Medion Akoya E7210 Handbuch Notebook (deutsch) Manual German

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Hinweise zu dieser Bedienungsanleitung - Page 1

Hinweise zu dieser Bedienungsanleitung Halten Sie diese Bedienungsanleitung stets griffbereit in der Nähe Ihres Notebooks. Bewah- ren Sie die Bedienungsanleitung und die Verpackung gut auf, um sie bei einer Veräuße- rung des Notebooks dem neuen Besitzer weiter geben zu können. Wir haben dieses Dokument so gegliedert, dass Sie jederzeit über das Inhaltsverzeichnis die benötigten Informationen nachlesen können. Ein Stichwortverzeichnis (Index) finden Sie am Ende dieses Handbuches. Um das Notebook gleich in Betrieb zu nehmen, lesen Sie bitte die Kapitel „ Betriebssicherheit “ (ab Se..

Die Qualität - Page 2

ii Die Qualität Wir haben bei der Wahl der Komponenten unser Augenmerk auf hohe Funktionalität, einfache Handhabung, Sicherheit und Zuverlässigkeit gelegt. Durch ein ausgewogenes Hard- und Softwarekonzept können wir Ihnen ein zukunftsweisendes Notebook präsentie- ren, das Ihnen viel Freude bei der Arbeit und in der Freizeit bereiten wird. Wir bedanken uns für Ihr Vertrauen in unsere Produkte und freuen uns, Sie als neuen Kunden begrüßen zu können. Vervielfältigung dieses Handbuchs Dieses Dokument enthält gesetzlich geschützte Informationen. Alle Rechte vorbehalten. Vervielfälti..

Inhalt - Page 3

iii Inhalt Betriebssicherheit ...................................................................................................... 1 Betriebssicherheit ............................................................................................... 3 Datensicherung ............................................................................................... 4 Aufstellungsort ................................................................................................ 4 Umgebungsbedingungen ............................................................................... 5 Ergonomie ......

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iv Display ............................................................................................................. 32 Öffnen und Schließen des Displays ............................................................... 32 Bildschirmauflösung ..................................................................................... 33 Darstellung und Sound anpassen ................................................................. 33 Anschluss eines externen Monitors ................................................................ 34 Desktop duplizieren ........................................

® - Page 5

v Produktaktivierung bei Ihrem Notebook .................................................... 60 BIOS Setup-Programm .................................................................................. 61 Ausführen des BIOS Setup ......................................................................... 61 Selbsthilfe ................................................................................................................ 63 Tipps und Tricks ............................................................................................... 65 Bedienhilfen .....................................

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vi Multimedia ................................................................................................ 86 Glossar ............................................................................................................. 87 Normenkonformität ......................................................................................... 94 Elektromagnetische Verträglichkeit ................................................................ 94 Europäische Norm ISO 13406-2 Klasse II ....................................................... 94 Garantiebedingungen für Deutschland ............

Betriebssicherheit - Page 7

Sicherheit Bedienung Komponenten Selbsthilfe Anhang Kapitel 1 Betriebssicherheit Thema Seite Betriebssicherheit .............................................................. 3 Datensicherung ................................................................. 4 Aufstellungsort .................................................................. 4 Umgebungsbedingungen .................................................. 5 Ergonomie .......................................................................... 5 Anschließen ...................................................................... 7 Konfo..

Betriebssicherheit - Page 8

Betriebssicherheit 2

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Betriebssicherheit - Page 9

Betriebssicherheit 3 Sicherheit Bedienung Komponenten Selbsthilfe Anhang Betriebssicherheit Bitte lesen Sie dieses Kapitel aufmerksam durch und befolgen Sie alle aufgeführten Hinwei- se. So gewährleisten Sie einen zuverlässigen Betrieb und eine lange Lebenserwartung Ihres Notebooks. • Lassen Sie Kinder nicht unbeaufsichtigt an elektrischen Geräten spielen. Kinder können mögliche Gefahren nicht immer richtig erkennen. • Halten Sie das Verpackungsmaterial, wie z.B. Folien von Kindern fern. Bei Miss- brauch könnte Erstickungsgefahr bestehen. • Öffnen Sie niemals das Gehäuse des ..

Datensicherung - Page 10

Betriebssicherheit 4 Schalten Sie das Notebook sofort aus bzw. erst gar nicht ein, ziehen Sie den Netzste- cker und wenden Sie sich an den Kundendienst wenn... • ... der Netzadapter oder die daran angebrachten Netzkabel- oder Stecker ange- schmort oder beschädigt sind. Lassen Sie das defekte Netzkabel/Netzadapter gegen Originalteile austauschen. Auf keinen Fall dürfen diese repariert werden. • ... das Gehäuse des Notebooks beschädigt ist, oder Flüssigkeiten hineingelaufen sind. Lassen Sie das Notebook erst vom Kundendienst überprüfen. Andernfalls kann es sein, dass das Notebook n..

Umgebungsbedingungen - Page 11

Betriebssicherheit 5 Sicherheit Bedienung Komponenten Selbsthilfe Anhang Umgebungsbedingungen • Das Notebook kann bei einer Umgebungstemperatur von 5° C bis 40° C und bei einer relativen Luftfeuchtigkeit von 20% - 70% (nicht kondensierend) betrieben werden. • Im ausgeschalteten Zustand kann das Notebook bei 0° C bis 60° C gelagert wer- den. • Ziehen Sie bei einem Gewitter den Netzstecker und trennen Sie das Antennenkabel vom Gerät. Wir empfehlen zur zusätzlichen Sicherheit die Verwendung eines Über- spannungsschutzes, um Ihr Notebook vor Beschädigung durch Spannungsspitzen ode..

Komfortables Arbeiten - Page 12

Betriebssicherheit 6 Komfortables Arbeiten Langes Sitzen ohne Veränderung der Haltung kann unbequem sein. Um die Risiken physi- scher Beschwerden oder Schäden zu minimieren, ist es wichtig, die richtige Haltung ein- zunehmen. • Rücken – Beim Sitzen am Arbeitsplatz muss der Rücken durch die aufrechte oder leicht nach hinten geneigte Rückenlehne des Arbeitsstuhls abgestützt werden. • Arme – Die Arme und Ellenbogen sollten entspannt und locker sein. Die Ellenbogen sollten nahe am Körper anliegen. Halten Sie Unterarme und Hände annähernd pa- rallel zum Boden. • Handgelenke ..

Stromversorgung - Page 13

Betriebssicherheit 7 Sicherheit Bedienung Komponenten Selbsthilfe Anhang Anschließen Beachten Sie nachfolgende Hinweise, um Ihr Notebook ordnungsgemäß anzuschließen: Stromversorgung • Öffnen Sie nicht das Gehäuse des Netzadapters. Bei geöffnetem Gehäuse besteht Lebensgefahr durch elektrischen Schlag. Es enthält keine zu wartenden Teile. • Die Steckdose muss sich in der Nähe des Notebooks befinden und leicht zugänglich sein. • Um die Stromversorgung zu Ihrem Notebook (über Netzadapter) zu unterbrechen, ziehen Sie den Netzstecker aus der Steckdose. • Betreiben Sie den Note..

Verkabelung - Page 14

Betriebssicherheit 8 Verkabelung • Verlegen Sie die Kabel so, dass niemand darauf treten oder darüber stolpern kann. • Stellen Sie keine Gegenstände auf die Kabel, da diese sonst beschädigt werden könnten. • Schließen Sie die Peripheriegeräte wie Tastatur, Maus, Monitor etc. nur an, wenn das Notebook ausgeschaltet ist, um Beschädigungen des Notebooks oder der Gerä- te zu vermeiden. Einige Geräte können auch im laufenden Betrieb angeschlossen werden. Dies ist meist bei Geräten mit USB- Anschluss der Fall. Befolgen Sie in je- dem Fall die Hinweise der entsprechenden Bedienung..

Konformitätsinformation nach R&TTE - Page 15

Betriebssicherheit 9 Sicherheit Bedienung Komponenten Selbsthilfe Anhang Konformitätsinformation nach R&TTE Mit diesem Notebook wurden folgende Funkausstattungen ausgeliefert: • Wireless LAN Hiermit erklärt die MEDION AG, dass sich diese Geräte in Übereinstimmung mit den grund- legenden Anforderungen und den übrigen einschlägigen Bestimmungen der Richtlinie 1999/5/EG befinden. Vollständige Konformitätserklärungen sind erhältlich unter www.medion.com/conformity . Hinweise zum Touchpad • Das Touchpad wird mit dem Daumen oder einem anderen Finger bedient und rea- giert auf di..

Akkubetrieb - Page 16

Betriebssicherheit 10 Akkubetrieb Um die Lebensdauer und Leistungsfähigkeit Ihres Akkus zu verlängern sowie einen siche- ren Betrieb zu gewährleisten, sollten Sie nachfolgende Hinweise beachten: • Setzen Sie den Akku nie längerer, direkter Sonneneinstrahlung oder Hitze aus. • Werfen Sie den Akku nicht ins Feuer. • Die Missachtung dieser Hinweise führt zur Beschädigung und unter Umständen gar zur Explosion des Akkus. • Öffnen Sie niemals den Akku, er enthält keine zu wartenden Teile. • Vermeiden Sie Verschmutzung und Kontakt zu elektrisch leitenden Materialien so- wie chem..

Ansichten & - Page 17

Sicherheit Bedienung Komponenten Selbsthilfe Anhang Kapitel 2 Ansichten & Erste Inbetriebnahme Thema Seite Lieferumfang .................................................................. 13 Ansichten ......................................................................... 14 Geöffnetes Notebook ................................................ 14 Vorderseite .................................................................. 15 Linke Seite ................................................................. 15 Rechte Seite ............................................................... 16 ..

Lieferumfang - Page 18

Lieferumfang 12

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innerhalb von 14 Tagen nach dem Kauf - Page 19

Lieferumfang 13 Sicherheit Bedienung Komponenten Selbsthilfe Anhang Lieferumfang Bitte überprüfen Sie die Vollständigkeit der Lieferung und benachrichtigen Sie uns bitte innerhalb von 14 Tagen nach dem Kauf , falls die Lieferung nicht komplett ist. Mit dem von Ihnen erworbenen Produkt haben Sie erhalten: • Notebook • Lithium-Ionen Akku • Netzadapter mit Anschlusskabel Modell: [FSP065-AAC] • Application-/Support-Disc • OEM Version des Betriebssystems • Dokumentation

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Geöffnetes Notebook - Page 20

Ansichten 14 Ansichten Geöffnetes Notebook (Abbildung ähnlich) 1 - Webcam (optional) ................................................................ ( Ö p. 51) 2 - Display .................................................................................. ( Ö S. 32) 3 - Stereo Lautsprecher 4 - Schnellstarttasten ................................................................. ( Ö S. 18) 5 - Tastatur ................................................................................. ( Ö S. 36) 6 - Touchpad .............................................................................. ( ..

Vorderseite - Page 21

Ansichten 15 Sicherheit Bedienung Komponenten Selbsthilfe Anhang Vorderseite (Abbildung ähnlich) 11 - Displayverriegelung ................................................................ ( Ö S. 32) 12 - Multimedia Kartenleser ......................................................... ( Ö S. 49) 13 - Mikrofonanschluss ................................................................ ( Ö S. 45) 14 - Audioausgang ........................................................................ ( Ö S. 45) Linke Seite (Abbildung ähnlich) 15 - Optisches Laufwerk .........................................

Rechte Seite - Page 22

Ansichten 16 Rechte Seite (Abbildung ähnlich) 19 - USB Anschluss ....................................................................... ( Ö S. 53) 20 - Express Card ........................................................................... ( Ö S. 50) 21 - Externer Monitor Anschluss VGA ............................................ ( Ö S. 34) 22 - Öffnung für Kensingtonschloss® ........................................... ( Ö S. 54) Rückseite (Abbildung ähnlich) 23 - Netzwerkanschluss (LAN) (RJ-45) .......................................... ( Ö S. 46) 24 - Netzadapteranschluss .....

Betriebs- und Statusanzeigen - Page 23

Ansichten 17 Sicherheit Bedienung Komponenten Selbsthilfe Anhang Betriebs- und Statusanzeigen Das System zeigt über LEDs Stromversorgungs- und Betriebszustände an. Die Betriebsan- zeigen leuchten jeweils bei der entsprechenden Aktivität des Notebooks auf: Betriebsanzeige Leuchtet im Betriebszustand (Akku/Netz). Energie Sparen Anzeige Blinkt grün im Energie Sparen Modus. Akkuladeanzeige Nachfolgend wird erklärt, wie sich diese LED in den unterschiedli- chen Situationen verhält: Leuchtet grün Akku wird geladen. Leuchtet orange Niedriger Ladezustand. Zugriffsanzeige Wenn diese LED leuch..

Schnellstarttasten - Page 24

Ansichten 18 Schnellstarttasten E-mail Die E-Mail Taste startet das E-Mail Standard-Programm. Internet Diese Taste startet das Standard Internet-Programm. WLAN Mit dieser Taste aktivieren bzw. deaktivieren Sie die Wireless LAN Funktion. Windows Media Player Diese Taste startet den Windows Media Player.

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Erste Inbetriebnahme - Page 25

Erste Inbetriebnahme 19 Sicherheit Bedienung Komponenten Selbsthilfe Anhang Erste Inbetriebnahme Um Ihr Notebook sicher zu betreiben und eine hohe Lebenserwartung zu gewährleisten sollten Sie das Kapitel „ Betriebssicherheit “ am Anfang dieses Handbuches gelesen haben. Das Notebook ist bereits vollständig vorinstalliert , so dass Sie keine Treiber mehr laden müssen und Sie sofort starten können. So starten Sie: Schritt 1 • Legen Sie vor der Inbetriebnahme den Akku ein, indem Sie ihn in das Fach gleiten lassen. Verriegeln Sie unbedingt den Akku, um ein ungewolltes Herausfallen des ..

Schritt 2 - Page 26

Erste Inbetriebnahme 20 • Klappen Sie das Display mit Daumen und Zeigefinger bis zur gewünschten Position auf. Das Display sollte nicht um mehr als 120° aufgeklappt werden. Versuchen Sie niemals, es mit Gewalt zu öffnen. • Bitte stellen Sie bei der ersten Inbetriebnahme Ihres Notebooks sicher, dass der Ak- ku eingesetzt und das Netzteil angeschlossen ist. Dies ist notwendig, damit Windows Vista® den Windows Leistungsindex korrekt ermitteln kann. • Schalten Sie das Notebook ein, indem Sie den Ein-/Ausschalter ( 10 ) betätigen. Das Notebook startet und durchläuft nun verschiedene ..

Kurzbeschreibung der Windows - Page 27

Erste Inbetriebnahme 21 Sicherheit Bedienung Komponenten Selbsthilfe Anhang Kurzbeschreibung der Windows ® -Oberfläche (Auf der nächsten Seite finden Sie die entsprechende Abbildung.) n Der Start-Button Klicken Sie mit der linken Maustaste einmal auf diese Schaltfläche, um das abgebildete Startmenü aufzurufen o Alle Programme Hier finden Sie die Einträge zu allen auf Ihrem Notebook installierten Programmen. Auch hier können Sie Einträge mit der rechten Maustaste bearbeiten. p Programmleiste Die am häufigsten verwendeten Programme werden hier aufgelistet. Dies erkennt das Betriebssy..

Erste Inbetriebnahme - Page 28

Erste Inbetriebnahme 22 n o p q r s t u

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Hauptkomponenten - Page 29

Sicherheit Bedienung Komponenten Selbsthilfe Anhang Kapitel 3 Hauptkomponenten Thema Seite Stromversorgung ............................................................. 25 Display ............................................................................ 32 Dateneingabe .................................................................. 36 Die Festplatte .................................................................. 38 Das optische Laufwerk .................................................... 40 Die Soundkarte ............................................................... 44 Netzwerkb..

Stromversorgung - Page 30

Stromversorgung 24

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Ein-/Ausschalter - Page 31

Stromversorgung 25 Sicherheit Bedienung Komponenten Selbsthilfe Anhang Stromversorgung Ein-/Ausschalter Halten Sie den Ein-/Ausschalter ( 10 ) kurz gedrückt, um das Notebook ein- bzw. auszu- schalten. Die Betriebsanzeige informiert Sie über den Betriebszustand. Unabhängig vom Betriebssys- tem wird das Notebook ausgeschaltet, wenn der Schalter länger als 4 Sekunden ununter- brochen betätigt wird. Achtung! Schalten Sie Ihr Notebook nicht aus, während auf Festplatte oder opti- schem Laufwerk zugegriffen wird und die entsprechenden Zugriffsan- zeigen leuchten. Andernfalls können Daten ve..

Netzbetrieb - Page 32

Stromversorgung 26 Netzbetrieb Ihr Notebook wird mit einem Universal-Netzadapter für Wechselstrom ausgeliefert, wel- cher sich automatisch auf die angebotene Stromquelle einstellt. Unterstützt werden die folgenden Werte: AC 100-240V~/ 50-60 Hz. Beachten Sie die Sicherheitshinweise zur Stromversorgung auf den Seiten 7ff. Der Adapter wird über ein Netzkabel an eine Wechselstromsteckdose angeschlossen. Das Gleichstromkabel des Netzadapters wird an der Rückseite des Notebooks angeschlossen ( 24 ). Der Adapter versorgt das Notebook mit Strom und lädt zudem den Akku auf. Die Betriebs- anzeig..

Einsetzen des Akkus - Page 33

Stromversorgung 27 Sicherheit Bedienung Komponenten Selbsthilfe Anhang Akkubetrieb Hinweis Bitte laden und entladen Sie den neuen Akku zwei- bis dreimal hintereinan- der vollständig, damit dieser seine volle Leistungsfähigkeit erreicht! Akkus speichern elektrische Energie in ihren Zellen und geben sie dann bei Bedarf wieder ab. Die Lebensdauer und Leistungsfähigkeit Ihres Akkus sind abhängig von einer sorgfältigen Handhabung. Der Akku sollte vor einem Ladevorgang immer vollständig entladen und wieder komplett geladen werden, um die Lebensdauer und die Leistungsfähigkeit zu optimieren..

Entnehmen des Akkus - Page 34

Stromversorgung 28 Entnehmen des Akkus Um den Akkupack zu entfernen, schieben Sie die Akkuriegel auf die Position „unlock“. Achtung! Entfernen Sie den Akku nicht, während das Gerät eingeschaltet ist, da an- dernfalls Daten verloren gehen können. Achtung! Achten Sie bei der Lagerung der Akkus und der Benutzung des Notebooks darauf, dass die Kontakte an Akku und Notebook nicht verschmutzt oder be- schädigt werden. Dies könnte zu Fehlfunktionen führen.

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Aufladen des Akkus - Page 35

Stromversorgung 29 Sicherheit Bedienung Komponenten Selbsthilfe Anhang Aufladen des Akkus Der Akku wird über den Netzadapter aufgeladen. Wenn der Netzadapter angeschlossen und eingeschaltet ist, lädt sich der Akku automatisch auf, unabhängig davon, ob das No- tebook eingeschaltet ist oder nicht. Eine vollständige Aufladung benötigt bei abgeschalte- tem Notebook einige Stunden. Wenn das Notebook eingeschaltet ist, dauert der Ladevor- gang deutlich länger. Hinweis Der Ladevorgang wird unterbrochen, wenn Temperatur oder Spannung des Akkus zu hoch sind. Entladen des Akkus Betreiben Sie da..

Überprüfen der Akkuladung - Page 36

Stromversorgung 30 Akkuleistung Die jeweilige Betriebsdauer variiert je nach Einstellung der Stromsparfunktionen. Diese können Sie in der Systemsteuerung unter Energieoptionen Ihren Ansprüchen ent- sprechend anpassen. Außerdem erfordert Ihr Notebook einen höheren Leistungsanspruch bei der Ausführung bestimmter Anwendungen, wie z.B. das Abspielen einer DVD. Überprüfen der Akkuladung Zur Überprüfung des aktuellen Ladezustands des Akkus bewegen Sie den Cursor über das Power-Symbol in der Taskleiste. Im Batteriebetrieb wird das Symbol einer Batterie angezeigt. Weitere Informationen zu..

Energieverwaltung (Power Management) - Page 37

Stromversorgung 31 Sicherheit Bedienung Komponenten Selbsthilfe Anhang Energieverwaltung (Power Management) Ihr Notebook bietet automatische und modifizierbare Stromspar- und Energiefunktionen, die Sie zur Maximierung der Akkunutzungsdauer und Reduzierung der gesamten Betriebs- kosten verwenden können. Man unterscheidet zwischen dem Energie Sparen Modus und dem Ruhezustand (Hibernate). Energie Sparen Bei dieser Einstellung bleibt der Inhalt des Arbeitsspeichers Ihres Notebooks erhalten, wäh- rend praktisch alle anderen Komponenten Ihres Notebooks abgeschaltet werden oder ihren Stromverbra..

Öffnen und Schließen des Displays - Page 38

Display 32 Display Anders als ein herkömmlicher Röhrenmonitor erzeugt das LCD-Display kein Flimmern. Öffnen und Schließen des Displays Das Display wird durch die spezielle Konstruktion der Displayscharniere verschlossen, sodass eine zusätzliche Verriegelung nicht erforderlich ist. Zum Öffnen klappen Sie das Display mit Daumen und Zeigefinger bis zur gewünschten Position auf. Achtung! Klappen Sie das Display nicht um mehr als 120° auf. Versuchen Sie niemals, es mit Gewalt zu öffnen. Dem Schließen und Öffnen des Displays kann über die Energieverwaltung unterschiedli- che Funktione..

Bildschirmauflösung - Page 39

Display 33 Sicherheit Bedienung Komponenten Selbsthilfe Anhang Bildschirmauflösung Der eingebaute Bildschirm stellt bis zu 1440 x 900 Bildpunkte dar. Falls Sie im Windows- Hilfsprogramm „ Systemsteuerung Ö Anpassung Ö Anzeigeeinstellungen “ auf eine Darstellung mit abweichenden Einstellungen wechseln, erscheint die Anzeige u. U. nicht auf der vollen Bildschirmfläche. Durch die Vergrößerung kommt es, besonders bei Schrif- ten, zu Verzerrungen in der Darstellung. Sie können jedoch mit einer höheren Auflösung arbeiten, wenn Sie einen externen Bildschirm mit höherer Auflösung ans..

Anschluss eines externen Monitors - Page 40

Display 34 Anschluss eines externen Monitors Das Notebook verfügt über eine VGA-Anschlussbuchse ( 21 ) für einen externen Monitor. 1. Fahren Sie Ihr Notebook ordnungsgemäß herunter. Schließen Sie das Signalkabel des externen Monitors an die VGA-Buchse des Notebooks ( 21 ) an. 2. Verbinden Sie den externen Monitor mit dem Stromnetz, und schalten Sie ihn ein. 3. Schalten Sie nun Ihr Notebook ein. . Nachdem das Betriebssystem geladen wurde, wird der externe Bildschirm ermittelt. Das nachfolgende Fenster erscheint und diverse Darstellungsmöglichkeiten werden Ihnen angeboten:

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Desktop duplizieren - Page 41

Display 35 Sicherheit Bedienung Komponenten Selbsthilfe Anhang Desktop duplizieren Dieser Modus dupliziert die Anzeige des Notebooks auf den externen Monitor. Mit Hilfe der Tastenkombination Fn + F2 schalten Sie bei gleicher Anzeige auf beiden Geräten zwischen den folgenden Kombinationen um: • Nur Notebook (1 x Fn + F2) • Nur externer Monitor (2 x Fn + F2) • Notebook + externer Monitor (3 x Fn + F2) Hinweis Bei diesem Modus muss bei beiden Geräten die gleiche Bildschirmauflösung eingestellt sein. Desktop erweitern In diesem Modus wird auf dem zweiten [externen] Monitor ein leerer D..

Notebookspezifische Tastenkombinationen - Page 42

Dateneingabe 36 Dateneingabe Die Tastatur Durch Doppelbelegung einiger Tasten steht Ihnen der gleiche Funktionsumfang wie bei einer herkömmlichen Windows-Tastatur zur Verfügung. Einige Funktionen werden mit Hilfe der für Notebooks typischen Fn -Taste eingegeben: Notebookspezifische Tastenkombinationen Kombination Beschreibung Fn + F2 Anzeige Schaltet die Bildschirmanzeige zwischen LCD, externem Display und gleichzeitiger Anzeige um. Fn + F3 Touchpad Schaltet das Touchpad ein oder aus. Fn + F4 Dunkler Verringert die Bildschirmhelligkeit. Fn + F5 Heller Erhöht die Bildschirmhelligkeit. Fn..

Das Touchpad - Page 43

Dateneingabe 37 Sicherheit Bedienung Komponenten Selbsthilfe Anhang Das Touchpad Im normalen Modus folgt der Mauszeiger (Cursor) der Richtung, die auf dem Touchpad durch Bewegung Ihres Fingers in die entsprechende Richtung vorgegeben wird. Achtung! Benutzen Sie keine Kugelschreiber oder anderen Gegenstände , da dies zu einem Defekt Ihres Touchpads führen könnte. Unter dem Touchpad befindet sich die linke und rechte Maustaste, die wie bei einer ge- wöhnlichen Maus genutzt werden können. Sie können aber auch direkt mit dem Touchpad einen Klick oder Doppelklick ausführen, indem Sie die ..

Die Festplatte - Page 44

Die Festplatte 38 Die Festplatte Die Festplatte ist Ihr Hauptspeichermedium, das hohe Speicherkapazität und schnellen Datenzugriff vereint. Mit Ihrem Notebook haben Sie eine OEM-Version * des Betriebssys- tems Microsoft Windows ® erworben, die alle Leistungsmerkmale des Notebooks voll unter- stützt. Wir haben die Festplatte Ihres Notebooks bereits so konfiguriert, dass Sie in der Regel optimal damit arbeiten können, ohne selbst installieren zu müssen. Das Betriebssys- tem Windows ® benötigt einen kleinen Teil der Kapazität zur Verwaltung der Festplatte, daher steht die komplette Kap..

Wichtige Verzeichnisse - Page 45

Die Festplatte 39 Sicherheit Bedienung Komponenten Selbsthilfe Anhang Wichtige Verzeichnisse Nachfolgend haben wir die wichtigsten Verzeichnisse aufgeführt und den Inhalt beschrie- ben. Achtung! Löschen oder verändern Sie diese Verzeichnisse oder die sich darin befin- denden Inhalte nicht, da ansonsten Daten verloren gehen können oder die Systemfunktionalität gefährdet ist. Beachten Sie außerdem: Wenn Sie die zweite Partition mit dem Recovery Ordner in ein NTFS-Dateisystem umwandeln, können Sie die Wiederherstel- lung des Auslieferungszustandes ( Ö S. 72) über die Support-Disc nic..

Das optische Laufwerk - Page 46

Das optische Laufwerk 40 Das optische Laufwerk Einlegen einer Disc Anders als bei optischen Laufwerken in einem Desktop-PC verwendet das Notebook eine Halterung zum Arretieren der Disc. Beim Einlegen der Disc ist darauf zu achten, dass sie genau auf die Halterung gedrückt wird und dort einrastet . Hinweis Bekleben Sie die Disc nicht mit Schutzfolien oder anderen Aufklebern. Be- nutzen Sie keine verformten oder beschädigten Discs, um Schäden an Ihrem Laufwerk vorzubeugen. Achtung! Benutzen Sie keine verkratzten, angebrochenen, verschmutzten oder quali- tativ schlechten Discs. Durch die ho..

Komponenten - Page 47

Das optische Laufwerk 41 Sicherheit Bedienung Komponenten Selbsthilfe Anhang 1. Drücken Sie bei eingeschaltetem Gerät die Auswurftaste am optischen Laufwerk, um die Lade zu öffnen. 2. Ziehen Sie die Lade vorsichtig vollständig heraus. 3. Nehmen Sie die Disc aus ihrer Hülle, möglichst ohne die unbedruckte Seite anzufas- sen. 4. Legen Sie die Disc mit der Beschriftung nach oben auf die Lade und drücken sie vorsichtig hinunter. Die Disc liegt nun flach auf der Lade auf und rastet hörbar auf der Disc-Halterung ein. 5. Prüfen Sie, ob die Disc sich frei drehen kann und schieben Sie die L..

Regionale Wiedergabeinformationen bei DVD - Page 48

Das optische Laufwerk 42 Notentnahme einer blockierten Disc Sollte sich die Schublade nicht mehr automatisch öffnen, kann sie manuell geöffnet wer- den, sofern Ihr Gerät eine Notentnahmeöffnung hat. 1. Beenden Sie Windows und schalten Sie das Notebook aus. 2. Führen Sie einen langen spitzen Gegenstand (z.B. aufgebogene Büroklammer) so- weit in die Notentnahmeöffnung ein, bis Sie einen Widerstand spüren. 3. Durch einen leichten Druck öffnet sich nun die Schublade. 4. Entnehmen Sie die Disk und starten Sie nun das Notebook erneut. Discs abspielen und auslesen Ihr Notebook ist in der ..

Themen rund um den Brenner - Page 49

Das optische Laufwerk 43 Sicherheit Bedienung Komponenten Selbsthilfe Anhang Themen rund um den Brenner Dieser Abschnitt bezieht sich nur auf Geräte, die mit einem CD-RW, einem Kombo (Kom- bination aus CD-/DVD-Leselaufwerk) oder einem DVD-RW-Laufwerk ausgeliefert wurden. Zunächst erhalten Sie Informationen zu den sog. Rohlingen . CD- und DVD-Rohlinge Normale CDs werden von einem Glas-Master gepresst und anschließend versiegelt. Bei Rohlingen werden digitale Informationen mit dem Laser des Brenners eingebrannt. Daher sind sie empfindlicher als die herkömmlichen Discs. Vermeiden Sie daher..

Die Soundkarte - Page 50

Die Soundkarte 44 Die Soundkarte Ihr Notebook besitzt eine integrierte Stereosoundkarte mit 16 Bit und räumlichen Klangef- fekten (3D). Die Soundkarte ist kompatibel zu den Industriestandards Sound Blaster und Microsoft Sound System Version 2.0. Dies gewährleistet eine optimale Unterstützung für alle gängigen Programme und Spiele. Wenn Sie die Grundlautstärke ändern wollen, kli- cken Sie auf das Lautsprechersymbol in Ihrer Taskleiste. Klicken Sie auf Mixer , um den Lautstärkemixer zu öffnen. Mit Hilfe der Tastenkombinationen Fn + F4 und Fn + F5 haben Sie ebenfalls die Möglich- kei..

Externe Audioverbindungen - Page 51

Die Soundkarte 45 Sicherheit Bedienung Komponenten Selbsthilfe Anhang Externe Audioverbindungen Ihr Notebook verfügt über eingebaute Stereo-Lautsprecher, so dass Sie stets ohne zusätzli- che Geräte Klänge wiedergeben können. Die Benutzung der externen Anschlüsse gibt Ihnen eine gute Möglichkeit, Ihr Notebook mit externen Geräten zu verbinden. Vorsicht! Zu große Lautstärke bei der Verwendung von Ohrhörern oder Kopfhörern erzeugt übermäßigen Schalldruck und kann zum Verlust des Hörsinns füh- ren. Stellen Sie die Lautstärke vor der Wiedergabe auf den niedrigsten Wert ein. St..

Ethernet-Netzwerkanschluss - Page 52

Netzwerkbetrieb 46 Netzwerkbetrieb Was ist ein Netzwerk? Man spricht von einem Netzwerk, wenn mehrere Computer direkt miteinander verbunden sind. So können die Anwender Informationen und Daten untereinander übertragen und sich Ihre Ressourcen (Drucker und Laufwerke) teilen. Hier einige Beispiele aus der Praxis: • In einem Büro werden Nachrichten per E-Mail ausgetauscht und Termine werden zentral verwaltet. • Anwender teilen sich einen Drucker im Netzwerk und sichern Ihre Daten auf einem Zentralrechner (Server). • Im Privathaushalt teilen sich die Notebooks eine ISDN-verbindung, um ..

Wireless LAN (Funk-Netzwerk) - Page 53

Netzwerkbetrieb 47 Sicherheit Bedienung Komponenten Selbsthilfe Anhang Wireless LAN (Funk-Netzwerk) Wireless LAN ist eine optionale Ausstattung. Diese Funktion ermöglicht es Ihnen, über Funk eine Netzwerkverbindung zu einer entsprechenden Gegenstelle aufzubauen. Bitte lesen Sie vor der Aktivierung die erforderlichen Voraussetzungen. Die Wireless LAN- Funktion wird über die Schnellstarttaste aktiviert bzw. deaktiviert. Eine entsprechende LED leuchtet auf. Achtung! Betreiben Sie die WLAN Funktion nicht an Orten (Bsp.: Krankenhaus, Flug- zeug etc.), in denen funkempfindliche Geräte stehen...

Problembeseitigung im Netzwerk - Page 54

Netzwerkbetrieb 48 Problembeseitigung im Netzwerk Warum werden in der Netzwerkumgebung die Freigaben nicht angezeigt? Die Netzwerkumgebung ist zeitverzögert. Überprüfen Sie die Freigabe, indem Sie nach dem betreffenden Computernamen suchen. Warum bekomme ich eine Fehlermeldung wenn ich auf die Netzwerkumge- bung klicke? Der Computername muss im Netzwerk einmalig sein und darf nicht genauso lauten wie die Arbeitsgruppe . Es sieht so aus, als ob die Netzwerkkarten nicht kommunizieren können. Woran kann das liegen? Vielleicht arbeitet eine der verwendeten Netzwerkkarten mit einer an- deren..

Der Multimedia Kartenleser - Page 55

Der Multimedia Kartenleser 49 Sicherheit Bedienung Komponenten Selbsthilfe Anhang Der Multimedia Kartenleser Speicherkarten sind Medien, die z.B. im Bereich der digitalen Fotografie eingesetzt werden und nach und nach das Medium Diskette ersetzen. Die Form und Kapazität einer Speicher- karte kann je nach Hersteller variieren. Ihr Notebook unterstützt folgende Formate: • MMC (MultiMediaCard) • SD (Secure Digital) • Memory Stick/Memory Stick Pro Achten Sie beim Einlegen der Speicherkarten darauf, dass die Kontakte, wie in der folgen- den Auflistung beschrieben, in die richtige Richtun..

Express Karte Installieren - Page 56

Express Card 50 Express Card Ihr Notebook unterstützt den Express Standard. Im Handel sind die Karten Express/34 und Express/54 erhältlich, wobei die Angaben sich auf die Größe der Karte beziehen. Ihr Notebook unterstützt beide Kartenformate. Express Karte Installieren Hinweis Lesen Sie vor der Installation bitte unbedingt die Herstelleranleitung, die Ih- rer Express Karte beiliegt. Entfernen Sie vor der Installation durch leichtes Drücken die Dummy-Karte aus dem Schacht. Setzen Sie diese wieder ein, um die Kontakte bei Nichtnutzung vor Verschmutzungen zu schützen. Express Karte entf..

Anwendungsbeispiel mit dem Windows Messenger - Page 57

Die Webcam (optional) 51 Sicherheit Bedienung Komponenten Selbsthilfe Anhang Die Webcam (optional) Die eingebaute Webcam ermöglicht die Nutzung diverser Dienste wie z.B. den Windows Messenger. Anwendungsbeispiel mit dem Windows Messenger 1. Starten Sie den Windows Messenger und erstellen Sie ein Benutzerkonto, sofern noch nicht geschehen. Dieser Dienst ist kostenlos. Es fallen lediglich die Kosten für die Internetverbindung an. 2. Wählen Sie Ihren Gesprächspartner aus Ihrer Liste aus und klicken Sie auf das Kamerasymbol unter Ihrem Anzeigebild. (Abb.: Messengerfenster Sofortnachricht) A..

Fertig stellen - Page 58

Die Webcam (optional) 52 3. Ein Assistent hilft Ihnen, die optimalen Einstellungen für Ihre Lautsprecher, Ihr Mikrofon und Ihre Webcam vorzunehmen. Folgen Sie den Anweisungen auf dem Bildschirm. 4. Klicken Sie auf Fertig stellen , um Ihr Bild mit der Webcam zu übertragen. 5. Sollte Ihr Gesprächspartner ebenfalls eine Webcam angeschlossen haben, klicken Sie auf das Kamerasymbol unter dem Anzeigebild Ihres Gesprächspartners, um das Live-Bild zu empfangen.

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Der Universal Serial Bus-Anschluss - Page 59

Der Universal Serial Bus-Anschluss 53 Sicherheit Bedienung Komponenten Selbsthilfe Anhang Der Universal Serial Bus-Anschluss Der Universal Serial Bus (USB 1.1 und USB 2.0) ( 19 ) ist ein Standard für den Anschluss von Eingabegeräten, Scannern und weiteren Peripherien. An den USB lassen sich bis zu 127 Geräte über ein einziges Kabel anschließen. Ihr Notebook verfügt über 3 USB 2.0 Anschlussbuchsen (USB 1.1 kompatibel). Direkt an den USB-BUS angeschlossene Geräte dürfen einen Strom von max. 500 mA an- fordern. Sollten die Geräte eine höhere Leistung benötigen, ist die Anschaffung ..

Einschaltkennwort - Page 60

Notebook sichern 54 Notebook sichern Gegen unbefugten Zugriff stellt Ihnen Ihr neues Notebook Software- und Hardwarelösun- gen zur Verfügung. Einschaltkennwort Sie können Ihr Notebook mit einem Einschaltkennwort gegen unbefugte Benutzung schützen. Beim Einschalten des Notebooks erscheint dann eine Aufforderung zur Eingabe des Kennwortes auf dem Bildschirm. Das Kennwort wird im BIOS eingerichtet. Achtung! Bewahren Sie Ihr Kennwort an einem sicheren Ort auf. Wenn Sie Ihr Kenn- wort vergessen, haben Sie keine Möglichkeit, dieses zu löschen. Wenden Sie sich in diesem Falle an Ihren Kunden..

Windows Vista - Page 61

Software 55 Sicherheit Bedienung Komponenten Selbsthilfe Anhang Software Dieser Abschnitt befasst sich mit dem Thema Software. Dabei unterscheiden wir zwischen dem BIOS , den Anwendungsprogrammen und dem Betriebssystem , welches wir als erstes behandeln. Windows Vista ® kennen lernen Das Betriebssystem Windows Vista® bietet Ihnen viele Möglichkeiten, die Bedienung zu verstehen und die vielfältigen Möglichkeiten zu nutzen: Windows Vista ® - Schnellstarthandbuch Dieses Handbuch gibt Ihnen einen kurzen Überblick über die Bedienung Ihres Betriebssys- tems. Folgende Themen werden dabei b..

Windows Vista - Page 62

Software 56 Windows Vista ® - Begrüßungscenter Bei der ersten Anzeige des Windows Vista® Desktops sehen Sie das Begrüßungscenter. Dieses enthält nützliche Links, die Ihnen den Einsteig in die Verwendung von Windows erleichtern. Ziel dieses Features ist es, Anfängern sowie auch erfahrenen Anwendern, nach der Erstin- betriebnahme, noch zusätzliche Einstellungen zur optimalen Nutzung von Windows Vista® vorzunehmen. Das Begrüßungscenter ist in viele kleine Themenbereiche aufgeteilt, so dass der Anwender die Möglichkeit hat, den Inhalt optimal auf seine Kenntnisse abzustimmen. Nach..

Windows Vista - Page 63

Software 57 Sicherheit Bedienung Komponenten Selbsthilfe Anhang • die Verwendung des E-Mail-Programms • ... und vieles mehr! Nutzen Sie das Begrüßungscenter, um Ihr Notebook besser zu verstehen und optimal bedienen zu können. Es dient Ihnen auch als zusätzliche Informationsquelle zur Erken- nung und Beseitigung möglicher Probleme. Sollten Sie das Begrüßungscenter nach dem Start geschlossen haben, rufen Sie es wie folgt auf: 1. Klicken Sie auf Start 2. Wählen Sie in der Programmliste Begrüßungscenter . Windows Vista ® - Benutzerkontensteuerung Die Benutzerkontensteuerung träg..

Softwareinstallation - Page 64

Software 58 Softwareinstallation Hinweis Sollte Ihr Betriebssystem so eingestellt sein, dass die Installation von Soft- ware und Treibern nur angenommen wird, wenn diese signiert (von Micro- soft freigegeben) sind, erscheint eine entsprechende Abfrage. Die mitgelieferte Software ist bereits vollständig installiert. Bei der Installation von Programmen oder Treibern können wichtige Dateien überschrieben und verändert werden. Um bei eventuellen Prob- lemen nach der Installation auf die Originaldateien zugreifen zu können, sollten Sie vor der Installation eine Sicherung Ihres Festplattenin..

Deinstallation der Software - Page 65

Software 59 Sicherheit Bedienung Komponenten Selbsthilfe Anhang 6. Bestätigen Sie Ihre Eingabe mit einem Klick auf „ OK “. 7. Folgen Sie den Anweisungen des Programms. Deinstallation der Software Um die installierte Software von Ihrem Notebook zu entfernen, befolgen Sie bitte folgende Schritte: 1. Klicken Sie auf Start . 2. Klicken Sie auf Systemsteuerung . 3. Wählen Sie anschließend die Option Programme . 4. Wählen Sie das betreffende Programm aus, starten Sie die Deinstallation und folgen Sie den Anweisungen auf Ihrem Bildschirm.

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Produktaktivierung bei Ihrem Notebook - Page 66

Software 60 Windows Aktivierung Zum Schutz gegen Softwarepiraterie hat Microsoft die Produktaktivierung eingeführt. Die auf Ihrem Notebook installierte wie auch die mit dem Notebook gelieferte Windows Vista® - Version brauchen Sie nicht zu aktivieren , da diese von uns für Ihr Notebook freige- schaltet ist. Eine Aktivierung ist nur dann erforderlich, wenn Sie mehrere wesentliche Komponenten des Notebooks austauschen oder ein nicht autorisiertes BIOS verwenden. Sie können Windows Vista® beliebig oft neu aktivieren, wenn dies erforderlich sein sollte. Detaillierte Informationen finden Si..

Ausführen des BIOS Setup - Page 67

Software 61 Sicherheit Bedienung Komponenten Selbsthilfe Anhang BIOS Setup-Programm Im BIOS Setup (Hardware Basis-Konfiguration Ihres Systems) haben Sie vielfältige Einstel- lungsmöglichkeiten zum Betrieb Ihres Notebooks. Beispielsweise können Sie die Betriebs- weise der Schnittstellen, die Sicherheitsmerkmale oder die Verwaltung der Stromversor- gung ändern. Das Notebook ist bereits ab Werk so eingestellt, dass ein optimaler Betrieb gewährleistet ist. Achtung! Bitte ändern Sie die Einstellungen nur, wenn dies absolut erforderlich ist und Sie mit den Konfigurationsmöglichkeiten vertr..

Software - Page 68

Software 62

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Selbsthilfe - Page 69

Sicherheit Bedienung Komponenten Selbsthilfe Anhang Kapitel 4 Selbsthilfe Thema Seite Tipps und Tricks .............................................................. 65 Häufig gestellte Fragen ................................................... 67 Daten- und Systemsicherheit .......................................... 68 Systemwiederherstellung ................................................ 71 Erste Hilfe bei Fehlfunktionen .......................................... 73 Wartung ......................................................................... 76

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Tipps und Tricks - Page 70

Tipps und Tricks 64

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Windows - Tastatursteuerung - Page 71

Tipps und Tricks 65 Sicherheit Bedienung Komponenten Selbsthilfe Anhang Tipps und Tricks Bedienhilfen Windows - Tastatursteuerung Hinweise zu der Tastatur finden Sie ab Seite 36. • Mit ALT + TAB wechseln Sie das aktive Fenster. • Mit der TAB-Taste springen Sie zum nächsten Text-/Eingabefeld, mit SHIFT + TAB zum vorherigen • ALT + F4 schließt das aktuelle Fenster/Programm. • STRG + F4 schließt ein Fenster eines Programms. • Mit der Windows ( á )-Taste + M kann man alle Fenster minimieren. Das aktuelle Fenster wird mit ALT + LEERTASTE + N minimiert. • Mit der ALT - Taste gelan..

Wie kann ich Dateien, Text oder Bilder an eine - Page 72

Tipps und Tricks 66 Wie kann ich Dateien, Text oder Bilder an eine andere Stelle kopieren? Am besten über die Zwischenablage . Markieren Sie den Text mit der Maus (ziehen Sie den Mauszeiger mit gedrückter linker Taste über den Text) oder klicken Sie das Bild an. Drücken Sie STRG + C, um das Markierte in die Zwischenablage zu kopieren. Nun wech- seln Sie an die Stelle, wo das Markierte eingefügt werden soll. Drücken Sie STRG + V, um den Inhalt der Zwischenablage dort einzufügen. Funktion Tastenkombination Ausschneiden [Strg]+[X] Einfügen [Strg]+[V] Kopieren [Strg]+[C] Löschen [Entf]..

Häufig gestellte Fragen - Page 73

Häufig gestellte Fragen 67 Sicherheit Bedienung Komponenten Selbsthilfe Anhang Häufig gestellte Fragen Muss ich die beiliegenden Discs noch installieren? Nein. Grundsätzlich sind alle Programme bereits vorinstalliert. Die Discs sind lediglich als Sicherheitskopie gedacht. Was ist die Windows-Aktivierung? In Ihrer Bedienungsanleitung finden Sie ein entsprechendes Kapitel mit detaillierten Informationen zu diesem Thema. Wann muss ich Windows aktivieren? Ihre Software ist ab Werk voraktiviert. Eine Aktivierung wird erst erforder- lich, wenn ... ... mehrere Hauptkomponenten durch andere erse..

Daten- und Systemsicherheit - Page 74

Daten- und Systemsicherheit 68 Daten- und Systemsicherheit Die beschriebenen Programme sind in Windows integriert. Detaillierte Informationen fin- den Sie unter Angabe der fett gedruckten Stichwörter in der Windows-Hilfe im Startmenü. Lesen Sie bitte auch die Hinweise auf Seite 4. Datensicherung Machen Sie regelmäßig Sicherungen auf externe Medien, wie CD-R oder CD-RW. Windows bietet Ihnen dazu das Programm „ Sicherungsstatus und -konfiguration “. Dieses befindet sich unter Zubehör Ö Systemprogramme . Machen Sie sich Sicherheits- kopien von Ihren Kennwörtern und von der Systemkon..

Selbsthilfe - Page 75

Daten- und Systemsicherheit 69 Sicherheit Bedienung Komponenten Selbsthilfe Anhang Windows ® Update Windows Update ist die Onlineerweiterung von Windows. Verwenden Sie Windows Update, um Elemente wie Sicherheitsupdates, wichtige Updates, die neuesten Hilfedatei- en, Treiber und Internetprodukte über das Internet zu laden. Die Website wird regelmäßig durch neuen Inhalt ergänzt, damit Sie jederzeit die neuesten Updates und Fehlerkorrektu- ren downloaden können, um das Notebook zu schützen und dessen Funktionsfähigkeit zu gewährleisten. Windows Update durchsucht das Notebook und stell..

Windows Update-Informationen zur Datensicherheit - Page 76

Daten- und Systemsicherheit 70 Windows Update-Informationen zur Datensicherheit Damit eine geeignete Liste mit Updates für Sie bereitgestellt werden kann, benötigt Win- dows Update bestimmte Informationen zum jeweiligen Notebook. Diese Informationen umfassen Folgendes: • Versionsnummer des Betriebssystems • Versionsnummer von Internet Explorer • Versionsnummern weiterer Softwareprogramme • Plug & Play-Kennungen der Hardwaregeräte Windows Update tritt für den Schutz Ihrer privaten Daten ein und erfasst nicht Ihren Na- men, Ihre Adresse, E-Mail-Adresse oder andere Formen von p..

Systemwiederherstellung - Page 77

Systemwiederherstellung 71 Sicherheit Bedienung Komponenten Selbsthilfe Anhang Systemwiederherstellung Windows Vista® liefert eine nützliche Funktion ( Systemwiederherstellung ), die es er- möglicht, so genannte Wiederherstellungspunkte zu speichern. Das System merkt sich die aktuelle Konfiguration als Momentaufnahme und kehrt bei Bedarf zu dieser zurück. Dies hat den Vorteil, dass eine missglückte Installation wieder rückgängig gemacht werden kann. Wiederherstellungspunkte werden vom System automatisch erstellt, können aber auch manuell gesetzt werden. Sie können dies selbst besti..

Auslieferungszustand wiederherstellen - Page 78

Systemwiederherstellung 72 Auslieferungszustand wiederherstellen Sollte Ihr System trotz der voran beschriebenen Fehlerbehebung nicht mehr richtig funktionieren, können Sie den Auslieferungszustand wiederherstellen. Benutzen Sie dazu die mitgelieferte Application- und Support-Disc. Beschränkung der Wiederherstellung des Auslieferzustandes • Nachträglich vorgenommene Konfigurationsänderungen (DFÜ-/Desktop-/Internet- Einstellung) und Softwareinstallationen werden nicht wiederhergestellt. • Nachträgliche Treiberaktualisierungen und Hardwareergänzungen werden nicht berücksichtigt. A..

Anschlüsse und Kabel überprüfen - Page 79

Erste Hilfe bei Fehlfunktionen 73 Sicherheit Bedienung Komponenten Selbsthilfe Anhang Erste Hilfe bei Fehlfunktionen Lokalisieren der Ursache Fehlfunktionen können manchmal banale Ursachen haben, aber manchmal auch von defekten Komponenten ausgehen. Wir möchten Ihnen hiermit einen Leitfaden an die Hand geben, um ein nicht korrekt funktionierendes Notebook wieder betriebsfähig zu machen. Wenn die hier aufgeführten Maßnahmen keinen Erfolg bringen, helfen wir Ihnen gern weiter. Rufen Sie uns an! Anschlüsse und Kabel überprüfen Beginnen Sie mit einer sorgfältigen Sichtprüfung aller Ka..

Fehler und Ursachen - Page 80

Erste Hilfe bei Fehlfunktionen 74 Fehler und Ursachen Der Bildschirm ist schwarz. • Dieser Fehler kann unterschiedliche Ursachen haben: 1. Die Betriebsanzeige (Ein-/Ausschalter) leuchtet nicht und das Notebook befindet sich im Ruhezustand. Lösung : Betätigen Sie den Ein-/Ausschalter. 2. Die Energie Sparen Anzeige blinkt. Das Notebook befindet sich im Energie Spa- ren Modus. Lösung : Betätigen Sie den Ein-/Ausschalter. Das Notebook schaltet sich während des Betriebs aus. • Der Akku könnte leer sein. Schließen Sie das Notebook über den Netzadapter an und laden Sie den Akku auf. Da..

Benötigen Sie weitere Unterstützung? - Page 81

Erste Hilfe bei Fehlfunktionen 75 Sicherheit Bedienung Komponenten Selbsthilfe Anhang Benötigen Sie weitere Unterstützung? Wenn Sie trotz der Vorschläge im vorangegangenen Abschnitt immer noch Probleme haben, nehmen Sie bitte Kontakt mit Ihrer Hotline auf oder wenden Sie sich an www.medion.de/service . Wir werden Ihnen weiterhelfen. Bevor Sie sich jedoch an Ihr Technologie Center wenden, bereiten Sie bitte folgende Daten vor: • Haben Sie Erweiterungen oder Änderungen an der Ausgangskonfiguration vorge- nommen? • Was für zusätzliche Peripheriegeräte nutzen Sie? • Welche Meldunge..

Pflege des Displays - Page 82

Wartung 76 Wartung Achtung! Es befinden sich keine zu wartenden oder zu reinigenden Teile innerhalb des Notebook-Gehäuses. Die Lebensdauer des Notebooks können Sie durch folgende Maßnahmen verlängern: • Ziehen Sie vor dem Reinigen immer den Netzstecker, alle Verbindungskabel und entfernen Sie den Akku. • Reinigen Sie das Notebook nur mit einem angefeuchteten, fusselfreien Tuch. • Verwenden Sie keine Lösungsmittel, ätzende oder gasförmige Reinigungsmittel. • Benutzen Sie zur Reinigung Ihres optischen Laufwerks keine CD-ROM- Reinigungsdiscs oder ähnliche Produkte, welche die L..

Selbsthilfe - Page 83

Wartung 77 Sicherheit Bedienung Komponenten Selbsthilfe Anhang Transport Beachten Sie folgende Hinweise, wenn Sie das Notebook transportieren wollen: • Schalten Sie das Notebook aus. Um Beschädigungen zu vermeiden, werden die Köpfe der Festplatte dabei automatisch in einem sicheren Bereich bewegt. Entfer- nen Sie eingelegte DVDs/CDs. • Warten Sie nach einem Transport des Notebooks solange mit der Inbetriebnahme, bis das Gerät die Umgebungstemperatur angenommen hat. Bei großen Tempera- tur- oder Feuchtigkeitsschwankungen kann es durch Kondensation zur Feuchtig- keitsbildung innerhalb..

Recycling und Entsorgung - Page 84

Wartung 78 Recycling und Entsorgung Gerät Werfen Sie das Gerät am Ende seiner Lebenszeit keinesfalls in den normalen Hausmüll. Erkundigen Sie sich nach Möglichkeiten einer umweltgerechten Entsorgung. Batterien Verbrauchte Batterien gehören nicht in den Hausmüll! Sie müssen bei einer Sammelstelle für Altbatterien abgegeben werden. Verpackung Ihr Gerät befindet sich zum Schutz vor Transportschäden in einer Verpackung. Verpackun- gen sind aus Materialien hergestellt, die umweltschonend entsorgt und einem fachgerech- ten Recycling zugeführt werden können. Wenn Sie Fragen zur Entsorg..

Umgang mit Batterien - Page 85

Wartung 79 Sicherheit Bedienung Komponenten Selbsthilfe Anhang Umgang mit Batterien Batterien können brennbare Stoffe enthalten. Bei unsachgemäßer Behandlung können Batterien auslaufen , sich stark erhitzen , entzünden oder gar explodieren , was Schäden für Ihr Gerät und ihre Gesundheit zur Folge haben könnte. Bitte befolgen Sie unbedingt folgende Hinweise: • Halten Sie Kinder von Batterien fern. Sollten versehentlich Batterien verschluckt worden sein, melden Sie dies bitte sofort Ihrem Arzt. • Laden Sie niemals Batterien (es sei denn, dies ist ausdrücklich angegeben). • Ent..

Hinweise für den Servicetechniker - Page 86

Wartung 80 Auf-/Umrüstung und Reparatur • Überlassen Sie die Auf- oder Umrüstung Ihres Notebooks ausschließlich qualifizier- tem Fachpersonal. • Sollten Sie nicht über die notwendige Qualifikation verfügen, beauftragen Sie einen entsprechenden Service-Techniker. Bitte wenden Sie sich an unser Service Center, wenn Sie technische Probleme mit Ihrem Notebook haben. • Im Falle einer notwendigen Reparatur wenden Sie sich bitte ausschließlich an unse- re autorisierten Servicepartner. Hinweise für den Servicetechniker • Das Öffnen des Notebook-Gehäuses sowie die Auf- und Umrüstu..

Kapitel 5 - Page 87

Sicherheit Bedienung Komponenten Selbsthilfe Anhang Kapitel 5 Anhang Thema Seite Der Computer ................................................................ 83 Glossar ............................................................................ 87 Normenkonformität ........................................................ 94 Garantiebedingungen .......................................................... Index ............................................................................ 114

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Wartung - Page 88

Wartung 82

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Wie funktioniert ein Computer? - Page 89

Der Computer (Notebook) 83 Sicherheit Bedienung Komponenten Selbsthilfe Anhang Der Computer (Notebook) Wir möchten Ihnen einen Überblick über die Funktionsweise und die Anwendungsmög- lichkeiten Ihres Notebooks geben. In diesem Abschnitt benutzen wir den Begriff Compu- ter, da das Notebook in Funktionsweisen und Anwendungsmöglichkeit ein Computer ist, auch wenn er sich wesentlich von Desktopgeräten und PCs unterscheidet. Wie funktioniert ein Computer? Computer sind Ihrer ursprünglichen Aufgabe, nämlich der effizienten Berechnungen kom- plexer mathematischer Aufgaben, entwachsen. Neu..

Anwendungen mit dem Notebook - Page 90

Der Computer (Notebook) 84 Die CPU (Prozessor) Der Prozessor ist für die Berechnung zuständig. Mit der Anweisung bearbeitet er die Daten, die er vom Speicher abruft. Anschließend wird das Ergebnis zurück in den Speicher geschrieben, von wo es an die Ausgabe geleitet wird. Anwendungen mit dem Notebook Die Masse an unterschiedlichen Anwendungen für den Computer sind unüberschaubar. Daher beschränken wir uns auf die wesentlichen Anwendungsgebiete. Die aufgeführten Programme gehören dabei nicht zwangsläufig zum Lieferumfang. Kalkulieren Der Vorteil moderner Tabellenkalkulationen wie M..

Lernen und Informieren - Page 91

Der Computer (Notebook) 85 Sicherheit Bedienung Komponenten Selbsthilfe Anhang Lernen und Informieren Eine sehr beliebte Sparte der Softwareanwendungen ist der häufig auch als Edutainment bezeichnete Bereich „Lernen und Informieren“. Enzyklopädien, Lexika und Lernprogram- me auf CDs sind durch Ton-, Bild- und Filmmaterial multimedial aufbereitet. Sie vermitteln Wissen anschaulich, interaktiv und einprägsam. Eine der beliebtesten Enzyklopädien ist Encarta von Microsoft, welche es in verschiedenen Ausführungen gibt. Moderne Sprachlehrprogramme können mittlerweile über Tonausgabe di..

Multimedia - Page 92

Der Computer (Notebook) 86 Multimedia Der Computer, der ursprünglich nur als „Rechner“ benutzt wurde, kann - mit der entspre- chenden Ausstattung - mittlerweile u.a. auch mit Musik , Video und Fernsehen umge- hen. Ob Tonstudio, digitale Photografie, Videoschnitt oder Trickfilmproduktion - all dies ist mittlerweile mit dem Computer preisgünstig realisierbar. Mehr noch, er ist den konventio- nellen Techniken meist überlegen. Es gibt eine Vielzahl von Anwendungen aus allen Berei- chen, mit denen Sie Ihr Hobby noch professioneller betreiben können. MP3/WMA Sie können Ihre CDs in ein ne..

Glossar - Page 93

Glossar 87 Sicherheit Bedienung Komponenten Selbsthilfe Anhang Glossar a/b-Adapter Gerät, das den Anschluss analoger Geräte im ISDN ermöglicht. Acrobat Reader Software von Adobe®, die PDF-Dateien anzeigt. Active Desktop Erweiterung der Windows ® Benutzeroberfläche, bei der Internetinhalte dargestellt werden können. AGP Der A ccelerated G raphics P ort ist ein Steckplatz für Grafikkarten. Dabei können Übertra- gungsraten von bis zu 266 MByte/s, bzw. 533 MByte/s im 2x-Modus erreicht werden. Attachment An eine Æ E-Mail angehängte Datei, das mitversendet wird. Probleme entstehen, we..

Æ - Page 94

Glossar 88 Bitmap Bezeichnung für eine Rastergrafik. Gängiges Format ist BMP . Blue Screen Als Blue Screen wird ein kritischer Programm- oder Systemfehler bezeichnet. Viele Betriebs- systeme zeigen solche Fehler ganzseitig auf blauem Hintergrund an. Bluetooth ein Industriestandard gemäß IEEE 802.15.1 für die Funkvernetzung von Geräten über kurze Distanz. Bluetooth bildet dabei die Schnittstelle, über die sowohl mobile Kleingeräte als auch Computer und Peripheriegeräte miteinander kommunizieren können. Haupt- zweck von Bluetooth ist das Ersetzen von Kabelverbindungen zwischen Ger..

Anhang - Page 95

Glossar 89 Sicherheit Bedienung Komponenten Selbsthilfe Anhang Cookie Ein Cookie ist eine Information, die ein Web-Server auf Ihrem System ablegt. Damit lassen sich Zustände speichern, so dass ein Benutzer bei einem späteren Besuch seine gewohnte Umgebung vorfindet. Cookies haben üblicherweise ein "Verfallsdatum", nach denen sie gelöscht werden. Zu Sicherheit werden die Informationen eines Cookies nur an den Web- Server zurückgegeben, der den Cookie ursprünglich angelegt hat. CPU Die CPU ( C entral P rocessor U nit), auch Prozessor genannt, übernimmt alle Berechnung im PC. Es gibt ve..

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Glossar 90 e-SATA Steht für e xternal S erial ATA , also einem Anschluss für externe Geräte. e-SATA ist schneller als andere Anschlusstypen und benötigt weniger Elektronik. Explorer Der Internet-Explorer (kurz IE oder MSIE) ist ein Æ Browser , der Windows-Explorer hinge- gen ist ein moderner, funktioneller Dateimanager. Extension Endung eines Dateinamens, z.B. DATEI.DOC. Diese Endung wird in Dateisystemen, die keine Typinformationen für Dateien speichern können, für die Zuordnung von Dateien und Programmen verwendet. FAQ F requently A sked Q uestion, englisch für "Häufig gestellte..

Anhang - Page 97

Glossar 91 Sicherheit Bedienung Komponenten Selbsthilfe Anhang Mail Siehe Æ E-Mail . Newsgroup Themenbezogene Diskussionsforen im Æ Internet. OLE O bject L inking and E mbedding, ein Standard der Firma Microsoft® zum Erstellen von Ver- bunddokumenten, mit denen Daten anderer Programme in ein Dokument integriert wer- den können. Patch Englisch für „Flicken“, eine kleine Änderung an einer Software zur Behebung eines Fehlers. Path Englisch für "Pfad". In Dateinamen der durch besondere Zeichen geklammerte Teil, der den Speicherort angibt. PC Abkürzung für Personal Computer PDA Ein ..

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Glossar 92 Provider Unternehmen, das gegen Gebühr den Zugang zum Internet ermöglicht. Prozessor Siehe Æ CPU RAM Das R andom A ccess M emory ist ein relativ preiswerter Baustein, mit dem u.a. der Haupt- speicher eines Computers realisiert wird. RJ11 Westernstecker, Anschlusssteckernorm für analoge Telekommumikationsgeräte. RJ45 Westernstecker, Anschlusssteckernorm für ISDN oder Netzwerkgeräte. ROM Ein R ead O nly M emory ist ein Baustein, auf dem Informationen dauerhaft gespeichert ist. In solchen Bausteinen ist z.B. das BIOS eines Rechners gespeichert. RS-232 Amerikanische EIA-Norm f..

Anhang - Page 99

Glossar 93 Sicherheit Bedienung Komponenten Selbsthilfe Anhang Touchpad Das Touchpad bezeichnet eine berührungsempfindliche Fläche, die beispielsweise als Maus- und Tastenersatz in Notebooks meistens unterhalb der Tastatur angebracht sein kann. Treiber Æ Software, die benötigt wird um eine Æ Hardware anzusprechen und in Betrieb zu verset- zen. Upload Das "Hinaufladen" einer Datei vom eigenen Rechner auf den fernen Rechner. Die Umkeh- rung dieses Vorganges heißt Æ Download . URL U niform R esource L ocator, beispielsweise http://www.medion.de/ - die eindeutige Adres- se eines Internet..

Elektromagnetische Verträglichkeit - Page 100

Normenkonformität 94 Normenkonformität Elektromagnetische Verträglichkeit • Beim Anschluss von zusätzlichen oder anderen Komponenten müssen die „Richtli- nien für elektromagnetische Verträglichkeit“ (EMV) eingehalten werden. Bitte be- achten Sie außerdem, dass in Verbindung mit diesem Notebook nur abgeschirmte Kabel (max. 3 Meter) für die externen Schnittstellen eingesetzt werden dürfen. • Wahren Sie mindestens einen Meter Abstand von hochfrequenten und magneti- schen Störquellen (Fernsehgerät, Lautsprecherboxen, Mobiltelefon usw.), um Funk- tionsstörungen und Datenverl..

Anhang - Page 101

Normenkonformität 95 Sicherheit Bedienung Komponenten Selbsthilfe Anhang Pixelaufbau Pixelfehler-Typen: • Typ 1: dauerhaft leuchtende Pixel (heller, weißer Punkt), obwohl nicht angesteuert. Ein weißer Pixel entsteht durch das Leuchten aller drei Subpixel. • Typ 2: nicht leuchtende Pixel (dunkler, schwarzer Punkt), obwohl angesteuert • Typ 3: abnormale oder defekte Subpixel der Farben Rot, Grün oder Blau (z.B. dauerhaft leuchtend mit halber Helligkeit, nicht leuchtend einer Farbe, blinkend oder fla- ckernd, aber nicht vom Typ 1 oder 2) Ergänzung: Cluster vom Typ3 ( = Ausfall von z..

Garantiebedingungen für Deutschland - Page 102

Garantiebedingungen für Deutschland 96 Garantiebedingungen für Deutschland Eingeschränkte Garantie I. Allgemeine Garantiebedingungen 1. Allgemeines Die Garantie beginnt immer am Tag des Einkaufs des MEDION Gerätes von der MEDION oder einem offiziellen Handelspartner der MEDION und bezieht sich auf Material- und Produktionsschäden aller Art, die bei normaler Verwendung auftreten können. Die Garan- tiezeit ergibt sich aus der dem Gerät anliegenden Garantiekarte in Zusammenhang mit dem Kaufbeleg des autorisierten MEDION-Handelspartners. Liegt den Geräten keine Garantiekarte bei, besteh..

3. Ausschluss - Page 103

Garantiebedingungen für Deutschland 97 Sicherheit Bedienung Komponenten Selbsthilfe Anhang Für Batterien oder Akkus wird keine Garantie übernommen, gleiches gilt für Verbrauchs- materialien, d.h. Teile, die bei der Nutzung des Gerätes in regelmäßigen Abständen ersetzt werden müssen, wie z.B. Projektionslampe in Beamer. Ein Pixelfehler (dauerhaft farbiger, heller oder dunkler Bildpunkt) ist nicht grundsätzlich als Mangel zu betrachten. Die genaue Anzahl zulässiger defekter Bildpunkte entnehmen Sie bitte der Beschreibung im Handbuch für dieses Produkt. Für eingebrannte Bilder bei..

II. Besondere Garantiebedingungen für MEDION PC, No- - Page 104

Garantiebedingungen für Deutschland 98 II. Besondere Garantiebedingungen für MEDION PC, No- tebook, Pocket PC (PDA) und Geräten mit Navigations- funktion (PNA) Hat eine der mitgelieferten Optionen (z.B. Speicherkarten, Modems etc.) einen Defekt, so haben Sie auch einen Anspruch auf Reparatur oder Ersatz. Die Garantie deckt Material- und Arbeitskosten für die Wiederherstellung der Funktionsfähigkeit für das betroffene MEDION Gerät. Die Garantie deckt Material- und Arbeitskosten für die Wiederherstellung der Funktionsfä- higkeit für das betroffene MEDION Gerät. Hardware zu Ihrem Ge..

III. Besondere Garantiebedingungen für die Vorort Re- - Page 105

Garantiebedingungen für Deutschland 99 Sicherheit Bedienung Komponenten Selbsthilfe Anhang III. Besondere Garantiebedingungen für die Vorort Re- paratur bzw. den Vorort Austausch Soweit sich aus der dem Gerät anliegenden Garantiekarte ein Anspruch auf Vorort Repara- tur bzw. Vorort Austausch ergibt, gelten die besonderen Garantiebedingungen für die Vorort Reparatur bzw. Vorort Austausch für Ihr MEDION Gerät. Zur Durchführung der Vorort Reparatur bzw. des Vorort Austauschs muss von Ihrer Seite Folgendes sichergestellt werden: • Mitarbeitern der MEDION muss uneingeschränkter, sicher..

Garantiebedingungen für Österreich - Page 106

Garantiebedingungen für Österreich 100 Garantiebedingungen für Österreich Eingeschränkte Garantie I. Allgemeine Garantiebedingungen Name und Anschrift des Garanten: 1. Allgemeines Diese allgemeinen Garantiebedingungen gelten nur in Verbindung mit dem zum Zeit- punkt des Einkaufs des Gerätes geltenden Allgemeinen Verkaufs- und Geschäftsbedingun- gen („AGB“) der MEDION Austria GmbH. Die geltende Fassung der AGB ist auf der Home- page der MEDION Austria ( http://www.MEDION.at ) einsichtbar. Die Garantie beginnt immer am Tag der Übergabe des gekauften MEDION Gerätes von der MEDION ..

2. Umfang - Page 107

Garantiebedingungen für Österreich 101 Sicherheit Bedienung Komponenten Selbsthilfe Anhang 2. Umfang Im Falle eines durch diese Garantie abgedeckten Defekts an ihrem MEDION Gerät gewähr- leistet die MEDION mit dieser Garantie die Reparatur oder den Ersatz des MEDION Gerätes. Die Entscheidung zwischen Reparatur oder Ersatz der Geräte obliegt MEDION. Insoweit kann MEDION nach eigenem Ermessen entscheiden das zur Garantiereparatur eingesendet Gerät durch ein Gerät gleicher Qualität zu ersetzen. Für Batterien oder Akkus wird keine Garantie übernommen, gleiches gilt für Verbrauchs- m..

II. Besondere Garantiebedingungen für MEDION PC, No- - Page 108

Garantiebedingungen für Österreich 102 4. Service Hotline Vor Einsendung des Gerätes an die MEDION empfehlen wir Ihnen sich über die Service Hotline an uns zu wenden. Sie erhalten insoweit weitergehende Informationen, wie Sie Ihren Garantieanspruch geltend machen können. Die Service Hotline steht Ihnen 365 Tage im Jahr zum Ortstarif zur Verfügung. Die Service Hotline ersetzt auf keinen Fall eine Anwenderschulung für Soft-, bzw. Hard- ware, das Nachschlagen im Handbuch, oder die Betreuung von Fremdprodukten. II. Besondere Garantiebedingungen für MEDION PC, No- tebook, Pocket PC (PDA)..

III. Besondere Garantiebedingungen für die Vorort Re- - Page 109

Garantiebedingungen für Österreich 103 Sicherheit Bedienung Komponenten Selbsthilfe Anhang III. Besondere Garantiebedingungen für die Vorort Re- paratur bzw. den Vorort Austausch Soweit sich aus der dem Gerät anliegenden Garantiekarte ein Anspruch auf Vorort Repara- tur bzw. den Vorort Austausch ergibt, gelten die besonderen Garantiebedingungen für die Vorort Reparatur bzw. Vorort Austausch für Ihr MEDION Gerät. Zur Durchführung der Vorort Reparatur bzw. den Vorort Austausch muss von Ihrer Seite folgendes sichergestellt werden: • Mitarbeiter der MEDION muss uneingeschränkter, sic..

Garantiebedingungen für die Schweiz - Page 110

Garantiebedingungen für die Schweiz 104 Garantiebedingungen für die Schweiz Eingeschränkte Garantie I. Allgemeine Garantiebedingungen 1. Allgemeines MEDION Produkte sind technisch hochstehende elektronische Geräte. Die Auseinanderset- zung mit dem Benutzerhandbuch und den Anleitungen, welche für und zusammen mit dem Produkt übergeben werden, ist unerlässlich. Bitte beachten Sie zudem, dass das Pro- dukt Hochpräzisions-Komponenten enthält, die bei unsachgemäßer Handhabung verkratzt oder beschädigt werden können. Die Garantie beginnt immer am Tag des Einkaufs des MEDION Gerätes ..

2. Umfang - Page 111

Garantiebedingungen für die Schweiz 105 Sicherheit Bedienung Komponenten Selbsthilfe Anhang 2. Umfang Im Falle eines durch diese Garantie abgedeckten Defekts an ihrem MEDION Gerät gewähr- leistet die MEDION mit dieser Garantie die Reparatur oder den Ersatz des MEDION Gerätes. Die Entscheidung zwischen Reparatur oder Ersatz der Geräte obliegt MEDION. Insoweit kann MEDION nach eigenem Ermessen entscheiden das zur Garantiereparatur eingesendet Gerät durch ein generalüberholtes Gerät gleicher Qualität zu ersetzen. MEDION erwirbt das Eigentum an allen Teilen des Produktes oder Ausstattu..

3. Ausschluss / Beschränkung - Page 112

Garantiebedingungen für die Schweiz 106 3. Ausschluss / Beschränkung Für Versagen und Schäden, die durch äußere Einflüsse, versehentliche Beschädigungen, unsachgemäße Verwendung, am MEDION Gerät vorgenommene Veränderungen, Um- bauten, Erweiterungen, Verwendung von Fremdteilen, Vernachlässigung, Viren oder Softwarefehler, unsachgemäßer Transport, unsachgemäße Verpackung oder Verlust bei Rücksendung des Gerätes an MEDION entstanden sind, übernimmt MEDION keine Garan- tie. Die Garantie erlischt, wenn der Fehler am Gerät durch Wartung oder Reparatur entstanden ist, welche d..

II. Besondere Garantiebedingungen für MEDION PC, No- - Page 113

Garantiebedingungen für die Schweiz 107 Sicherheit Bedienung Komponenten Selbsthilfe Anhang II. Besondere Garantiebedingungen für MEDION PC, No- tebook, Pocket PC (PDA) und Geräten mit Navigations- funktion (PNA) Hat eine der mitgelieferten Optionen einen Defekt, so haben Sie auch einen Anspruch auf Reparatur oder Ersatz. Die Garantie deckt Material- und Arbeitskosten für die Wiederher- stellung der Funktionsfähigkeit für das betroffene MEDION Gerät. Hardware zu Ihrem Gerät, die nicht von MEDION produziert oder vertrieben wurde, kann die Garantie zum Erlöschen bringen, wenn dadurch..

III. Besondere Garantiebedingungen für die Vorort Re- - Page 114

Garantiebedingungen für die Schweiz 108 III. Besondere Garantiebedingungen für die Vorort Re- paratur bzw. den Vorort Austausch Soweit sich aus der dem Gerät anliegenden Garantiekarte ein Anspruch auf Vorort Repara- tur bzw. den Vorort Austausch ergibt, gelten die besonderen Garantiebedingungen für die Vorort Reparatur bzw. Vorort Austausch für Ihr MEDION Gerät. Zur Durchführung der Vorort Reparatur bzw. den Vorort Austausch muss von Ihrer Seite folgendes sichergestellt werden: • Mitarbeiter der MEDION muss uneingeschränkter, sicherer und unverzüglicher Zu- gang zu den Geräten g..

Garantiebedingungen für Belgien - Page 115

Garantiebedingungen für Belgien 109 Sicherheit Bedienung Komponenten Selbsthilfe Anhang Garantiebedingungen für Belgien I. Allgemeine Garantiebedingungen 1. Allgemeines Die Garantiezeit beginnt immer am Tag des Einkaufs des MEDION Gerätes von der MEDION oder einem offiziellen Handelspartner der MEDION. Die Garantie gilt für Material- und Produktionsschäden aller Art, die bei normaler Verwendung auftreten können. Die Garantiezeit ergibt sich aus der dem Gerät anliegenden Garantiekarte in Zusammenhang mit dem Kaufbeleg des autorisierten MEDION Handelspartners oder das auf dem Original ..

2. - Page 116

Garantiebedingungen für Belgien 110 Diese Garantie schränkt weder Ihre Rechte als Verbraucher nach der nationalen Gesetzge- bung des Lands, in dem Sie die betreffenden Waren (erstmals) erwerben, noch, nach den gleichen nationalen Bestimmungen, Ihre Rechte gegenüber dem autorisierten Vertriebs- partner von MEDION als Folge des Kaufvertrags ein. Garantiefälle führen nicht zu einer Erneuerung bzw. Verlängerung der ursprünglichen Garantiefrist. 2. Umfang und Erbringung von Garantieleistungen Im Fall eines durch diese Garantie abgedeckten Defekts an Ihrem MEDION Gerät gewähr- leistet di..

Anhang - Page 117

Garantiebedingungen für Belgien 111 Sicherheit Bedienung Komponenten Selbsthilfe Anhang 3. Garantieausschluss Die Garantie gilt nicht für: • normale Abnutzung. • Verbrauchsmaterial. • wie z.B. Projektionslampen in Beamer. • Produkte, deren Marken- oder Typenbezeichnung bzw. Seriennummer verändert oder entfernt worden ist. • die Bereitstellung von Treiber- oder Software-Updates/Upgrades. • geringfügige Abweichungen, die für die Funktion der Ware unerheblich sind. • Schäden durch falschen oder unsachgemäßen Gebrauch. • Schäden als Folge von Vernachlässigung sowie man..

II. Besondere Garantiebedingungen für MEDION PC, No- - Page 118

Garantiebedingungen für Belgien 112 Sollte sich bei der Reparatur des Gerätes herausstellen, dass es sich um einen Fehler han- delt, der von der Garantie nicht gedeckt ist, behält sich MEDION das Recht vor, die anfal- lenden Kosten in Form einer Abwicklungspauschale sowie die kostenpflichtige Reparatur für Material und Arbeit nach einem Kostenvoranschlag dem Kunden in Rechnung zu stel- len. 4. Servicehotline Vor Einsendung des Geräts an MEDION müssen Sie sich über unsere Service Hotline an uns wenden. Sie erhalten insoweit weitergehende Informationen, wie Sie Ihren Garantiean- spruch..

III. Besondere Garantiebedingungen für die Reparatur - Page 119

Garantiebedingungen für Belgien 113 Sicherheit Bedienung Komponenten Selbsthilfe Anhang III. Besondere Garantiebedingungen für die Reparatur bzw. den Austausch vor Ort Soweit sich aus der dem Gerät anliegenden Garantiekarte ein Anspruch auf Vorort Repara- tur bzw. Vorort Austausch ergibt, gelten die besonderen Garantiebedingungen für die Vorort Reparatur bzw. Vorort Austausch für Ihr MEDION Gerät. Zur Durchführung der Vorort Reparatur bzw. des Vorort Austauschs muss von Ihrer Seite Folgendes sichergestellt werden: • Mitarbeitern der MEDION muss uneingeschränkter, sicherer und unve..

Index - Page 120

Index 114 Index A a/b-Adapter ........................................ 87 Acrobat Reader ................................... 87 Active Desktop .................................... 87 AGP .................................................... 87 Akkubetrieb .................................. 10, 27 Akku aufladen ................................. 29 Akku einsetzen ................................ 27 Akku entladen ................................. 29 Akku entnehmen ............................ 28 Akkuleistung ................................... 30 Akkuleistung .....................................

Anhang - Page 121

Index 115 Sicherheit Bedienung Komponenten Selbsthilfe Anhang Bitmap ................................................ 88 Blue Screen ......................................... 88 Bookmark ........................................... 88 Browser .............................................. 88 BTX ..................................................... 88 Byte .................................................... 88 C Cache ................................................. 88 CD-Rohlinge ....................................... 43 CD-ROM ....................................... 40, 88 CD-ROM-Reinig..

- Page 122

Index 116 L LAN .................................................... 90 Laserstrahlung .................................... 80 Lieferumfang ...................................... 13 Link .................................................... 90 Lizenzvertrag ...................................... 20 M Mail .................................................... 91 Maus .................................................. 65 Memory Stick ..................................... 49 Mikrofonanschluss .............................. 45 MMC .................................................. 49 MP3 ..........

Anhang - Page 123

Index 117 Sicherheit Bedienung Komponenten Selbsthilfe Anhang Stromversorgung ........................... 7, 25 Akkubetrieb .................................... 27 Auslagerungszustand ..................... 31 Energieverwaltung .......................... 31 Netzbetrieb ..................................... 26 Systemleistung ................................... 68 Systemwiederherstellung ................... 71 T Tabellenkalkulation ............................. 84 Tastatur .............................................. 36 Tastatursteuerung .............................. 65 Textverarbeitung .....

Index - Page 124

Index 118

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