise zu der Tastatur finden Sie ab Seite 38. • Mit ALT + TAB wechseln Sie das aktive Fenster. • Mit der TAB-Taste springen Sie zum nächsten Text-/Eingabefeld, mit SHIFT + TAB zum vorherigen • ALT + F4 schließt das aktuelle Fenster/Programm. • STRG + F4 schließt ein Fenster eines Programms. • Mit der Windows ( á )-Taste + M kann man alle Fenster minimieren. Das aktuelle Fenster wird mit ALT + LEERTASTE + N minimiert. • Mit der ALT - Taste gelan..

Wie kann ich Dateien, Text oder Bilder an eine - Page 90

Tipps und Tricks 84 Wie kann ich Dateien, Text oder Bilder an eine andere Stelle kopieren? Am besten über die Zwischenablage . Markieren Sie den Text mit der Maus (ziehen Sie den Mauszeiger mit gedrückter linker Taste über den Text) oder klicken Sie das Bild an. Drücken Sie STRG + C, um das Markierte in die Zwischenablage zu kopieren. Nun wech- seln Sie an die Stelle, wo das Markierte eingefügt werden soll. Drücken Sie STRG + V, um den Inhalt der Zwischenablage dort einzufügen. Funktion Tastenkombination Ausschneiden [Strg]+[X] Einfügen [Strg]+[V] Kopieren [Strg]+[C] Löschen [Entf]..

Häufig gestellte Fragen - Page 91

Häufig gestellte Fragen 85 Sicherheit Bedienung Komponenten Selbsthilfe Anhang Häufig gestellte Fragen Muss ich die beiliegenden Discs noch installieren? Nein. Grundsätzlich sind alle Programme bereits vorinstalliert. Die Discs sind lediglich als Sicherheitskopie gedacht. Was ist die Windows-Aktivierung? In Ihrer Bedienungsanleitung finden Sie ein entsprechendes Kapitel mit detaillierten Informationen zu diesem Thema. Wann muss ich Windows aktivieren? Ihre Software ist ab Werk voraktiviert. Eine Aktivierung wird erst erforder- lich, wenn ... ... mehrere Hauptkomponenten durch andere erse..

Daten- und Systemsicherheit - Page 92

Daten- und Systemsicherheit 86 Daten- und Systemsicherheit Die beschrieben Programme sind in Windows integriert. Detaillierte Informationen finden Sie unter Angabe der fett gedruckten Stichwörter in der Windows-Hilfe im Startmenü. Lesen Sie bitte auch die Hinweise auf Seite 4. Datensicherung Machen Sie regelmäßig Sicherungen auf externe Medien, wie CD-R oder CD-RW. Win- dows bietet Ihnen dazu das Programm „ Sicherungsstatus und -konfiguration “. Dieses befindet sich unter Zubehör Ö Systemprogramme . Machen Sie sich Sicherheits- kopien von Ihren Kennwörtern und von der Systemkonfi..

Selbsthilfe - Page 93

Daten- und Systemsicherheit 87 Sicherheit Bedienung Komponenten Selbsthilfe Anhang Windows ® Update Windows Update ist die Onlineerweiterung von Windows. Verwenden Sie Windows Up- date, um Elemente wie Sicherheitsupdates, wichtige Updates, die neuesten Hilfedateien, Treiber und Internetprodukte über das Internet zu laden. Die Website wird regelmäßig durch neuen Inhalt ergänzt, damit Sie jederzeit die neuesten Updates und Fehlerkorrektu- ren downloaden können, um das Notebook zu schützen und dessen Funktionsfähigkeit zu gewährleisten. Windows Update durchsucht das Notebook und stell..

Windows Update-Informationen zur Datensicherheit - Page 94

Daten- und Systemsicherheit 88 Windows Update-Informationen zur Datensicherheit Damit eine geeignete Liste mit Updates für Sie bereitgestellt werden kann, benötigt Win- dows Update bestimmte Informationen zum jeweiligen Notebook. Diese Informationen umfassen Folgendes: • Versionsnummer des Betriebssystems • Versionsnummer von Internet Explorer • Versionsnummern weiterer Softwareprogramme • Plug & Play-Kennungen der Hardwaregeräte Windows Update tritt für den Schutz Ihrer privaten Daten ein und erfasst nicht Ihren Na- men, Ihre Adresse, E-Mail-Adresse oder andere Formen von p..

Systemwiederherstellung - Page 95

Systemwiederherstellung 89 Sicherheit Bedienung Komponenten Selbsthilfe Anhang Systemwiederherstellung Windows Vista ® liefert eine nützliche Funktion ( Systemwiederherstellung ), die es ermög- licht so genannte Wiederherstellungspunkte zu speichern. Das System merkt sich die aktuelle Konfiguration als Momentaufnahme und kehrt bei Bedarf zu dieser zurück. Dies hat den Vorteil, dass eine missglückte Installation wieder rückgängig gemacht werden kann. Wiederherstellungspunkte werden vom System automatisch erstellt, können aber auch manuell gesetzt werden. Sie können dies selbst besti..

Auslieferungszustand wiederherstellen - Page 96

Systemwiederherstellung 90 Auslieferungszustand wiederherstellen Sollte Ihr System trotz der voran beschriebenen Fehlerbehebung nicht mehr richtig funktionieren, können Sie den Auslieferungszustand wiederherstellen. Benutzen Sie dazu die mitgelieferte Application- und Support-Disc. Beschränkung der Wiederherstellung des Auslieferzustandes • Nachträglich vorgenommene Konfigurationsänderungen (DFÜ-/Desktop-/Internet- Einstellung) und Softwareinstallationen werden nicht wiederhergestellt • Nachträgliche Treiberaktualisierungen und Hardwareergänzungen werden nicht be- rücksichtigt A..

Anschlüsse und Kabel überprüfen - Page 97

Erste Hilfe bei Fehlfunktionen 91 Sicherheit Bedienung Komponenten Selbsthilfe Anhang Erste Hilfe bei Fehlfunktionen Lokalisieren der Ursache Fehlfunktionen können manchmal banale Ursachen haben, aber manchmal auch von de- fekten Komponenten ausgehen. Wir möchten Ihnen hiermit einen Leitfaden an die Hand geben, um ein nicht korrekt funktionierendes Notebook wieder betriebsfähig zu machen. Wenn die hier aufgeführten Maßnahmen keinen Erfolg bringen, helfen wir Ihnen gern wei- ter. Rufen Sie uns an! Anschlüsse und Kabel überprüfen Beginnen Sie mit einer sorgfältigen Sichtprüfung alle..

Fehler und Ursachen - Page 98

Erste Hilfe bei Fehlfunktionen 92 Fehler und Ursachen Der Bildschirm ist schwarz: • Dieser Fehler kann unterschiedliche Ursachen haben: 1. Die Betriebsanzeige (Ein-/Ausschalter) leuchtet nicht und das Notebook befindet sich im Auslagerungszustand. Lösung : Betätigen Sie den Ein-/Ausschalter. 2. Die Energie Sparen Anzeige blinkt. Das Notebook befindet sich im Energie Spa- ren Modus. Lösung : Betätigen Sie den Ein-/Ausschalter. 3. Die Hintergrundbeleuchtung wurde mit der Tastenkombination FN+F4 deakti- viert. Lösung : Betätigen Sie eine beliebige Taste, um die Hintergrundbeleuchtung w..

Benötigen Sie weitere Unterstützung? - Page 99

Erste Hilfe bei Fehlfunktionen 93 Sicherheit Bedienung Komponenten Selbsthilfe Anhang Benötigen Sie weitere Unterstützung? Wenn Sie trotz der Vorschläge im vorangegangenen Abschnitt immer noch Probleme ha- ben, nehmen Sie bitte Kontakt mit Ihrer Hotline auf oder wenden Sie sich an www.medion.de/service . Wir werden Ihnen weiterhelfen. Bevor Sie sich jedoch an Ihr Technologie Center wenden, bereiten Sie bitte folgende Daten vor: • Haben Sie Erweiterungen oder Änderungen an der Ausgangskonfiguration vorge- nommen? • Was für zusätzliche Peripheriegeräte nutzen Sie? • Welche Meldun..

Pflege des Displays - Page 100

Wartung 94 Wartung Achtung! Es befinden sich keine zu wartenden oder zu reinigenden Teile innerhalb des Notebook-Gehäuses. Die Lebensdauer des Notebooks können Sie durch folgende Maßnahmen verlängern: • Ziehen Sie vor dem Reinigen immer den Netzstecker, alle Verbindungskabel und entfernen Sie den Akku. • Reinigen Sie das Notebook nur mit einem angefeuchteten, fusselfreien Tuch. • Verwenden Sie keine Lösungsmittel, ätzende oder gasförmige Reinigungsmittel. • Benutzen Sie zur Reinigung Ihres optischen Laufwerks keine CD-ROM- Reinigungsdiscs oder ähnliche Produkte, welche die L..

Selbsthilfe - Page 101

Wartung 95 Sicherheit Bedienung Komponenten Selbsthilfe Anhang Transport Beachten Sie folgende Hinweise, wenn Sie das Notebook transportieren wollen: • Schalten Sie das Notebook aus. Um Beschädigungen zu vermeiden, werden die Köpfe der Festplatte dabei automatisch in einem sicheren Bereich bewegt. Entfer- nen Sie eingelegte DVDs/CDs. • Warten Sie nach einem Transport des Notebooks solange mit der Inbetriebnahme, bis das Gerät die Umgebungstemperatur angenommen hat. Bei großen Temperatur- oder Feuchtigkeitsschwankungen kann es durch Kondensation zur Feuchtigkeitsbil- dung innerhalb d..

Recycling und Entsorgung - Page 102

Wartung 96 Recycling und Entsorgung Gerät Werfen Sie das Gerät am Ende seiner Lebenszeit keinesfalls in den normalen Hausmüll. Erkundigen Sie sich nach Möglichkeiten einer umweltgerechten Entsorgung. Batterien Verbrauchte Batterien gehören nicht in den Hausmüll! Sie müssen bei einer Sammelstelle für Altbatterien abgegeben werden. Verpackung Ihr Gerät befindet sich zum Schutz vor Transportschäden in einer Verpackung. Verpackun- gen sind aus Materialien hergestellt, die umweltschonend entsorgt und einem fachgerech- ten Recycling zugeführt werden können. Wenn Sie Fragen zur Entsorg..

Selbsthilfe - Page 103

Wartung 97 Sicherheit Bedienung Komponenten Selbsthilfe Anhang • Entfernen Sie die Batterien aus Ihrem Gerät, wenn dieses über einen längeren Zeit- raum nicht benutzt wird. • Batterie- und Gerätekontakte vor dem Einlegen bei Bedarf reinigen. • Isolieren Sie die Kontakte der Batterien mit einem Klebestreifen, wenn Sie Batterien lagern oder entsorgen wollen. • Verbrauchte Batterien gehören nicht in den Hausmüll! Bitte schützen Sie unsere Umwelt und entsorgen Sie verbrauchte Batterien fachgerecht. Wenden Sie sich ggf. an Ihren Händler oder an unseren Kundendienst – Danke!

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Hinweise für den Servicetechniker - Page 104

Wartung 98 Auf-/Umrüstung und Reparatur • Überlassen Sie die Auf- oder Umrüstung Ihres Notebooks ausschließlich qualifizier- tem Fachpersonal. • Sollten Sie nicht über die notwendige Qualifikation verfügen, beauftragen Sie einen entsprechenden Service-Techniker. Bitte wenden Sie sich an unser Service Center, wenn Sie technische Probleme mit Ihrem Notebook haben. • Im Falle einer notwendigen Reparatur wenden Sie sich bitte ausschließlich an unse- re autorisierten Servicepartner. Hinweise für den Servicetechniker • Das Öffnen des Notebook-Gehäuses sowie die Auf- und Umrüstu..

Kapitel 5 - Page 105

Sicherheit Bedienung Komponenten Selbsthilfe Anhang Kapitel 5 Anhang Thema Seite Der Computer ................................................................ 101 Glossar .......................................................................... 105 Normenkonformität ........................................................ 112 Technische Daten ............................................................ 114 Index .............................................................................. 115

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Wartung - Page 106

Wartung 100

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Wie funktioniert ein Computer? - Page 107

Der Computer (Notebook) 101 Sicherheit Bedienung Komponenten Selbsthilfe Anhang Der Computer (Notebook) Wir möchten Ihnen einen Überblick über die Funktionsweise und die Anwendungsmöglich- keiten Ihres Notebooks geben. In diesem Abschnitt benutzen wir den Begriff Computer, da das Notebook in Funktionsweisen und Anwendungsmöglichkeit ein Computer ist, auch wenn er sich wesentlich von Desktopgeräten und PCs unterscheidet. Wie funktioniert ein Computer? Computer sind Ihrer ursprünglichen Aufgabe, nämlich der effizienten Berechnungen kom- plexer mathematischer Aufgaben, entwachsen. Neue..

Anwendungen mit dem Notebook - Page 108

Der Computer (Notebook) 102 Anwendungen mit dem Notebook Die Masse an unterschiedlichen Anwendungen für den Computer sind unüberschaubar. Daher beschränken wir uns auf die wesentlichen Anwendungsgebiete. Die aufgeführten Programme gehören dabei nicht zwangsläufig zum Lieferumfang. Kalkulieren Der Vorteil moderner Tabellenkalkulationen wie Microsoft – Works oder Excel liegt in der permanenten Ergebnisaktualisierung Ihrer Kalkulation. Sie ist dem Taschenrechner weit überlegen. Wenn Sie in einer Kalkulation wie z.B. Ihre Autokosten, Einnahme- /Ausgabenrechnung oder im Haushaltsbuch nu..

Zeichnen und Gestalten - Page 109

Der Computer (Notebook) 103 Sicherheit Bedienung Komponenten Selbsthilfe Anhang Zeichnen und Gestalten Die Leistungspalette der Softwareprogramme, mit denen Sie zeichnen und gestalten kön- nen, reicht vom einfachen Malprogramm bis hin zu professionellen CAD-Anwendungen. Die Gestaltung von Einladungskarten, Kalender, Plakaten und dergleichen ist für den priva- ten Bereich das zentrale Anwendungsgebiet. Schnell und einfach lassen sich diese Aufga- ben mit Programmen wie Microsoft - Works oder Paint realisieren. Für professionelle Zwe- cke erfreuen sich Grafikprogramme wie Paint Shop Pro , ..

Multimedia - Page 110

Der Computer (Notebook) 104 Multimedia Der Computer, der ursprünglich nur als „Rechner“ benutzt wurde, kann - mit der entspre- chenden Ausstattung - mittlerweile u.a. auch mit Musik , Video und Fernsehen umgehen. Ob Tonstudio, digitale Photografie, Videoschnitt oder Trickfilmproduktion - all dies ist mitt- lerweile mit dem Computer preisgünstig realisierbar. Mehr noch, es ist den konventionellen Techniken meist überlegen. Es gibt eine Vielzahl von Anwendungen aus allen Bereichen, mit denen Sie Ihr Hobby noch professioneller betreiben können. MP3/WMA Sie können Ihre CDs in ein neues..

Glossar - Page 111

Glossar 105 Sicherheit Bedienung Komponenten Selbsthilfe Anhang Glossar a/b-Adapter Gerät, das den Anschluss analoger Geräte im ISDN ermöglicht. Acrobat Reader Software von Adobe®, die PDF-Dateien anzeigt. Active Desktop Erweiterung der Windows ® Benutzeroberfläche, bei der Internetinhalte dargestellt werden können. AGP Der A ccelerated G raphics P ort ist ein Steckplatz für Grafikkarten. Dabei können Übertra- gungsraten von bis zu 266 MByte/s, bzw. 533 MByte/s im 2x-Modus erreicht werden. AT-Befehlssatz Kommandosprache zur Ansteuerung von Modems. Æ Hayes-Befehlssatz Attachment A..

Æ - Page 112

Glossar 106 Bitmap Bezeichnung für eine Rastergrafik. Gängiges Format ist BMP . Blue Screen Als Blue Screen wird ein kritischer Programm- oder Systemfehler bezeichnet. Viele Be- triebssysteme zeigen solche Fehler ganzseitig auf blauem Hintergrund an. Bookmark Englisch für "Lesezeichen". Durch Drücken der Tastenkombination STRG+D merkt sich der Æ Browser eine Adresse, die unter „Favoriten“ abgelegt wird. Browser Englisch für "to browse = grasen, schmökern". Software, zum Abruf von Informationen aus dem Internet. Microsofts Internet Explorer und Netscapes Navigator sind die am meis..

Anhang - Page 113

Glossar 107 Sicherheit Bedienung Komponenten Selbsthilfe Anhang Datei Eine Sammlung von gleichen oder ähnlichen Informationen, die bei der Speicherung auf einem Datenträger als Einheit betrachtet wird. Eine Datei hat immer einen Namen, unter der sie angesprochen werden kann, sowie eine Typzuordnung. Siehe auch: Æ Extension DFÜ Datenfernübertragung zwischen zwei Datenverarbeitungssystemen, die geographisch voneinander getrennt sind. Eine Datenverarbeitungsanlage sendet ihre Daten über eine Schnittstelle (Interface) zu einem DFÜ-Gerät ( Æ Modem ), wo die Daten aufbereitet und über e..

- Page 114

Glossar 108 FAT F ile A llocation T able, das System mit dem bei DOS- bzw. Windows-PCs Daten auf einer Festplatte gespeichert werden. FAT16 bietet hohe Kompatibilität. Eine Erweiterung stellt FAT32 und NTFS dar. File Englisch für " Æ Datei ". Freeware Software, die nichts kostet. Aus diesem Grunde übernehmen die Autoren oft weder Funkti- onsgarantie noch Haftung für durch die Nutzung der Software entstehende Schäden. Hardware Englisch für "Werkzeuge, Eisenwaren", Bezeichnung für alles Dingliche an einem Compu- tersystem. Siehe auch: Æ Software . Homepage Englisch für "Heimatseite"..

Anhang - Page 115

Glossar 109 Sicherheit Bedienung Komponenten Selbsthilfe Anhang OLE O bject L inking and E mbedding, ein Standard der Firma Microsoft® zum Erstellen von Ver- bunddokumenten, mit denen Daten anderer Programme in ein Dokument integriert werden können. Patch Englisch für „Flicken“, eine kleine Änderung an einer Software zur Behebung eines Fehlers. Path Englisch für "Pfad". In Dateinamen der durch besondere Zeichen geklammerte Teil, der den Speicherort angibt. PC Abkürzung für Personal Computer PDA Ein P ersonal D igital A ssistant ist ein Kleinstcomputer ("Handheld"), auf dem üblic..

- Page 116

Glossar 110 RJ11 Westernstecker, Anschlusssteckernorm für analoge Modems und Telekommumikationsge- räte. RJ45 Westernstecker, Anschlusssteckernorm für ISDN oder Netzwerkgeräte. ROM Ein R ead O nly M emory ist ein Baustein, auf dem Informationen dauerhaft gespeichert ist. In solchen Bausteinen ist z.B. das BIOS eines Rechners gespeichert. RS-232 Amerikanische EIA-Norm für serielle Æ Schnittstellen . Die internationale Norm V.24 legt die entsprechenden funktionalen Eigenschaften und V.28 die entsprechenden elektrischen Eigenschaften fest. Siehe Æ Port . RTF Das R ich T ext F ormat ist ..

Anhang - Page 117

Glossar 111 Sicherheit Bedienung Komponenten Selbsthilfe Anhang Upload Das "Hinaufladen" einer Datei vom eigenen Rechner auf den fernen Rechner. Die Umkeh- rung dieses Vorganges heißt Æ Download . URL U niform R esource L ocator, beispielsweise http://www.medion.de/ - die eindeutige Adresse eines Internet-Rechners, bzw. einer bestimmten Information darauf. Der Inhalt und das Übertragungsprotokoll der URL werden durch den Teil vor dem Doppelpunkt bestimmt. USB Der U niversal S erial B us ist ein Standard der Firma Intel, mit dem über preiswerte serielle Leitungen Zusatzgeräte am PC ange..

Elektromagnetische Verträglichkeit - Page 118

Normenkonformität 112 Normenkonformität Elektromagnetische Verträglichkeit • Beim Anschluss von zusätzlichen oder anderer Komponenten müssen die „Richtli- nien für elektromagnetische Verträglichkeit“ (EMV) eingehalten werden. Bitte beach- ten Sie außerdem, dass in Verbindung mit diesem Notebook nur abgeschirmte Ka- bel (max. 3 Meter) für die externen Schnittstellen eingesetzt werden dürfen. • Wahren Sie mindestens einen Meter Abstand von hochfrequenten und magneti- schen Störquellen (Fernsehgerät, Lautsprecherboxen, Mobiltelefon usw.), um Funk- tionsstörungen und Datenv..

Anhang - Page 119

Normenkonformität 113 Sicherheit Bedienung Komponenten Selbsthilfe Anhang Pixelaufbau Pixelfehler-Typen: • Typ 1: dauerhaft leuchtende Pixel (heller, weißer Punkt), obwohl nicht angesteuert. Ein weißer Pixel entsteht durch das Leuchten aller drei Subpixel. • Typ 2: nicht leuchtende Pixel (dunkler, schwarzer Punkt), obwohl angesteuert • Typ 3: abnormale oder defekte Subpixel der Farben Rot, Grün oder Blau (z.B. dauerhaft leuchtend mit halber Helligkeit, nicht leuchtend einer Farbe, blinkend oder flackernd, aber nicht vom Typ 1 oder 2) Ergänzung: Cluster vom Typ3 ( = Ausfall von zw..

Technische Daten - Page 120

Technische Daten 114 Technische Daten Allgemein Systemtyp Notebook MD 96350 Integrierte Peripheriegeräte 2 Stereo-Lautsprecher; WLAN-Antenne Abmessungen (B x H x T in mm) ca. 357 x 43,5 x 256 Gewicht ca. 2,9 Kg (inkl. Akku) Speicher Installierter Arbeitspeicher 2048 MB (beide Speicherplätze belegt) Technologie DDR II SD-RAM Festplatte 160 GB S-ATA Optischer Speicher DVD-ReWriter Unterstützte Medien CD-R 700 MB (80 Minuten) CD-R 650 MB (75 Minuten) CD-RW / DVD-RAM DVD ± R (bis zu einer Größe von 4,7 GB) DVD ± RW (bis zu einer Größe von 4,7 GB) DVD 9 (bis zu einer Größe von 8,54 GB..

Anhang - Page 121

Index 115 Sicherheit Bedienung Komponenten Selbsthilfe Anhang Index A a/b-Adapter ....................................... 105 Acrobat Reader ................................. 105 Active Desktop .................................. 105 AGP .................................................. 105 Akkubetrieb ................................... 10, 29 Akku aufladen ................................. 31 Akku einsetzen ................................ 29 Akku entladen ................................. 31 Akku entnehmen ............................. 30 Akkuleistung ......................................

Siehe - Page 122

Index 116 BIOS Setup-Programm ....................... 78 Bit ...................................................... 105 Bitmap ............................................... 106 Blue Screen ...................................... 106 Bookmark .......................................... 106 Browser ............................................. 106 BTX ................................................... 106 Byte ................................................... 106 C Cache ............................................... 106 CD-Rohlinge ....................................... 46 CD-ROM ........

Anhang - Page 123

Index 117 Sicherheit Bedienung Komponenten Selbsthilfe Anhang Internet ...................................... 103, 108 Intranet .............................................. 108 ISO 13406-2 ..................................... 112 K Kennwortrücksetzdisketten ................. 86 Kensington-Sicherheitsschloss ........... 71 Keyboard ............................................ 38 L LAN ................................................... 108 Laserstrahlung .................................... 98 Lieferumfang ....................................... 13 Link ....................................

® - Page 124

Index 118 Autorun ........................................... 75 Deinstallieren .................................. 76 Installieren ....................................... 75 Soundkarte ......................................... 47 Speicher ............................................ 101 Speicherkarte einlegen ....................... 57 Speicherkarte entfernen ...................... 57 Speicherkarten-Anschlüsse ................ 57 Stromversorgung ............................ 7, 27 Akkubetrieb ..................................... 29 Auslagerungszustand ..................... 33 Energieverwal..

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