Medion Akoya E5000 D Handbuch Pc Md 8878 Manual German

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All-in-One PC mit Multitouch-Display - Page 1

Bedienungsanleitung MD 8878 All-in-One PC mit Multitouch-Display MEDION ® AKOYA ® E5000 D

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Die hier abgebildeten Anschlüsse sind symbolisch. - Page 2

B Anschlüsse Unterseite Anschlüsse Seite Anschlüsse Rückseite Front Die hier abgebildeten Anschlüsse sind symbolisch. Wichtig: Ihr Computer verfügt nur über die Anschlüsse und Komponenten, die Ihrem Computermodell entsprechen. G P K I G M K J N H K O H E D C L A

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POS Beschreibung der Komponente siehe Seite A Webcam 16 B Standfuß 11 C Helligkeitsregler 16 D Source Select/Display off 16 E Ein- /Ausschalter/Betriebsanzeige 21 G Kopfhörer-/Lautsprecher Anschluss (Line Out) 18, 34 H Mikrofon Anschluss 17, 34 I Gigabit LAN Netzwerk (RJ-45, 10/100/1000 Mbit/s) 19, 35 J USB 3.0 Anschluss 17, 36 K USB 2.0 Anschluss 17, 36 L HDMI OUT 20 M HDMI IN 20 N Stromversorgung (Anschluss für Netzteil) 19 O Optisches Laufwerk (CD/DVD/CDRW/DVDRW) 30 P 7-in-1 Kartenleser 33

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Inhaltsverzeichnis - Page 4

1 von 72 Inhaltsverzeichnis 1. Zu dieser Anleitung ..................................................................................... 5 1.1. In dieser Anleitung verwendete Warnsymbole und Signalwörter ....... 5 1.2. Bestimmungsgemäßer Gebrauch .................................................................... 6 1.3. Konformitätsinformation ..................................................................................... 6 2. Sicherheitshinweise ..................................................................................... 7 2.1. Gefahren für Kinder und Personen mit eing..

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2 von 72 9. Die Festplatte ............................................................................................ 28 9.1. Wichtige Verzeichnisse ....................................................................................... 29 10. Das optische Laufwerk .............................................................................. 30 10.1. Disc einlegen und entnehmen ........................................................................ 30 10.2. Disc abspielen / auslesen ................................................................................... 31 10.3. CD- und DVD-..

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3 von 72 20. Recycling und Entsorgung ........................................................................ 59 20.1. Umgang mit Batterien ........................................................................................ 60 21. Europäische Norm EN 9241-307 Klasse II ................................................ 61 22. Glossar ........................................................................................................ 63 23. Impressum .................................................................................................. 69 24. Index ........................

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4 von 72 Persönliches Notieren Sie zu Ihrem Eigentumsnachweis: Seriennummern ................................................ (z. B. Microsoft®) ................................................ Kaufdatum, -ort ................................................ Die Seriennummer Ihres All-In-One PCs finden Sie auf der Rückseite des All-In-One PCs. Übertragen Sie die Nummer ggf. auch in Ihre Garantieunterlagen. Unsere Zielgruppe Diese Bedienungsanleitung richtet sich an Erstanwender sowie an fortgeschritte- ne Benutzer. Ungeachtet der möglichen professionellen Nutzung, ist der All-In-One P..

Hinweise beachten, um Sachschäden zu vermeiden! - Page 8

5 von 72 1. Zu dieser Anleitung Lesen Sie vor Inbetriebnahme die Sicherheitshinweise aufmerksam durch. Beachten Sie die Warnungen auf dem Gerät und in der Bedie- nungsanleitung . Bewahren Sie die Bedienungsanleitung immer in Reichweite auf. Wenn Sie das Gerät verkaufen oder weitergeben, händigen Sie unbedingt auch diese Anleitung aus. 1.1. In dieser Anleitung verwendete Warnsymbole und Signalwörter GEFAHR! Warnung vor unmittelbarer Lebensgefahr! WARNUNG! Warnung vor möglicher Lebensgefahr und/oder schweren irreversiblen Verletzungen! VORSICHT! Warnung vor möglichen mittleren und oder ..

WARNUNG! - Page 9

6 von 72 WARNUNG! Warnung vor Gefahr durch hohe Lautstärke! • Aufzählungspunkt / Information über Ereignisse während der Bedienung  Auszuführende Handlungsanweisung 1.2. Bestimmungsgemäßer Gebrauch Dieses Gerät ist für die Nutzung, Verwaltung und Bearbeitung elektronischer Doku- mente und Multimediainhalte sowie für digitale Kommunikation bestimmt und ist nur für den privaten und nicht für den industriellen/kommerziellen Gebrauch be- stimmt. Bitte beachten Sie, dass im Falle des nicht bestimmungsgemäßen Gebrauchs die Haftung erlischt: • Bauen Sie das Gerät nicht ohne u..

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7 von 72 2. Sicherheitshinweise 2.1. Gefahren für Kinder und Personen mit eingeschränkter Fähigkeit, Geräte zu bedienen • Dieses Gerät ist nicht dafür bestimmt, durch Personen (einschließ- lich Kinder) mit eingeschränkten physischen, sensorischen oder geistigen Fähigkeiten oder mangels Erfahrung und/oder mangels Wissen benutzt zu werden, es sei denn, sie werden durch eine für Ihre Sicherheit zuständige Person beaufsichtigt oder erhielten von Ihnen Anweisungen, wie das Gerät zu benutzen ist. • Kinder sollen beaufsichtigt werden, um sicherzustellen, dass sie nicht mit dem Ger..

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8 von 72 • Führen Sie keine Gegenstände durch die Schlitze und Öffnungen ins Innere des All-In-One PCs. Dies könnte zu einem elektrischen Kurzschluss, einem elektrischen Schlag oder gar zu Feuer führen, was die Beschädigung Ihres All-In-One PCs zur Folge hat. • Schlitze und Öffnungen des All-In-One PCs dienen der Belüftung. Decken Sie diese Öffnungen nicht ab, da es sonst zu Überhitzung kommen könnte. Beachten Sie beim Aufstellen des All-In-One PCs einen Mindestabstand an allen Seiten von 20 cm. • Setzen Sie das Gerät nicht Tropf- oder Spritzwasser aus und stellen Sie kein..

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9 von 72 2.3. Niemals selbst reparieren WARNUNG ! Versuchen Sie auf keinen Fall, das Gerät selbst zu öffnen oder zu reparieren. Es besteht die Gefahr des elektrischen Schlags! • Wenden Sie sich im Störungsfall an das Medion Service Center oder eine andere geeignete Fachwerkstatt, um Gefährdungen zu vermeiden. 2.4. Datensicherung ACHTUNG! Machen Sie nach jeder Aktualisierung Ihrer Daten Sicherungs- kopien auf externe Speichermedien. Die Geltendmachung von Schadensersatzansprüchen für Datenverlust und dadurch ent- standene Folgeschäden wird ausgeschlossen . 2.5. Stromversorgung • ..

HINWEIS! - Page 13

10 von 72 • Wenn Sie den Netzadapter vom Stromnetz trennen möchten, zie- hen Sie zunächst den Stecker aus der Steckdose und anschließend den Stecker des All-In-One PCs. Eine umgekehrte Reihenfolge könnte den Netzadapter oder den All-In-One PC beschädigen. Hal- ten Sie beim Abziehen immer den Stecker selbst fest. Ziehen Sie nie an der Leitung. HINWEIS! Achten Sie darauf, dass Sie, bevor Sie den All-In-One PC vom Strom trennen oder ausschalten, das Betriebssystem ord- nungsgemäß herunterfahren. 3. Lieferumfang Bitte überprüfen Sie die Vollständigkeit der Lieferung und benachrichti..

4.1. - Page 14

11 von 72 4. Aufstellen des All-In-One PCs Position in der Umklappübersicht: B Sie können den Monitor stufenlos nach oben und unten verstellen, so dass er in verschiedenen Steilheitsgraden genutzt werden kann. 4.1. Aufstellungsort • Halten Sie Ihren All-In-One PC und alle angeschlossenen Geräte von Feuchtigkeit fern und vermeiden Sie Staub, Hitze und direk- te Sonneneinstrahlung. Damit vermeiden Sie Störungen oder Be- schädigung des All-In-One PCs. • Stellen Sie alle Geräte auf eine stabile, ebene und vibrationsfreie Unterlage und betreiben Sie sie auf nur auf einer solchen Unterl..

HINWEIS! - Page 15

12 von 72 4.2. Ergonomie HINWEIS! Vermeiden Sie Blendwirkungen, Spiegelungen und zu starke Hell-Dun- kel-Kontraste, um Ihre Augen zu schonen . Der All-In-One PC soll niemals in unmittelbarer Nähe der Fenster stehen, weil an dieser Stelle der Arbeitsraum durch das Tageslicht am hellsten beleuchtet ist. Diese Helligkeit erschwert die Anpassung der Augen an den dunkleren Monitor. Stellen Sie den Monitor stets mit einer zur Fensterfront parallelen Blickrichtung auf. Die parallele Blickrichtung sollte auch in Bezug auf künstliche Beleuchtungseinrich- tungen eingehalten werden. Das heißt, es g..

HINWEIS! - Page 16

13 von 72 • Beine – Die Oberschenkel sollten horizontal oder leicht nach unten geneigt ver- laufen. Die Unterschenkel sollten mit den Oberschenkeln einen Winkel von un- gefähr 90° bilden. Die Füße sollten flach auf dem Boden ruhen. Verwenden Sie gegebenenfalls eine Fußstütze, doch vergewissern Sie sich vorher, dass die Sitz- höhe richtig eingestellt ist. • Kopf – Der Kopf sollte aufrecht oder nur leicht nach vorne geneigt sein. Arbei- ten Sie nicht mit verdrehtem Kopf oder Oberkörper. • Handauflagefläche: 5 - 10 cm • Blickabstand: 50 bis 70 cm • Beinfreiheit (vertikal..

HINWEIS! - Page 17

14 von 72 • Vermeiden Sie Kurzschluss und Kabelbruch indem Sie Kabel nicht quetschen oder stark biegen. • Schließen Sie die Peripheriegeräte wie Tastatur, Maus, Monitor etc. nur an, wenn der All-In-One PC ausgeschaltet ist, um Beschädigungen des All-In-One PCs oder der Geräte zu vermeiden. Einige Geräte können auch im laufenden Betrieb angeschlossen werden. Dies ist meist bei Geräten mit USB-Anschluss der Fall. Befolgen Sie in jedem Fall die Hinweise der entsprechenden Bedienungsanleitung. • Wahren Sie mindestens einen Meter Abstand von hochfrequenten und magne- tischen Störqu..

Bitte lesen und befolgen Sie die Sicherheitshinweise zum - Page 18

15 von 72 5.2. Drahtloses Tastatur- und Mausset installieren Die Funktionsweise der drahtlosen Geräte basiert auf digitaler Funktechnologie, die eine ungehinderte Verbindung zwischen Tastatur, Maus, Fernbedienung und PC ohne Verbindungskabel ermöglicht. Für Übertragung und Empfang ist kein direkter Sichtkontakt zwischen den Gerä- ten erforderlich. Zur Inbetriebnahme von Tastatur und Maus sind einige einmalige Schritte erforderlich. ACHTUNG! Bitte lesen und befolgen Sie die Sicherheitshinweise zum Batteriebetrieb auf „21.1. Umgang mit Batterien“ auf Seite 60. 5.2.1. Batterien in die..

Wenn Sie den Monitor durch Drücken der Taste - Page 19

16 von 72 5.2.4. Frequenzabstimmung Tastatur und Maus  Drücken Sie die Verbindungstaste auf der Oberseite des USB-Empfängers. Die Statusanzeige beginnt zu blinken.  Drücken Sie kurz auf die Taste auf der Unterseite der Tastatur. Wenn Sie die Taste loslassen, wird die Frequenz geändert.  Drücken Sie die Verbindungstaste auf der Oberseite des USB-Empfängers. Die Sta-tusanzeige beginnt erneut zu blinken.  Drücken Sie kurz auf die Taste auf der Unterseite der Maus. Wenn Sie die Taste loslassen, wird die Frequenz geändert.  Drücken Sie die Verbindungstaste auf der Obersei..

 - Page 20

17 von 72 5.6. Mikrofon anschließen Position in der Umklappübersicht: H  Schließen Sie an der rosafarbenen Buchse ein Mikrofon mit einem 3,5 mm Mono-Klinkenstecker an.  Positionieren Sie das Mikrofon so, dass es nicht direkt auf die Lautsprecher zeigt. Dadurch verhindern Sie akustische Rückkopplungen, die sich durch lautes Pfei- fen bemerkbar machen. HINWEIS! Sie können an die Audiobuchsen auch ein Soundsystem anschließen. 5.7. USB-Geräte anschließen Position in der Umklappübersicht: J, K ACHTUNG! Schließen Sie Ihre USB-Geräte erst nach der Ersteinrichtung Ih- res neuen All..

HINWEIS! - Page 21

18 von 72 5.8. Audioausgang / Kopfhörer / Lautsprecherboxen anschließen Position in der Umklappübersicht: G Schließen Sie hier Aktivboxen zur Wiedergabe oder ein Audioverbindungskabel zur Aufnahme an. Lesen Sie in der Bedienungsanleitung Ihrer Stereoanlage nach, wel- chen Eingang Sie hierfür verwenden müssen (meist Line In oder Aux).  Stecken Sie das Kabel mit dem 3,5 mm Stereo-Klinkenstecker in die grüne Buch- se des All-In-One PCs. HINWEIS! Sie können an die Audiobuchsen auch ein Soundsystem anschließen. Sie können am analogen Audioeingang auch einen Kopfhörer anschließen. ..

Netzwerkbetrieb - Page 22

19 von 72 5.9. Netzwerk (LAN) anschließen Position in der Umklappübersicht: I Über den Netzwerkanschluss können Sie Ihren All-In-One PC für Netzwerkbetrieb vorbereiten. Ein Netzwerkkabel verfügt in der Regel über zwei RJ45-Stecker, so dass es unerheb- lich ist, welche Seite in welche Buchse gesteckt wird.  Stecken Sie ein Ende des Netzwerkkabels in den All-In-One PC-Anschluss.  Verbinden Sie das andere Ende mit einem anderen All-In-One PC oder Hub/ Switch. Weitere Hinweise finden Sie im Kapitel „ Netzwerkbetrieb “. 5.10. Stromversorgung anschließen Position in der Umklapp..

Erste Inbetriebnahme - Page 23

20 von 72 5.11. HDMI-Gerät anschließen (HDMI OUT) Position in der Umklappübersicht: L HDMI ist die Abkürzung für „High Definition Multimedia Interface“, das ist eine Schnittstelle zur volldigitalen Übertragung von Audio- und Videodaten.  Schließen Sie an diesem Anschluss ein TV-Gerät, einen Monitor oder einen Pro- jektor an, sofern diese Ausgabegeräte über einen entsprechenden Anschluss verfügen. 5.12. HDMI-Gerät anschließen (HDMI IN) Position in der Umklappübersicht: M  Schließen Sie an diesem Anschluss Geräte an, die über einen HDMI-Ausgang verfügen, wie z. B. ..

5.14.2. - Page 24

21 von 72 5.14.2. Ein-/Ausschalter Position in der Umklappübersicht: E  Drücken Sie den Ein-/Ausschalter auf der Rückseite einmal, um Ihren All-In-One PC einzuschalten. Der All-In-One PC startet und durchläuft nun verschiedene Phasen. HINWEIS! Es darf sich keine bootfähige Disc (z. B. die Recovery-Disc) im optischen Laufwerk befinden, da sonst das Betriebssystem nicht von der Festplat- te geladen wird. Das Betriebssystem wird von der Festplatte geladen. Der Ladevorgang dauert bei der Ersteinrichtung etwas länger. Erst nachdem alle erforderlichen Daten eingege- ben worden sind, ist ..

HINWEIS! - Page 25

22 von 72 Sollten Sie sich mit einem lokalen Konto anmelden, so können Sie die Anmeldung mit einem Microsoft-Konto jederzeit nachholen. Die folgenden animierten Fenster sind reine Informationen zur Bedienung des neu- en Windows® 8 Betriebssystems. Eingaben jeglicher Art können während der Animation nicht vorgenommen wer- den. Nach dem Anmeldungsprozess erscheint die Windows® 8 Oberfläche. HINWEIS! Windows kann in den ersten Tagen nach der Erstinstallation Daten ak- tualisieren und konfigurieren (z. B. durch neue Updates), was zu Ver- zögerungen des Herunterfahrens und Startens des Al..

Abbildung - Page 26

23 von 72 6.2.1. Gesten für Touchscreen Nachfolgend die wichtigsten Gesten, die Ihnen das Ausführen von Programmen und Zugreifen auf Einstellungen Ihres All-In-One PC ermöglichen: Abbildung Befehl • Vom linken Rand aus Richtung Mitte streichen • Vom linken Rand aus Richtung Mitte und wieder zurück streichen  Zum Anzeigen der letzten App streichen Sie vom linken Rand Richtung Bildschirmmitte.  Zum Anzeigen aller geöffne- ten Apps streichen Sie vom linken Bildschirmrand zur Bild- schirmmitte und ohne loszu- lassen wieder zurück zum linken Rand. vom rechten Rand streichen  Z..

Abbildung - Page 27

24 von 72 Abbildung Befehl Getippt halten  Zum Verschieben halten Sie eine App-Kachel angetippt und ziehen die App an die neue Stelle.  Zum Schließen halten Sie die Oberkante einer laufenden App angetippt und ziehen die App zum unteren Bildschirm- rand. Tippen / Doppeltippen  Zum Starten tippen Sie auf die gewünschte App.  Im Desktop-Modus tippen Sie zum Starten doppelt auf eine Anwendung. 6.3. Bildschirmauflösung Der eingebaute Bildschirm stellt bis zu 1920 x 1080 Bildpunkte dar. Falls Sie im Windows ® 8 -Hilfsprogramm Systemsteuerung, Darstellung und Anpassung auf eine Da..

6.4. - Page 28

25 von 72 6.4. Darstellung und Anpassung Dieses Programm bietet Ihnen die Möglichkeit, die Darstellung auf Ihrem Bild- schirm anzupassen. Dazu gehören z. B. das Hintergrundbild, der Bildschirmschoner, sowie weiterführende Einstellungen Ihres Bildschirms und Ihrer Grafikkarte. Das Programm kann folgendermaßen gestartet werden: • Rechter Mausklick auf die Windowsoberfläche (Desktop) und linker Mausklick auf Anpassung oder • Über Einstellungen , Anpassung, Anzeige durch Doppelklick mit der linken Maustaste.  Bewegen Sie den Mauszeiger in die rechte obere oder untere Ecke des Displ..

HINWEIS! - Page 29

26 von 72 7. Die Maus Neben den beiden Tasten verfügt die Maus auch über ein Rad, das zum Durchblät- tern von Dokumenten oder Internetseiten durch Drehen oder Drücken des Rads be- nutzt werden kann. HINWEIS! Das Rad kann ebenfalls als Taste benutzt werden. Die Belegung hängt von der jeweiligen Anwendung ab. In Word, z. B., ändert der Cursor sei- ne Form und beim Bewegen der Maus nach oben oder nach unten rollt die Bildschirmanzeige in die entsprechende Richtung. Falls der Mauszeiger auf dem Bildschirm nicht ruckelfrei bewegt werden kann, ver- suchen Sie bitte eine andere Unterlage (Ma..

8.1. - Page 30

27 von 72 8. Die Tastatur In diesem Abschnitt finden Sie nützliche Hinweise zur Bedienung der Tastatur. 8.1. Die Tasten Alt, Alt Gr und Strg Die Alt -Taste führt in Verbindung mit anderen Tasten bestimmte Funktionen aus. Diese Funktionen werden vom jeweiligen Programm bestimmt. Um eine Tasten- kombination mit der Alt-Taste einzugeben halten Sie die Alt-Taste gedrückt, wäh- rend Sie eine andere Taste betätigen. Die Alt Gr -Taste funktioniert ähnlich der Alt-Taste, wählt jedoch bestimmte Sonderzeichen aus. Die Strg -Taste (Steuerung oder Control) führt, wie auch die Alt-Taste, Program..

HINWEIS! - Page 31

28 von 72 9. Die Festplatte Die Festplatte ist Ihr Hauptspeichermedium, das hohe Speicherkapazität und schnellen Datenzugriff vereint. Mit Ihrem All-In-One PC haben Sie eine OEM-Version* des Betriebssystems Micro- soft Windows® erworben, die alle Leistungsmerkmale des All-In-One PCs voll unter- stützt. Wir haben die Festplatte Ihres All-In-One PCs bereits so konfiguriert, dass Sie in der Regel optimal damit arbeiten können, ohne selbst installieren zu müssen. Das Betriebssystem Windows® benötigt einen Teil der Kapazität zur Verwaltung der Festplatte, daher steht die komplette Kapazi..

ACHTUNG! - Page 32

29 von 72 9.1. Wichtige Verzeichnisse Nachfolgend haben wir die wichtigsten Verzeichnisse aufgeführt und den Inhalt be- schrieben. ACHTUNG! Löschen oder verändern Sie diese Verzeichnisse oder die sich darin befindenden Inhalte nicht, da ansonsten Daten verloren gehen können oder die Systemfunktionalität gefährdet ist. C:\ Im Stammverzeichnis des Laufwerks C: befinden sich wichtige, für den Start von Windows® erforderliche Dateien. Im Auslieferungszustand sind diese Dateien aus Si- cherheitsgründen ausgeblendet. C:\Programme Wie der Name schon vermuten lässt, installieren Programme..

10.1. Disc einlegen und entnehmen - Page 33

30 von 72 10. Das optische Laufwerk Position in der Umklappübersicht: O 10.1. Disc einlegen und entnehmen Anders als bei optischen Laufwerken in einem Desktop-PC verwendet Ihr All-In-One PC eine Halterung zum Arretieren der Disc ACHTUNG! Benutzen Sie keine verkratzten, angebrochenen, verschmutz- ten oder qualitativ schlechten Discs. Bekleben Sie die Discs nicht mit Schutzfolie oder anderen Aufklebern. Durch die ho- hen Geschwindigkeiten im Laufwerk können diese brechen und Ihre Daten zerstören sowie Ihr Gerät beschädigen. Schau- en Sie sich die Discs genau an, bevor Sie diese einlegen...

10.2. Disc abspielen / auslesen - Page 34

31 von 72  Schieben Sie die Lade dann vorsichtig wieder ein, bis sie einrastet. Im Auslieferungszustand ist Ihrem optischen Laufwerk der Laufwerksbuchsta- be „ E “ zugewiesen. Mit dem Windows-Explorer ( Computer ) können Sie bequem auf die Daten Ihrer Discs zugreifen. Starten Sie den Windows-Explorer über die Verknüpfung auf der Taskbar oder durch gleichzeitiges Drücken der Windows- taste und der Taste „ E “. Beim Zugriff auf DVD-Videos (bzw. Audio- und Videoda- teien auf herkömmlichen Daten-CDs) wird automatisch die vorinstallierte Medi- enwiedergabe verwendet. ACHTUNG! Sol..

10.3. CD- und DVD-Rohlinge - Page 35

32 von 72 Die Wiedergabe von DVD-Filmtiteln beinhaltet die Dekodierung von MPEG2-Vi- deo, digitalen AC3 Audiodaten und CSS-geschützten Inhalten. CSS (manchmal auch Copy Guard genannt) ist die Bezeichnung eines Datenschutzprogrammes, das von der Filmindustrie als Maßnahme gegen illegale Kopien aufgenommen wurde. Un- ter den vielen Reglementierungen für CSS-Lizenznehmer sind die wichtigsten die Wiedergabeeinschränkungen bei landesspezifischen Inhalten. Um geographisch abgegrenzte Filmfreigaben zu erleichtern, werden DVD-Titel für bestimmte Regio- nen freigegeben. Copyright-Bestimmungen d..

11.1. Speicherkarte einlegen - Page 36

33 von 72 11. Der Kartenleser Position in der Umklappübersicht: P Ist Ihr All-In-One PC mit einem Kartenleser ausgestattet, können Sie u. a. nachfol- gende Kartentypen folgendermaßen verwenden: Kartentyp Verbindungskontakte SD (Secure Digital) zeigen nach vorne MMC (MultiMediaCard) zeigen nach vorne Memory Stick zeigen nach vorne Memory Stick Pro zeigen nach vorne Achten Sie beim Einlegen der Speicherkarten darauf, dass die Kontakte, wie in der Auflistung beschrieben, in die richtige Richtung zeigen. Das falsche Einlegen einer Karte könnte zu Beschädigung des Kartenlesers und/oder der ..

12. Das Soundsystem - Page 37

34 von 72 12. Das Soundsystem Position in der Umklappübersicht: G, H Die externen Audioverbindungen können so konfiguriert werden, dass Sie ein Raumklangsystem anschließen können. Wenn Sie die Grundlautstärke ändern wollen, klicken Sie auf das Lautsprechersym- bol in Ihrer Taskleiste. WARNUNG! Zu große Lautstärke bei der Verwendung von Ohrhö- rern oder Kopfhörern erzeugt übermäßigen Schalldruck und kann zum Verlust des Hörsinns führen. Stellen Sie die Lautstärke vor der Wiedergabe auf den niedrigsten Wert ein. Starten Sie die Wiedergabe und erhöhen Sie die Laut- stärke auf..

13.1. Was ist ein Netzwerk? - Page 38

35 von 72 13. Netzwerkbetrieb Position in der Umklappübersicht: I Ihr All-In-One PC ist mit einem Ethernet-Netzwerkanschluss ausgestattet. 13.1. Was ist ein Netzwerk? Man spricht von einem Netzwerk, wenn mehrere PCs miteinander verbunden sind. So können die Anwender Informationen und Daten von PC zu PC übertragen und sich Ihre Ressourcen (Drucker und Laufwerke) teilen. Hier einige Beispiele aus der Praxis: • In einem Büro werden Nachrichten per E-Mail ausgetauscht und Termine wer- den zentral verwaltet. • Anwender teilen sich einen Drucker im Netzwerk und sichern Ihre Daten auf ei- ..

13.2.2. Voraussetzungen - Page 39

36 von 72 13.2.2. Voraussetzungen Als Gegenstelle kann man einen sog. Access Point benutzen. Ein Access Point ist ein Funkübertragungsgerät, das mit Ihrem All-In-One PC kommuniziert und den Zugriff auf das angeschlossene Netzwerk steuert. LAN Access Points sind häufig in Groß- raumbüros, Flughäfen, Bahnhöfen, Universitäten oder Internet-Cafés zu finden. Sie bieten Zugriff auf eigene Dienste und Netzwerke oder das Internet. Meist sind Zu- gangsberechtigungen erforderlich, die i.d.R. kostenpflichtig sind. Oft findet man Access Points mit integriertem DSL-Modem. Diese sog. Router stel..

15. Software - Page 40

37 von 72 15. Software Dieser Abschnitt befasst sich mit dem Thema Software. Dabei unterscheiden wir zwischen dem Betriebssystem , der Software (den Anwendungsprogrammen), der Windows-Aktivierung und der UEFI-Firmwareeinstellung . HINWEIS! Zur aktuellen Windows Familie gehören derzeit Windows 8 und Windows 8.1. Windows 8.1 ist die erste Aktualisierung der Windows 8 Generation. 15.1. Windows ® 8 kennen lernen Windows® 8, das neue Betriebssystem von Microsoft, enthält eine Reihe innovativer Funktionen und neuer Technologien, mit denen Ihr All-In-One PC schnell und zu- verlässig arbeitet ..

15.3.1. Microsoft-Konto - Page 41

38 von 72 15.3. Windows ® 8 - Neuheiten 15.3.1. Microsoft-Konto Bei einem Microsoft-Konto handelt es sich um eine E-Mail-Adresse und ein Kenn- wort zum Anmelden bei Windows. Sie können eine beliebige E-Mail- Adresse verwenden. Wir empfehlen aber die Verwendung der Adresse, mit der Sie auch mit Freunden kommunizieren und sich bei Ihren bevorzugten Websites an- melden. Mit dem Microsoft-Konto können Sie im Store Apps kostenlos oder auch kosten- pflichtig erwerben und auf bis zu fünf Geäte installieren. Wenn Sie sich an Ihrem All-In-One PC mit einem Microsoft-Konto anmelden, haben Sie au..

15.3.2. Taskleiste (Desktop Modus) - Page 42

39 von 72 15.3.2. Taskleiste (Desktop Modus) Von der Taskleiste unten am Bildschirm aus können Sie Programme starten und zwischen bereits gestarteten Programmen wechseln. Unter Windows® 8 können Sie jedes Programm in die Taskleiste setzen, sodass Sie es immer mit einem einzi- gen Klick öffnen können. Darüber hinaus können Sie die Symbole auf der Taskleiste neu anordnen, indem Sie einfach darauf klicken und sie an die gewünschte Positi- on ziehen. Bewegen Sie den Mauszeiger über die Symbole, und es werden Miniatu- ren jeder Datei oder jedes Fensters angezeigt, das in diesem Programm..

15.3.4. Verbesserter Desktop - Page 43

40 von 72 15.3.4. Verbesserter Desktop Windows® 8 vereinfacht das Arbeiten mit Fenstern auf dem Desktop. Sie verfügen damit über intuitivere Möglichkeiten zum Öffnen und Schließen, zum Ändern der Größe und zum Anordnen. Mit Windows® 8 wird die Erledigung alltäglicher Aufgaben noch einfacher. Mit der Einrastfunktion („Snaps“) wird es beispielsweise einfacher denn je, zwei geöffne- te Fenster zu vergleichen. Sie müssen die Größe der geöffneten Fenster für den Ver- gleich nicht manuell anpassen. Ziehen Sie das Fenster einfach mit der Maus an ei- nen der Seitenränder des B..

15.4. Übersicht - Page 44

41 von 72 15.3.6. Home Group Mit Heimnetzgruppen, einer Funktion von Windows® 8, wird das Verbinden von Heimcomputern zu einem Kinderspiel. Eine Heimnetzgruppe wird automatisch eingerichtet, wenn Sie den ersten All-In-One PC unter Windows® mit dem Heim- netzwerk verbinden. Das Hinzufügen weiterer All-In-One PCs mit Windows® zur Heimnetzgruppe ist schnell erledigt. Sie können exakt angeben, was auf jedem All- In-One PC für alle anderen All-In-One PCs in der Heimnetzgruppe freigegeben wer- den soll. Anschließend ist die gemeinsame Nutzung von Dateien auf den unter- schiedlichen Heim-Al..

15.5. In Windows anmelden - Page 45

42 von 72 15.5. In Windows anmelden Um mit Windows® 8 arbeiten zu können, müssen Sie sich ein Windows® 8 Benutzer- konto erstellen.  Bewegen Sie den Mauszeiger in die obere rechte Ecke des Displays, bewegen Sie die Maus nach unten und klicken Sie auf Einstellungen .  Wählen Sie PC-Einstellungen ändern .  Öffnen Sie die Kategorie Benutzer .  Wählen Sie Benutzer Hinzufügen , um weitere Benutzerkonten zu erstellen. Mit Windows® 8 haben Sie die Möglichkeit, sich durch 3 verschiedene Anmelde- verfahren an Windows anzumelden. Windows® 8 lässt Ihnen die Wahl zwischen der n..

HINWEIS! - Page 46

43 von 72 15.5.3. Bildkennwort für Windows festlegen  Bewegen Sie den Mauszeiger in die rechte obere oder untere Ecke des Displays und klicken Sie auf Einstellungen .  Klicken Sie dann auf PC-Einstellungen ändern .  Wählen Sie den Punkt Benutzer aus.  Klicken Sie auf Bildcode erstellen und folgen Sie den Anweisungen. HINWEIS! Das Anmelden mit dem Bildkennwort wurde speziell für Geräte mit Touchdisplays entwickelt. Bei Geräten ohne Touchdisplay verwenden Sie die Maus als Ersatz zu Fingerbewegungen oder Gesten. Um alle Microsoft Dienste nutzen zu können, müssen Sie sich mi..

(Abbildung ähnlich) - Page 47

44 von 72 15.7. Windows®8 Startbildschirm Nachdem das Betriebssystem gestartet ist, befinden Sie sich auf dem neuen Windows® 8, Startbildschirm. (Abbildung ähnlich) Folgende Informationen werden hier unter anderem exemplarisch angezeigt: Windows ® 8 App Windows ® 8 App´s sind ausführbare Programme. Die Kachel „Desktop“ öffnet die klassische Windows Ansicht Die Kachel Internet Explorer öffnet den Internet Explorer HINWEIS! Apps sind Anwendungsprogramme, welche durch eine Miniaturabbil- dung des Programms auf einem Desktop angezeigt werden. Die Minia- turabbildungen der Apps sind..

(Abbildung ähnlich) - Page 48

45 von 72 15.7.1. Windows ® 8 Desktop Dieses Bild zeigt eine symbolische Abbildung über zusätzliche Programme. (Abbildung ähnlich) Folgende Informationen werden hier unter anderem exemplarisch angezeigt: klassische Desktop Apps Desktop App´s sind Anwendungen, die durch eine Mi- niaturabbildung des Programms auf einem Desktop an- gezeigt werden. Die Miniaturabbildungen der Apps sind größer als die der normalen Kacheln. Die klassische Desktop App „Power Recover“ öffnet das Programm zur Systemwiederherstellung. Die klassische Desktop App „Microsoft Office“ öffnet das Microsoft..

HINWEIS! - Page 49

46 von 72 15.7.2. Arbeiten mit Windows® 8 und klassischen Apps Menü Handlungsanweisung Öffnen einer App  Klicken Sie mit der linken Maustaste auf die gewünschte App.. Schliessen einer App HINWEIS! Nicht alle Apps müssen geschlossen werden!Windows schließt nicht ver- wendete Apps automatisch.  Drücken Sie die Tastenkombination Alt+F4 .  Klicken Sie auf den oberen Rand der laufen- den App und ziehen Sie die App nach unten auf den Displayrand. Alle Apps anzeigen  Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf den Startbildschirm.  Klicken Sie auf Alle Apps in der rechten unte-..

HINWEIS! - Page 50

47 von 72 Deinstallieren einer App  Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf den Startbildschirm.  Klicken Sie auf Alle Apps in der rechten unte- ren Ecke des Displays.  Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf die gewünschte App.  Klicken Sie auf Deinstallieren am unteren Ende des Displays. HINWEIS! Nicht alle Apps können deinstalliert werden. Wird die Option Deinstallie- ren nicht angezeigt, kann diese App nicht deinstalliert werden. App als Administrator ausführen (Nur mit Desktop Apps möglich)  Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf die gewünschte App.  Klick..

15.8. Verwenden der Suchfunktion - Page 51

48 von 72 15.8. Verwenden der Suchfunktion Verwenden Sie die Suchfunktion, um einzelne Aufgaben bzw. Einstellungen oder Apps schnell zu finden.  Bewegen Sie den Mauszeiger in die rechte obere oder untere Ecke des Displays und klicken Sie auf Suchen .  Geben Sie den Namen der App oder Datei ein und wählen Sie einen Eintrag aus der Ergebnisliste auf der linken Seite des Displays. Die Suchergebnisse sind nach Apps , Einstellungen und Dateien geordnet. Wählen Sie die Kategorie ( Apps , Einstellungen oder Dateien ) unter der sich die gesuchte Datei befindet. 16. Steuerung Mit Hilfe der S..

All-In-One PC - Page 52

49 von 72 Allgemein  Stellen Sie hier die allgemeinen Einstellungen für Zeit- zone, Rechtschreibprüfung, Sprache und Speicher ein.  Installieren Sie das Betriebssystem neu, ohne dabei per- sönliche Daten der Anwender oder wichtige Grundein- stellungen zu verlieren.  Versetzen Sie Ihren All-In-One PC zurück in den Ausliefe- rungszustand.  Führen Sie einen Neustart mit einer eingelegten CD durch. Datenschutz  Stellen Sie hier die Sicherheitseinstellungen für Apps, Accounts und Windows ® 8 ein. Geräte  Installieren Sie hier zusätzlich angeschlossene externe Geräte, ..

16.1. Windows - Page 53

50 von 72 16.1. Windows ® 8 Ein-/ Ausschaltfunktionen Das neue Windows ® 8 bietet Ihnen die Möglichkeit Ihren All-In-One PC neu zu star- ten, in den Energiesparmodus zu versetzen oder herunterzufahren. Änderungen der Energiespareinstellungen können jederzeit in den Energieoptio- nen vorgenommen werden. Im Energiesparmodus bleibt der Inhalt des Arbeitsspeichers Ihres All-In-One PCs erhalten, während praktisch alle anderen Komponenten Ihres All-In-One PCs abge- schaltet werden oder ihren Stromverbrauch auf ein Minimum reduzieren. Wenn Sie z. B. den All-In-One PC zuklappen wird es in den..

All-In-One PC - Page 54

51 von 72 16.2. Einstellungen in der Systemsteuerung Mit Hilfe der Systemsteuerung können Sie Einstellungen von Windows ® 8 ändern. Diese Einstellungen steuern fast alles zur Darstellung und Funktionsweise von Windows ® 8 und sie ermöglichen Ihnen das Einrichten von Windows ® 8 entspre- chend Ihren Anforderungen. Beim ersten Öffnen der Systemsteuerung werden einige der am häufigsten verwen- deten Elemente der Systemsteuerung nach Kategorien gruppiert angezeigt. Benötigen Sie in der Kategorieansicht weitere Informationen zu einem Element der Systemsteuerung, müssen Sie den Mauszeig..

16.3.1. Systemwiederherstellung starten - Page 55

52 von 72 16.3.1. Systemwiederherstellung starten  Drücken Sie nach einem Neustart die Taste F11 oder starten Sie den All-In-One PC mit gedrückter F11 Taste, um PowerRecover zu starten. oder  Klicken Sie auf die PowerRecover Windows ® 8 Desktop App, um das Programm vom Windows ® 8 Desktop aus zu starten. Es werden Ihnen 3 mögliche Optionen angeboten: − Treiber und Tools auf eine optische Disc brennen Erstellung einer Support Disc − Aktualisieren Sie Ihren All-In-One PC , ohne Ihre Daten zu beschädigen Aktualisierung des All-In-One PCs , ohne Ihre Daten zu löschen. Ausliefer..

16.4.1. Ausführen der UEFI-Firmwareeinstellung - Page 56

53 von 72 16.4. UEFI-Firmwareeinstellung In der UEFI-Firmwareeinstellung (Hardware Basis-Konfiguration Ihres Systems) ha- ben Sie vielfältige Einstellungsmöglichkeiten zum Betrieb Ihres All-In-One PCs . Bei- spielsweise können Sie die Betriebsweise der Schnittstellen, die Sicherheitsmerk- male oder die Verwaltung der Stromversorgung ändern. Der All-In-One PC ist bereits ab Werk so eingestellt, dass ein optimaler Betrieb gewährleistet ist. ACHTUNG! Bitte ändern Sie die Einstellungen nur, wenn dies absolut erfor- derlich ist und Sie mit den Konfigurationsmöglichkeiten ver- traut sind. ..

17. FAQ - Häufig gestellte Fragen - Page 57

54 von 72 17. FAQ - Häufig gestellte Fragen Muss ich die beiliegenden Discs noch installieren? − Nein. Grundsätzlich sind alle Programme bereits vorinstalliert. Die Discs sind lediglich als Sicherheitskopie gedacht. Wo finde ich die notwendigen Treiber für meinen All-In-One PC? − Die Treiber befinden sich auf der zweiten Partition der Festplatte in den Ordnern Drivers (Treiber) und Tools. Was ist die Windows-Aktivierung? − In dieser Bedienungsanleitung finden Sie ein entsprechendes Kapitel mit detaillierten Informationen zu diesem Thema. Wie aktiviere ich Windows? − Windows akti..

18.1. Erste Hilfe bei Hardwareproblemen - Page 58

55 von 72 18. Kundendienst 18.1. Erste Hilfe bei Hardwareproblemen Fehlfunktionen können manchmal banale Ursachen haben, aber manchmal auch von defekten Komponenten ausgehen. Wir möchten Ihnen hiermit einen Leitfaden an die Hand geben, um das Problem zu lösen. Wenn die hier aufgeführten Maßnahmen keinen Erfolg bringen, helfen wir Ihnen gern weiter. Rufen Sie uns an! 18.2. Lokalisieren der Ursache Beginnen Sie mit einer sorgfältigen Sichtprüfung aller Kabelverbindungen. Wenn die Leuchtanzeigen nicht funktionieren, vergewissern Sie sich, dass der All-In-One PC und alle Peripheriegerät..

18.3. Fehler und mögliche Ursachen - Page 59

56 von 72 18.3. Fehler und mögliche Ursachen Der Bildschirm ist schwarz.  Vergewissern Sie sich, dass sich er All-In-One PC nicht im Ruhezustand befindet. Falsche Zeit- und Datumsanzeige.  Klicken Sie die Uhrzeitanzeige in der Taskleiste an. Wählen Sie die Option Datums- und Uhrzeiteinstellung ändern und stellen Sie anschließend die korrek- ten Werte ein. Die Karten im Kartenlaufwerk bekommen nach dem Neustart einen anderen Laufwerksbuchstaben zugewiesen.  Dies kann passieren, wenn der Kartenleser beim Systemstart seinen Schacht ak- tualisiert. Dabei werden ggf. neue IDs vergeb..

18.5. Treiberunterstützung - Page 60

57 von 72 18.5. Treiberunterstützung Das System ist mit den installierten Treibern in unseren Testlabors ausgiebig und er- folgreich getestet worden. In der Computerbranche ist es jedoch üblich, dass die Treiber von Zeit zu Zeit aktualisiert werden. Dies kommt daher, dass sich z. B. eventuelle Kompatibilitätsprobleme zu anderen, noch nicht getesteten Komponenten (Programme, Geräte) ergeben haben. Sie können aktuelle Treiber aus dem Internet auf folgenden Adressen finden: www. medion.de. 18.6. Transport Beachten Sie folgende Hinweise für den Transport Ihres All-In-One PCs: • Um Trans..

19.7.1. Hinweise für Servicetechniker - Page 61

58 von 72 19. Auf-/Umrüstung und Reparatur • Überlassen Sie die Auf- oder Umrüstung Ihres All-In-One PCs aus- schließlich qualifiziertem Fachpersonal. Sollten Sie nicht über die notwendige Qualifikation verfügen, beauftragen Sie einen ent- sprechenden Service-Techniker. Bitte wenden Sie sich an Ihren Kundendienst, wenn Sie technische Probleme mit Ihrem All-In-One PC haben. • Im Falle einer notwendigen Reparatur wenden Sie sich bitte aus- schließlich an unsere autorisierten Servicepartner. 19.7.1. Hinweise für Servicetechniker • Ziehen Sie vor dem Öffnen des Gehäuses alle Str..

19.7.2. Hinweise zur Laserstrahlung - Page 62

59 von 72 19.7.2. Hinweise zur Laserstrahlung • In dem All-In-One PC können Lasereinrichtungen der Laserklasse 1 bis Laserklasse 3b verwendet sein. Die Einrichtung erfüllt die An- forderungen der Laserklasse 1. • Durch Öffnen des Gehäuses des optischen Laufwerks erhalten Sie Zugriff auf Lasereinrichtungen bis zur Laserklasse 3b. Bei Ausbau und/oder Öffnung dieser Lasereinrichtungen ist folgen- des zu beachten: • Die eingebauten optischen Laufwerke enthalten keine zur War- tung oder Reparatur vorgesehenen Teile. • Die Reparatur der optischen Laufwerke ist ausschließlich dem Her..

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60 von 72 20.1. Umgang mit Batterien Batterien können brennbare Stoffe enthalten. Bei unsachgemäßer Be- handlung können Batterien auslaufen , sich stark erhitzen , entzün- den oder gar explodieren , was Schäden für Ihr Gerät und ihre Ge- sundheit zur Folge haben könnte. Bitte befolgen Sie unbedingt folgende Hinweise: • Halten Sie Kinder von Batterien fern. Sollten versehentlich Batte- rien verschluckt worden sein, melden Sie dies bitte sofort Ihrem Arzt. • Laden Sie niemals Batterien (es sei denn, dies ist ausdrücklich an- gegeben). • Entladen Sie die Batterien niemals durch..

21. Europäische Norm EN 9241-307 Klasse II - Page 64

61 von 72 • Prüfen Sie vor dem Einlegen der Batterien, ob die Kontakte im Ge- rät und an den Batterien sauber sind, und reinigen Sie sie gegebe- nenfalls. • Verbrauchte Batterien gehören nicht in den Hausmüll! Bitte schüt- zen Sie unsere Umwelt und entsorgen Sie verbrauchte Batterien fachgerecht. Wenden Sie sich ggf. an Ihren Händler oder an unse- ren Kundendienst – Danke! 21. Europäische Norm EN 9241-307 Klasse II Bei Aktiv Matrix LCDs (TFT) mit einer Auflösung von 1920 x 1080 Pixeln, welche sich aus je drei Sub-Pixeln (Rot, Grün, Blau) zusammensetzen, kommen insgesamt ca. 6..

Pixelfehler-Typen: - Page 65

62 von 72 Pixelfehler-Typen: • Typ 1: dauerhaft leuchtende Pixel (heller, weißer Punkt), obwohl nicht angesteuert. Ein weißer Pixel entsteht durch das Leuchten aller drei Subpixel. • Typ 2: nicht leuchtende Pixel (dunkler, schwarzer Punkt), obwohl angesteuert • Typ 3: abnormale oder defekte Subpixel der Farben Rot, Grün oder Blau (z.B. dauerhaft leuchtend mit halber Helligkeit, nicht leuchtend einer Farbe, blinkend oder fla- ckernd, aber nicht vom Typ 1 oder 2) Ergänzung: Cluster vom Typ3 ( = Ausfall von zwei oder mehr Sub-Pixeln in einem Block von 5 x 5 Pixeln. Ein Cluster ist ei..

22. Glossar - Page 66

63 von 72 22. Glossar Acrobat Reader Software von Adobe®, die PDF-Dateien anzeigt. Active Desktop Erweiterung der Windows® Benutzeroberfläche, bei der Internetinhalte dargestellt werden können. Apps (=application) Anwendungen für moderne Smartphones und Tablet-All-In-One PCs, die über einen in das Betriebssystem integrierten Onlineshop bezogen und so di- rekt auf das Gerät installiert werden können. Attachment An eine E-Mail angehängte Datei, die mitversendet wird. Probleme entstehen, wenn der Provider oder Online-Dienst große E-Mail ablehnt oder in mehrere klei- ne E-Mails auftei..

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64 von 72 Bookmark Englisch für „Lesezeichen“. Durch Drücken der Tastenkombination STRG+D merkt sich der Browser eine Adresse, die unter „Favoriten“ abgelegt wird. Browser Englisch für „to browse = grasen, schmökern“. Software, zum Abruf von Informatio- nen aus dem Internet. Byte Datenblock aus 8 Bit s, der Zahlen von 0 bis 255 darstellen kann. Weitere Abstufun- gen sind: 1 Kbyte (Kilo) =1024 Byte 1 Mbyte (Mega) =1024 KByte 1 Gbyte (Giga) =1024 MByte 1 Tbyte (Tera) =1024 GByte Cache Ein schneller Zwischenspeicher in dem häufig benötigte Daten zur Reduzierung der Zugriffsze..

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65 von 72 DirectX Windows®-Programmierschnittstelle zur schnellen Ansteuerung von Grafikkarten für Spiele oder Multimedia-Anwendungen. Download Das „Herunterladen“ einer Datei von fernen Rechnern auf den eigenen mit Hilfe ei- nes Übertragungsprotokolls. Der umgekehrte Vorgang heißt Upload. DVB-C D igital V ideo B roadcasting – C able, über Kabel ausgestrahltes digitales Fernsehen DVB-S D igital V ideo B roadcasting – S atellite, über Satellit ausgestrahltes digitales Fernse- hen DVB-T D igital V ideo B roadcasting – T errestrial, über Antenne ausgestrahltes digitales Fernse..

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66 von 72 File Englisch für „ Datei “. Freeware Software, die nichts kostet. Aus diesem Grunde übernehmen die Autoren oft weder Funktionsgarantie noch Haftung für durch die Nutzung der Software entstehende Schäden. Flugmodus Der Flugmodus deaktiviert die Funkfunktionen, um die Vorschriften der Fluggesell- schaften, Krankenhäuser und anderen Institutionen, in denen Funknetze nicht ge- stattet sind, einzuhalten. Hardware Englisch für „Werkzeuge, Eisenwaren“, Bezeichnung für alles Dingliche an einem Computersystem. Homepage Englisch für „Heimatseite“. Homepages von Firmen s..

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67 von 72 Path Englisch für „Pfad“. In Dateinamen der durch besondere Zeichen geklammerte Teil, der den Speicherort angibt. All-In-One PC Abkürzung für Personal Computer PDA Ein P ersonal D igital A ssistant ist ein Kleinstcomputer („Handheld“), auf dem übli- cherweise ein PIM (Personal Information Manager) implementiert ist. PDF Das P ortable D ocument F ormat ist ein Dateiformat zum Austausch von fertig for- matierten Dokumenten. PDF wurde von Adobe® aus der PostScript-Sprache ent- wickelt und um Hyperlinks, Datenkompression und Verschlüsselung erweitert. PDF-Dateien können..

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68 von 72 ROM Ein R ead O nly M emory ist ein Baustein, auf dem Informationen dauerhaft gespei- chert sind. In solchen Bausteinen ist z. B. das BIOS eines Rechners gespeichert. RTF Das R ich T ext F ormat ist ein ASCII-Format für Textdokumente mit Layout-Formatie- rung. S-ATA Steht für S erial A dvanced T echnology A ttachment und ist hauptsächlich ein für den Datenaustausch zwischen Prozessor und Festplatte entwickelter Datenbus. Schnittstellen Ein Gerät, Anschluss oder Programm, das zwischen verschiedenen Funktionsgrup- pen vermittelt oder verbindet. Script Eine Textdatei, in der fü..

23. Impressum - Page 72

69 von 72 USB Der U niversal S erial B us ist ein Standard der Firma Intel, mit dem über preiswerte serielle Leitungen Zusatzgeräte am All-In-One PC angeschlossen werden können. Der USB steuert bis zu 127 Geräte an. V-Normen Normen des CCITT in der Datenübertragung. Beispiel: V42bis Video-RAM Speicher auf Grafikkarten, der die am Bildschirm dargestellten Daten enthält. Von der Menge des installierten Video-RAMs hängt die Auflösung und die Anzahl der darstellbaren Farben ab. Virus Viren sind kleine Programme, die andere (meist größere Programme) infizieren, in- dem sie sich in die ..

24. Index - Page 73

70 von 72 24. Index A Anschließen ............................................... 13 Audioausgang ..................................... 18 HDMI-Gerät ........................................... 20 Kopfhörer .............................................. 18 LAN .......................................................... 19 Lautsprecher ........................................ 18 Lautsprecherboxen ............................ 18 Mikrofon ......................................... 13, 17 Netzwerk (LAN) ................................... 19 Stromversorgung ............................... 20 U..

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71 von 72 SD ............................................................. 33 Speicherkarte entfernen .................. 33 N Netzschalter am Netzadapter ............. 20 Netzwerk LAN Access Point ................................ 36 Was ist ein Netzwerk? ....................... 35 Wireless LAN ......................................... 35 Netzwerkbetrieb ...................................... 35 Neu starten ................................................ 50 O Optisches Laufwerk ................................ 30 Notentnahme einer blockierten Disc .............................................

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12/19/13 MTC - Medion Technologie Center Freiherr-vom-Stein-Straße 131 45473 Mülheim / Ruhr Deutschland Hotline: 01805 - 633 466 Fax: 01805 - 654 654 (0,14 €/Min. aus dem dt. Festnetz, Mobilfunk max. 0,42 €/Min.) Servicebereich der Homepage: www.medionservice.de www.medion.de MSN 2005 5883

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